Nach längerer Zeit sitzen wir wieder zu zweit vor dem Mikrofon und sprechen darüber, wie es sich anfühlt, gemeinsam eine Folge aufzunehmen. Wir reflektieren unsere bisherigen Gästinnen, erzählen, wie sie uns inspiriert haben, und teasern unseren nächsten Gast an.
Wir sprechen offen über die Zusammenarbeit als zwei Interviewerinnen: was gut funktioniert, was wir heute anders machen würden und warum man bei ungefragt unbedingt zu Gast sein sollte. Ausserdem fragen wir uns, weshalb wir selbst zu uns als Gäste kommen würden.
Zwischendurch wird es persönlich und verspielt. Wir reden darüber, ob man direkt nach dem Aufstehen ans Handy sollte, beantworten eure ungefragt-Adventskalender-Fragen wie was wir gegenseitig aneinander lieben, was unsere grössten Wünsche sind und warum der Podcast Ungefragt heisst.
Ausserdem geht es um verschiedene Weckertöne, eine Story, die Laura sich (noch) weigert zu erzählen und wie ihr trotzdem erfahrt, worum es geht, wer die Social Media DMs beantwortet, ein Weihnachtsquiz, Spotify Wrapped und darum, dass wir selbst am Glücksrad drehen.
Zum Abschluss sprechen wir über Rituale, die wir täglich geniessen, und machen einen Aufruf an zukünftige Gästinnen. Wenn ihr denkt, ihr passt zu ungefragt oder jemanden kennt, der unbedingt bei uns in den Podcast sollte, meldet euch bei uns.
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir ausführlich über das Thema Krebs (Brustkrebs)
In dieser neuen Folge sprechen wir mit Angelica über ein Leben voller Wendepunkte, Mut, Intuition und darüber, warum der eigene Weg nicht immer geradeaus führt. Angelica erzählt, wie wichtig ihr Bauchgefühl schon immer war.
Wir sprechen über ihren Weg von der selbstständigen Coiffeuse zur Tattoo-Artistin und was das “Arschgeweih unserer Zeit” ist. Ausserdem erfahren wir, weshalb sie mit 18 alleine nach Moskau fliegen musste und was das mit ihrem Sicherheitsbedürfnis zu tun hat.
Natürlich reden wir auch über eines der prägendsten Kapitel ihres Lebens: ihre Brustkrebsdiagnose mit 34. Wie war die Situation zu diesem Zeitpunkt? Was hat ihr Bauchgefühl dabei für eine Rolle gespielt? Wie läuft eine Diagnose eigentlich ab, wo war sie, als sie die Nachricht bekam und wie hat sie in diesem Moment reagiert?
Angelica teilt, warum sie den Krebs nicht automatisch als etwas Negatives sieht, was für sie das Allerschlimmste war und weshalb sie genau in dieser Zeit ein Instagram-Profil gestartet hat. Wir sprechen darüber, wie sie es ihrer Familie und ihren Kindern erklärt hat, wie die Diagnose ihr Handeln heute beeinflusst und welche Lebensumstände damals entscheidend waren.
Wir reden über Vertrauen in Menschen, in Prozesse, in den eigenen Körper. Über die Reise zu einem neuen Körper, über Selbstbewusstsein, Heilung, und wieso sich vieles schlussendlich zum Positiven gewendet hat.
Und wir tauchen auch in Spiritualität ein und fragen uns gemeinsam: Was ist wirklich wichtig im Leben? ✨
Ein Gespräch über Mut, Bauchgefühl, Veränderung und das Wiederfinden von Vertrauen – auf allen Ebenen.
Insta: Michelle @michellecelinaa // Insta racoon: @racoon.swiss
In dieser Folge besuchen wir Michelle von racoon und starten mit einer lockeren Runde über Morgenmensch oder Nachteule ihre alltäglichen Routinen und ihre Art eine Work (Life) Balance zu finden. Daraus entsteht schnell ein Gespräch über die Vorteile der Selbstständigkeit und darüber wie sie ihren Arbeitsalltag strukturiert.
Ein grosser Teil widmet sich der Zusammenarbeit mit ihrer Mutter. Wir sprechen darüber wie die Mischung aus Struktur und kreativem Chaos bei den beiden funktioniert wie ihre Rollen verteilt sind und wie es sich anfühlt Familie und Beruf miteinander zu verbinden. Michelle erzählt auch wo sie im Alltag Unterstützung von den anderen Ungis braucht.
Die Entstehungsgeschichte von racoon sorgt bei uns mehrmals für Gänsehaut. Michelle berichtet wie sie und ihre Mutter einer Aussage des Gründers von racoon mutig das Gegenteil bewiesen, wie herausfordernd der Start in der Schweiz war und weshalb ihre Marke ganz bewusst auch Melancholie transportieren darf. Wir sprechen darüber, wie sich Zielgruppen seit den Neunzigern verändert haben, wie sie Marketing heute wahrnimmt und weshalb sie sich entschieden haben, nicht am Black Friday teilzunehmen.
Natürlich wird es auch persönlicher. Wir reden über RadioDani darüber warum Michelle sich selbst als romantisch beschreibt und welche Gedanken ihre Mutter zu ihrem Potenzial hat. Dazu gibt es ein Geschenk live in der Folge, ein wenig Gossip vom Openair St Gallen und eine spontane kreative Runde zum Thema Geschenkideen (inklusive der wohl schwierigsten Frage überhaupt was schenken wir Männern und ob wir gemeinsam mit racoon eine gute Lösung finden).
Zum Abschluss erzählt Michelle, welche Regeln aus ihrer Kindheit in Vietnam über Bord geworfen hat.
Instagram: @irgendsoenname / TikTok: @irgendsoenname / Insta Ostblog: @ostblog.ch
In dieser Folge begrüssen wir zum ersten Mal eine Gästin bei uns im Podcast: Cynthia, vielen bekannt aus FM1 Today. Sie beschreibt sich selbst mit zwei Adjektiven und erzählt die Geschichte hinter der Gründung von Ostblog, die direkt mit ihrer unerwarteten Kündigung bei FM1 Today zusammenhängt. Gemeinsam diskutieren wir, wie gesund oder ungesund der konstante Konsum von Nachrichten ist, wie man mit der Flut negativer Meldungen umgeht und weshalb die Facebook-Gruppen “Du bist von … wenn” für sie gleichzeitig wertvoll und unterhaltsam sind. Cynthia erzählt, welche Rolle Struktur in ihrem Alltag spielt, wie ihr ein klarer Tagesablauf hilft und weshalb alte YouTube-Videos manchmal zu Situationen führen, in denen über sie gelacht wird. Wir sprechen über ihre Kindheitskarriere als Sängerin, über supportive Menschen in ihrem Umfeld und darüber, wer sie eher weniger unterstützt hat. Zudem geht es um Begegnungen in der Öffentlichkeit, das Erkanntwerden, um Hate im Netz und um die Geschichte ihrer Kündigung bei FM1 Today. Cynthia erklärt, wie sie die Zeit ohne Job und ohne Vorbereitung strukturiert hat, welche Pläne sie für die Zukunft hat, und wie ihr St. Galler Dialekt sie in der Medienbranche manchmal vor Herausforderungen stellt. Wir diskutieren, wie schwierig es ist, in die Medienwelt einzusteigen, sprechen über Red Flags, über toxische Beziehungen und darüber, welche Entscheidungen sie heute genau gleich wieder treffen würde. Zum Schluss klären wir noch, ob Cynthia einen Fünfjahresplan hat und wohin sie sich beruflich und persönlich entwickeln möchte.
In dieser Folge trinken wir Hauseistee aus dem collektiv und erzählen euch die Geschichte hinter unserem neuen Cover. Nebenbei klären wir eine essentielle Lebensfrage: Welcher Bahnhof ist eigentlich der stressigste?
Fabia nimmt euch mit zurück nach Dulliken – inklusive ihrer ikonischen Ära als E-Scooter-Girl. Wir sprechen über überteuerte Weihnachtsdeko, stinkende Menschen in den ÖVs und warum Laura IMMER das Gefühl hat, im Weg zu stehen.
Dazu diskutieren wir, ob man fremde Menschen im ÖV fragen kann, ob sie kurz aufs Gepäck aufpassen und wie lange wir eigentlich für vergünstigten Eintritt warten würden. Wir reden über den Unterschied zwischen Sparsamkeit und Geiz, über Begrifflichkeiten, die man heute (nicht mehr) sagen sollte, und über die Angst vor einem Shitstorm. Ja, sogar die Todesstrafe landet auf unserer Themenliste.
Ausserdem: Unser Lieblingsspiel, generelle Generationen-Vibes, und warum es ein Vorteil ist, Schwestern statt Kolleginnen zu sein. Wir sprechen darüber, wieso es gut sein kann, wenn andere über dich reden und weshalb wir alle eher Adjektive als Nomen sind.
On top bewerten wir Szenarien und entscheiden live, ob etwas eine Red Flag ist oder nicht. Und es wird emotional: Wir klären einen alten Streit direkt in der Folge.
Zum Schluss kündigen wir etwas an, worauf wir uns riesig freuen: Gäste! Bald, ganz bald.
In dieser Folge wird’s persönlich. Wir starten mit einem kleinen Kennenlernspiel und reden dann über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens:
Ab wann darf man im Hotel eigentlich reklamieren? Wer würde wen anrufen, wenn man nur ein einziges Telefonat aus dem Gefängnis hätte? Und wem traut man zu, als Bäuerin durchzustarten.
Ausserdem: Wann sind wir erreichbar, welche Klingeltöne haben wir, und wer würde wen im Ernstfall sitzen lassen?
Mir freued üs z’verkünde, dass s’collektiv St.Gallen vor e paar Wuche uf üs zuecho isch und mir üs entschlosse hend, gmeinsam es Sponsoring a z’goh. Drum heisst’s ab jetzt: ungefragt im collektiv! 🖤
Neus Cover, neus Studio, neui Locations und natürlich au top Getränk! Besseri Vorussetzige für witeri spannendi, lustigi und ehrlichi Gspröch chas nöd geh. 🎙️
Drum freued mir üs riesig uf di negste Mönet, wo mir mit em collektiv zemmeschaffed.
Begleit üs uf dere Reis – mir freued üs mega und danked collektiv für s’Vertraue! Let‘s fetz! ⚡
Was wäre, wenn es ChatGPT plötzlich nicht mehr gäbe? Wir sprechen über das Buch Monster Gott, über das Rollenverständnis in Beziehungen und darüber, ob sich Frauen in einer Partnerschaft unterordnen sollten. Ausserdem: Warum Fabia den Louvre-Diebstahl gar nicht lustig findet, ob man jemandem sagen sollte, wenn etwas zwischen den Zähnen steckt, und welchen Kontinent wir nicht bereisen würden, wenn wir uns entscheiden müssten.
Zum ersten Mal erzählen wir auch, dass es bei uns Off-Mic-Gespräche gibt; auch wenn ihr sie diesmal (noch) nicht zu hören bekommt. Und Fabia kündigt eine ganz besondere Story aus dem Sportunterricht an, die sie nächste Woche erzählen wird.
In dieser Folge erzählen wir von unserem ersten Abend in London, an dem ein Uber Eats Lieferant versucht hat, uns zu bestechen. Wie das Ganze abgelaufen ist und warum wir am Ende kein Essen bekommen haben, erfährst du in der Folge. Ausserdem sprechen wir über Fabias Aggressionsschub, wer von uns eher eine Schnecke essen oder eine Nacht allein im Wald verbringen würde, und ob unser Podcast wirklich so deep sein soll.
In dieser Folge sprechen wir über die Abstimmungsresultate aus unserer Insta-Story und die grossen Fragen des Lebens in den 20ern. Wie fühlt es sich an, plötzlich die volle Verantwortung für das eigene Leben zu tragen?
Wir haben ausserdem einen neuen Jingle und sind gespannt auf eure Meinung dazu. Schreibt uns gerne, was ihr davon haltet!
In dieser Folge sprechen wir zuerst über die Frage, ob man sich als tierlieb bezeichnen kann 🐄 und trotzdem Fleisch isst.
Danach geht es um Mythen rund um Schwestern und darum, welche wirklich stimmen und welche nicht. Laura erzählt, warum sie ihr Lieblingsspielzeug zurückholen musste, nachdem ihre Mutter es spenden wollte.
Zum Schluss verraten wir, wer von uns eher in das Tagebuch der anderen schauen würde 📖.
Eine Folge über Kindheitserinnerungen, Ehrlichkeit und das Aufwachsen als Schwestern.
🔔 Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über Situationen aus unserer Kindheit, in denen Grenzen überschritten wurden. Das Thema kann für Menschen, die selbst Erfahrungen mit Grenzverletzungen gemacht haben, belastend sein.
Wir sprechen über die Verfilmung von 22 Bahnen und darüber, warum Autorin Caroline Wahl so stark kritisiert wird. Danach fragen wir uns, wer von uns eher per Anhalter fahren würde, und erzählen von der eigenartigen Situation, als unsere Familie direkt vor einem Gefängnis einen Fremden ins Auto mitnahm. Wir reden auch über den eigenen Überlebensmodus und wie wir in heiklen Momenten reagieren würden. Zum Schluss teilen wir Erinnerungen aus der Kindheit, in denen Fremde plötzlich sehr nah kamen und die uns bis heute nachdenklich machen.
Fabia erzählt von ihrer Italien-Reise und wir sprechen über den Tourismus-Boom nach Corona. Ausserdem geht’s um die ewige FMS- oder WMS-Frage: was ist besser?, überfüllte Züge (und wie man Taschen von Sitzen vertreibt), einen Restaurantbesuch mit 2,5 Sternen und die Frage, ob wir ein neues Intro brauchen. Dazu berichtet Fabia von ihrem ersten live miterlebten Heiratsantrag, wir reden über Kaffee, südländische Männer und überlegen, unter welchen Bedingungen wir uns tatsächlich mal ans Oktoberfest wagen würden.
In dieser Folge von Ungefragt geht’s wieder wild durcheinander. Wir erzählen, warum es uns aktuell (noch) nicht nach Dubai zieht, plaudern über eure Lieblingsfarben, Filme und Serien und verraten, welchen Film oder welches Buch wir gerne mit komplett gelöschtem Gedächtnis noch einmal erleben würden.
Ausserdem klären wir, wie man in Schweden eigentlich wieder aus öffentlichen Toiletten rauskommt , sprechen über Second-Hand-Kleider und überlegen, welches Hobby wir gerne richtig gut beherrschen würden. Spoiler: Beim Thema Tanzen landen wir ziemlich schnell.
Wir diskutieren, welches unserer Geschwister wohl am ehesten adoptiert sein könnte, warum es so wichtig ist, im Jetzt zu leben, und ob wir irgendwann unsere Koffer packen und auswandern würden. Ausserdem geht’s um ganz praktische Fragen: Wie bequem sitzt Fabia eigentlich gerade? Was würden wir als Strassenkünstler auf die Beine stellen? Und wer von uns würde wohl freiwillig in ein Restaurant mit nur zwei Sternen auf Google Maps gehen?
In dieser Folge von Ungefragt lachen wir über Bauarbeiten und Tonprobleme, rätseln, wie es wäre, eine dritte Schwester zu haben, und fragen uns, ob wir eigentlich Läster-Schwestern sind. Laura überrascht Fabia mit einem Schweizer Quiz zum Mitmachen! Laura stellt ein perfektes Programm für eine Woche Schweiz zusammen. Ausserdem spricht Fabia über das Buch „Das Leben nebenan“ von Anne Sauer und erklärt, warum es sie so berührt hat. Und natürlich lösen wir auch noch den Zaubertrick von letzter Woche auf.
Wir haben wieder eure Instagram-Abstimmungen ausgewertet: Was ist für euch Princess Treatment und was doch eher nur das bare minimum? 👑✨ Ausserdem stellt sich die Frage: Wer von uns würde wohl zuerst Schnecken probieren? 🐌
Laura nimmt euch mit in ihre Ferien voller Hochs und Tiefs 🌊✈️, Fabia überrascht sie mit einem kleinen Zaubertrick 🎩✨ und wir sprechen kurz über Klaustrophobie. Zum Schluss gibt’s noch einen Deep Dive in Fabias Morgenroutine mit allem, was funktioniert, und allem, was vielleicht besser wegbleiben sollte. ☀️🧘🏼♀️
In dieser Folge geht’s um Sommerträume, Foto-Chaos und Schwestern-Logik:
Fabia schwärmt von Italien. Laura kämpft derweil mit ihrem digitalen Foto-Chaos, während Fabia ihre ganz eigene Organisations-Methode präsentiert. Ausserdem klären wir, wer von uns eher eine Solo-Velotour mit Zelt in der Wildnis machen würde und welches Element wir am liebsten beherrschen würden. Zum Schluss fliegen bei einem kleinen Schwesternstreit über Ego in Gruppen kurz die Fetzen – aber natürlich nur, um danach wieder versöhnt zu sein. ❤️
Fabia und Laura haben unabhängig voneinander ihren Partnern dieselben Fragen gestellt, um herauszufinden, ob die Einschätzung zu Princess Treatment vs. Bare Minimum übereinstimmt.
Wir sprechen über die Antworten von den Umfragen auf Instagram und schätzen unsere Zuhörerschaft ein.
Ausserdem erzählen wir, was wir am 1. August gemacht haben, und nehmen dies zum zum Anlass, die Schweiz (einmal mehr) zu feiern.
Im Gespräch fragen wir uns auch, ob wir eher in den Bergen oder am Meer leben würden und wenn wir für 24 Stunden ein Tier sein könnten, welches wären.
Ein Thema, das uns besonders fasziniert, ist die Frage, wie es Frauen im Polizeiberuf geht.
Wir sprechen über unsere Gedanken dazu und warum wir so grosses Interesse an den Erfahrungen von Polizistinnen haben.
🎙️ Schweiz-Must-Dos, Safari-Vibes & mehr
Was muss man in der Schweiz eigentlich unbedingt mal gemacht haben?
Wir sprechen über das schlechte Wetter, echte Highlights in der Schweiz und Dinge, die man nicht verpassen sollte – trotz grauem Himmel.
Dann wird’s musikalisch: In welchem Genre würden wir berühmt werden – und warum findet Fabian klassische Musik so gut?
Laura bringt einen kleinen Büchertalk mit, wir diskutieren über das Thema Zoos (und warum die echt problematisch sind), und stellen uns die Frage: Wer von uns würde eher im Zoo arbeiten?
Erwähntes Buch: Don't let her stay - Nicola Sanders