2025 war das Jahr, in dem vielen klar wurde, dass etwas Grundlegendes kippt.
2026 wird das Jahr, in dem wir es nicht mehr ignorieren können und die Transformation zu unserem Vorteil nutzen werden.
In dieser Jahresend-Folge von „Thomsen & Thomsen – Der Zukunftstalk“ ziehen Frank und Lars Thomsen eine Klammer um die großen Themen des Jahres – und wagen zugleich einen klaren Blick nach vorn.
Sie sprechen darüber, warum 2026 das erste Jahr sein wird, in dem Wissen allein keinen Wert mehr schafft. Warum nahezu jeder Wissensarbeiter davon ausgehen muss, dass sein gesamtes Know-how jederzeit verfügbar ist – für andere Menschen ebenso wie für KI. Und warum damit nicht nur Arbeit, sondern auch Innovation, Macht und Wertschöpfung neu verteilt werden. Es geht um das Imperativ der aktiven Gestaltung statt passiver Verwaltung unserer Zukunft - durch unseren Diskurs, unsere Vordenker, Unternehmen und politische Führung.
Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Thesen:
- Die Zukunft der Arbeit verschiebt sich von Wissen und Prozessen hin zu neuen Gedanken, Perspektiven und Ideen.
- Innovation wird nicht länger langsam und prozessgetrieben entstehen, sondern als skalierbare Intelligenz – ähnlich disruptiv wie Energie und Maschinen in der Industrialisierung.
- Neugier wird zur entscheidenden Fähigkeit: Wer seinen „Pfad der Entdeckung“ ernst nimmt und mit persönlicher KI verbindet, gewinnt einen echten Vorsprung.
Eine Folge über Kipppunkte, neue Denklogiken – und darüber, warum 2026 weniger ein Technologie- als ein Haltungsjahr wird.