In dieser Podcastfolge begleiten wir acht Freundinnen und Freunde, die zu Beginn des Jahres aus in ein Ferienhaus nach Blåvand (Dänemark) reisen. Zwischen Winterspaziergängen am Meer, stillen Wegen durch Dünenlandschaften und dem Blick vom Leuchtturm entsteht ein besonderer Raum: einer, in dem der Lärm des Alltags leiser wird und echte Gespräche wieder Platz haben.
Abends, wenn der Kamin knistert, Karten gespielt werden oder Sauna und Whirlpool Wärme schenken, öffnen sich die acht nach und nach – nicht dramatisch, sondern ehrlich. Es geht um Zuversicht, Dankbarkeit, Akzeptanz, Geduld und Vertrauen: um das Aushalten von Ungewissheit, das Loslassen von Erwartungen und die Frage, was bleibt, wenn man aufhört zu funktionieren. Zwei Leitgedanken tragen die Episode wie Leuchtfeuer: Steve Jobs’ „Folge deinem Herzen und deiner Intuition: Sie wissen bereits, was du wirklich sein möchtest.“ und John Streleckys „Das größte Geschenk, das wir uns selbst machen können, ist, unseren wahren Träumen zu folgen, auch wenn sie sich von den Erwartungen anderer unterscheiden.“
Eine ruhige, atmosphärische Folge über Freundschaft als Halt, das Meer als Spiegel – und den Mut, das neue Jahr nicht nur zu beginnen, sondern sich selbst darin wiederzufinden.
In dieser Traumreise begleitest du Mila durch den letzten Tag des Jahres: vom leisen Morgenkaffee in ihrer Wohnung, über die Vorbereitungen auf eine Silvesterparty mit Freunden, bis zum Mitternachtsmoment, in dem sie mit einem Glas Sekt in der Hand auf ihr neues Leben anstößt. Zwischen Feuerwerk und stillen Augenblicken lernt sie, Vergangenes loszulassen, sich selbst zu akzeptieren und dem Leben mit Neugier, Geduld und neuem Vertrauen zu begegnen.
Eine nachdenkliche, sanft erzählte Gute-Nachtgeschichteüber Neuanfang, Zuversicht und Dankbarkeit – mit kleinen magischen Momenten, die nur sichtbar werden, wenn wir genauer hinsehen.
Mach es dir gemütlich, leg dich hin, schließe die Augen und lass dich in diese Silvesternacht hineintragen. Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, bewertest und mit Menschen teilst, denen ein bisschen Zuversicht zum Jahreswechsel guttut. 🌙✨
Kurz vor Weihnachten zerbrechen die Beziehungen von Lina und Maren. Beide kehren enttäuscht, aber hoffnungsvoll in ihre Heimatorte zurück – Lina an die raue Nordsee, Maren in die verschneiten Berge. Dort begegnen sie den Brüdern Jonas und Lukas, erleben stille Wintertage, ehrliche Gespräche und die Kraft von zweiten Chancen.
Als sie beschließen, Heiligabend gemeinsam am Meer zu feiern, wird aus Herzschmerz ein zarter Neubeginn – voller Anfängergeist, Vertrauen, Dankbarkeit und Geduld.
Mach es dir gemütlich, schließe die Augen und begleite sie durch dieses besondere „Weihnachtsfest für vier“.
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Flocken im Wind, Wärme im Herzen: Vom Café Éclair geht’s weiter durch den winterleisen Kurort – zurück ins Beach Motel, in die Sauna, nach Husum und in die Dünen-Therme, bis zum gemeinsamen Abendessen, an dem Geschichten tiefer werden: Geduld, Vertrauen, Nicht-Streben, Loslassen, Selbstfreundlichkeit, Gleichmut. In stillen Gesten zeigt sich, wie Achtsamkeit Familien trägt. Später, unter den Lichtern des Nordseewinters, führen kleine Rituale in einen weiten, freundlichen Schlaf — und am Sonntag in einen Abschied, der wie ein Anfang schmeckt.
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Die genannten Einrichtungen in der Folge werden unentgeltlich genannt. (Unbezahlte Werbung)
Ankommen, ausatmen, Weite: Drei Brüder und ihre Familien treffen sich im Beach Motel in St. Peter-Ording, um gemeinsam in die Adventszeit zu starten. Zwischen salziger Luft, Pfahlbauten und warmen Lichtern des kleinen Weihnachtsmarkts entfaltet sich ein leiser, achtsamer Auftakt: Nicht-Urteilen beim frühen Aufbruch, Akzeptanz in kleinen Reibereien, Anfängergeist am Strand, Geduld im Tempo der Kinder — und ein erster Hauch von Mudita, der Freude am Glück der anderen, im Café Éclair.
Der erste Teil endet in der zarten Szene, in der ein scheues Winken einen ganzen Raum wärmer macht.
Die in der Geschichte genannten Einrichtungen wie z.B. das Beach Motel, das Café Eclair oder die Dünen Therme, werden unentgeltlich genannt. Ich erhalte für die namentliche Nennung kein Geld.
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Der Abschied vom See wird still, der Heimweg zur leisen Übung: Jonas fährt durch Felder und Städte, übt Nicht-Urteilen im Verkehr, Akzeptanz für das Weh des Gehens und findet mit Anfängergeist Schönheit im Alltäglichen. Zu Hause wird Achtsamkeit konkret: kurze Geschichten am Küchentisch, freundliche Pausen im Büro, Geduld mit neuen Kolleg:innen, Vertrauen in Prozesse, Loslassen beim Zuklappen des Laptops. Mudita flammt auf, als Roberts Turnfest-Video die Runde macht; Gleichmut trägt durch kleine Stürme des Alltags. Abends sein neues Ritual: ans Fenster treten, Danke sagen — ohne Grund, einfach so. In der Chatgruppe blitzen Bilder, Sätze, Pläne auf; kein Streben, nur das Versprechen, „seit 2006 – einmal im Jahr, immer wieder zum ersten Mal“. Ein Epilog, der wärmt wie Restglut: fünf Freunde, ein Gewebe aus Nähe, und die kleine, große Kunst, das Lagerfeuer im Herzen weiterbrennen zu lassen.
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Ein Tag im Zeichen der Achtsamkeit: Der Morgen riecht nach Regen, die Freunde entscheiden „nicht zu entscheiden“ und lassen den Wald ihr Tempo vorgeben. Im leisen Schauer üben sie Nicht-Urteilen und Akzeptanz, entdecken mit Anfängergeist Details am Bach, halten Geduld wie einen warmen Mantel. Später gleiten sie im Kanu über den See, vertrauen dem Rhythmus der Paddel statt dem Drang zu leisten. Ein kurzes Gewitter lädt zum Loslassen ein; danach wird am Feuer gekocht, gelacht und in Gleichmut geschwiegen. Robert teilt die Freude über das Turnfest seiner Tochter – Mudita wärmt alle. Am Ufer zeigen sie einer Jugendgruppe, wie ein Feuer entsteht: Dankbarkeit für das, was wächst, wenn man nichts forciert. Der zweite Tag endet in ruhiger Nähe – fünf Freunde, ein See, und die kleine, große Übung, einfach da zu sein.
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Fünf Freunde, seit 2006 durch ein jährliches Camping-Wochenende verbunden, treffen sich an einem stillen See. Zwischen Zeltaufbau, Pfannengerichten und Lagerfeuer-Gesprächen üben sie Achtsamkeit im gelebten Alltag: Nicht-Urteilen, Akzeptanz, Anfängergeist, Geduld, Vertrauen, Nicht-Streben, Loslassen, Selbstfreundlichkeit, Gleichmut sowie Dankbarkeit & Mudita. Erinnerungen an die ersten Jahre, kleine Pannen und große Gefühle verweben sich mit nächtlicher Stille und dem ersten Morgenlicht—bis der neue Tag anbricht und ihre gemeinsame Reise „zum zweiten Tag“ überleitet.
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Nach einem Abzweig zu verborgenen Wasserfällen üben Mira und Leon Selbstfreundlichkeit: ein Schmetterling auf der Hand, ruhige Worte statt Selbstkritik, Gleichmut angesichts eines missglückten Projekts in der Ferne. Ihre Wege bekommen Rituale—Brunnen, Klamm, Eibsee, Moorsee—und die Achtsamkeits-Qualitäten begleiten sie wie stille Mitwanderer: Nicht-Urteilen, Akzeptanz, Anfängergeist, Geduld, Vertrauen, Nicht-Streben, Loslassen, Mitgefühl, Gleichmut, Dankbarkeit & Mudita.
Am See und auf stillen Stegen begreifen sie ihre Verbindung als Freundschaft ohne Anspruch: Nähe, die atmet. Der Abschied ist leise—Handschlag statt Drama, das Versprechen: schreiben, weiter üben. Zuhause verwandeln sie Alltag in Praxis: kleine Nachrichten, Postkarten, gute Tage und schwere—mit Freundlichkeit, die man trainiert wie einen Muskel. Winter bringt Gleichmut in warmen Tönen, der Frühling Anfängergeist auf der Zunge. Ein Jahr später kehren sie zurück: kein Gipfelzwang, nur Gegenwart. Sie setzen zwei kleine Steine aufeinander—Spur statt Denkmal—und steigen ab im Wissen: Diese Freundschaft trägt, weil sie darf.
In den bayerischen Bergen suchen zwei Fremde – Mira und Leon – unabhängig voneinander nach Ruhe und einem anderen Blick aufs Leben. Am Hintersee und auf stillen Almpfaden üben sie Achtsamkeit: Erleben ohne Nicht-Urteilen, Akzeptanz für Wetter und Stimmung, Anfängergeist im Staunen über Moos, Wurzeln und einen Salamander, Geduld im eigenen Tempo, Vertrauen in Körper und Weg sowie Nicht-Streben, wenn Ziele zugunsten des Moments verblassen. Ein Regenguss treibt beide in dieselbe Hütte; aus zufälligen Begegnungen entstehen leise Gespräche, Mitgefühl und erste Verbundenheit. Beim gemeinsamen Weitergehen zeigen sich Loslassen (von Erwartungen und Fotos), Selbstfreundlichkeit & Mitgefühl (für kleine Fehltritte) und Gleichmut, wenn Nebel die Aussicht nimmt. Am Abend auf einer Berghütte öffnet sich unter der Milchstraße ein weiter, wortloser Raum: Dankbarkeit – und ein Hauch Mudita, die stille Freude am Glück anderer. Eine Freundschaft nimmt Form an, ohne Eile, ohne Etikett – getragen vom Atem der Berge.
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Im stillen Rückzug eines kleinen englischen Cottages entdeckst du die leisen Wunder des Alltags: Brotduft aus dem Ofen, Tau im Garten, das kurze Innehalten am Bach. Zwischen Sorgen, die nicht laut sein müssen, und Fragen, die bleiben dürfen, wächst eine Haltung, die trägt: Dankbarkeit – und Mudita, die echte Freude am Glück anderer. Diese Folge nimmt dich an die Hand durch einen Tag voller Achtsamkeit, in dem kleine Gesten groß werden: ein Gruß an ein Rotkehlchen, eine Nachricht an einen Freund, ein selbst gebackenes Brot, das die Welt für einen Moment sortiert. Du hörst, wie Mitfreude nicht leer macht, sondern wärmt – und warum Sanftheit oft die stärkste Form von Stärke ist.
Hör rein, lass dich entschleunigen und nimm eine Idee mit ins Bett: Dein Glück wächst, wenn du es teilst.
Themen: Dankbarkeit im Alltag, Achtsamkeit, Mudita (Mitfreude), Selbstfürsorge im Rückzug
Abonniere den Podcast, teile die Folge mit jemandem, dem sie gut tun könnte, und hinterlasse eine Bewertung – so findet mehr Mitfreude den Weg zu anderen.
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In dieser besonderen Traumreise geht es um Sehnsucht, Hoffnung und die stille Kraft der zweiten Chance.
Vor der Kulisse einer sonnengetränkten Küstenstadt begegnen sich zwei Menschen wieder, die einst alles füreinander waren – und dann verloren gingen. Jahre später führt sie der Zufall in einem Urlaub erneut zusammen. Zwischen Gesprächen unter Olivenbäumen, dem Duft von Salz und Orangenblüten, und dem leisen Rauschen der Wellen lernen sie sich neu kennen – als hätten Wind und Meer beschlossen, die Zeit für einen Moment anzuhalten.
Diese Geschichte ist eine Hommage an die leisen Gesten der Güte, an den Mut, sich wieder zu öffnen – und an die Erkenntnis, dass kein Augenblick der Liebe je verloren ist.
Denn, wie Äsop einst sagte:
„Kein Akt der Güte, egal wie klein, ist jemals eine Verschwendung.“
Lehn dich zurück, atme tief ein – und lass dich davontragen in eine Nacht voller Wärme, Dankbarkeit und stiller Wiederkehr. 🌙
🎧 In dieser Traumreise begleitet dich Lea in ein kleines Fischerdorf am Rand der Welt – dorthin, wo die Klippen den Himmel berühren und das Meer Geschichten flüstert, die älter sind als die Zeit.
An einem goldenen Morgen zieht sie hinaus zum Strand, um dem Alltag zu entfliehen – mit nichts als einer Decke, einem Buch und einer Dose Sommerfrüchte. Zwischen salziger Luft, dem Rauschen der Wellen und dem sanften Tanz des Lichts begegnet sie einer alten Frau mit einer silbernen Glocke – und einem Fischer, der mehr vom Leben versteht, als Worte fassen können.
Gemeinsam entdecken sie die stille Wahrheit des Augenblicks: dass das Meer alles aufbewahrt, was man ihm anvertraut – und dass in der Ruhe der Wellen manchmal Antworten liegen.
Ein poetischer Tag voller Frieden, Wärme und Dankbarkeit – begleitet von Robin Sharmas Gedanken:
„Es wächst das, worauf du dich konzentrierst, es breitet sich das aus, woran du denkst, und dein Schicksal wird bestimmt durch das, worüber du nachdenkst.“
Lehn dich zurück, atme tief ein, und lass dich von der Stimme des Meeres in den Schlaf tragen. 🌊✨
Auf einer windgepeitschten Insel in der Nordsee findet Leon in einer alten Hütte Ruhe – und die Erinnerung an eine Liebe, die wie die Gezeiten bleibt. Eine blumig erzählte Gute-Nacht-Geschichte über Loslassen, Geborgenheit und das leise Glück im Klang des Meeres. 🌊✨
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In dieser Episode nehmen wir dich mit nach Göttingen – eine Stadt voller Geschichte, Wissenschaft und persönlicher Erinnerungen. Begleite eine Frau auf einem herbstlichen Spaziergang durch den Stadtwald, zum Kehr, über den Wall und hinein in die Altstadt. Zwischen vertrauten Kindheitserinnerungen, Begegnungen mit der Natur und den Spuren berühmter Gelehrter wie Gauß, Lichtenberg und den „Göttinger Sieben“ entfaltet sich eine Erzählung von Freude, Familie und tiefer Dankbarkeit.
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In dieser besonderen Prolog-Episode begleitest du ein junges, verliebtes Paar in der Nacht vor seiner großen Reise an die Westküste der USA. Zwischen Sehnsucht, Fernweh und der Vorfreude auf das Unbekannte entfaltet sich eine sanft erzählte Geschichte voller Bilder und Emotionen. Dankbarkeit ist der rote Faden, der durch diese Nacht führt – als stiller Begleiter und leuchtender Kompass für alles, was vor ihnen liegt.
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In dieser Folge nimmst du dir Zeit für einen herbstlichen Spaziergang durch Hamburg – von der stillen Weite der Alster bis in die sanften Wälder des Niendorfer Geheges. In poetischen Bildern spürst du der leisen Verwandlung nach, die der Herbst mit sich bringt: dem Duft feuchter Blätter, dem Rascheln im Unterholz, dem Glitzern des Wassers. Du begegnest Kurt Tucholskys Gedanken über den Wandel und entdeckst, wie Dankbarkeit und Veränderung Hand in Hand gehen können. Eine Reise durch die Stadt, die Natur – und zu dir selbst.
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In dieser Traumreise begleite ich dich auf einen Tagesausflug zur geheimnisvollen Azteken-Stätte Teotihuacán, nur eine Fahrt von Mexiko-Stadt entfernt. Gemeinsam schlendern wir über die majestätische „Straße der Toten“, erklimmen die gewaltige Sonnen- und Mondpyramide und tauchen ein in die Mythen rund um Quetzalcoatl, die gefiederte Schlange. Zwischen historischen Hintergründen, leiser Poesie und detailverliebten Eindrücken entsteht eine Reise, die dich sanft durch den Tag trägt und am Abend zur Ruhe kommen lässt – mit dem Gefühl, Teil einer uralten Geschichte zu sein.
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Ein farbenfroher Tag in Xochimilco: Du gleitest auf einer bunten Trajinera durch die historischen Kanäle, teilst Elotes und Tacos mit Familie und Freund:innen, lauschst Mariachis und spürst, wie Leichtigkeit und Gemeinschaft dich tragen. Zwischen Chinampas, Ahuejotes und der Erinnerung an Tenochtitlán entfaltet sich ein Stück lebendige Kulturgeschichte – begleitet von Gedanken Octavio Paz’ über Nähe, Zeit und das Glück des Augenblicks. Eine sanft erzählte Reise voller Dankbarkeit, die dich entspannt in den Schlaf begleitet.
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Begleite mich auf einen farbenreichen Streifzug durch Mexiko-Stadt – von der goldenen Strahlkraft des Unabhängigkeitsengels über die schimmernden Kacheln der Casa de los Azulejos bis hinauf auf den Torre Latinoamericana mit Blick auf Vergangenheit und Gegenwart. Wir schlendern durch den Zócalo, betreten die Kathedrale, die langsam in den weichen Boden der alten Seenstadt Tenochtitlan sinkt, und tauchen in die Mythen des Templo Mayor ein. Eine Reise voller Farben, Düfte, Geschichte – und dem leisen Staunen darüber, wie viele Leben eine Stadt in sich tragen kann.
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