Unsere Themen in dieser Folge:
1. Die Neuigkeit (01:26): Das „National Emergency Briefing“ hat in Großbritannien die Klima- und Naturnotlage auf eine große politische Bühne gebracht. Führende Wissenschaftler:innen haben Ende November über 1.000 eingeladene Gäste - einflussreiche Menschen aus Politik, Medien und Wirtschaft - darüber informiert, wie sehr die Erderwärmung und der Verlust der Natur die nationale Sicherheit und verschiedene gesellschaftliche Systeme bedrohen.
2. Die These (15:33): Verdrängung ist ein entscheidender Faktor für den gesellschaftlichen Umgang sowohl mit der Klimakatastrophe als auch mit der Tierindustrie. Viele von uns werden es über die Feiertage in Gesprächen mit Familienmitgliedern wieder merken: Es ist schwer, über diese Themen zu sprechen. Das liegt auch an psychologischen Mechanismen, die dazu dienen, uns negative Gefühle vom Leib zu halten.
3. Das inspirierende Projekt (43:13): Ein Robbenzentrum auf Föhr. Obwohl die Jagd auf Seehunde seit 1974 verboten ist, werden jedes Jahr Hunderte von kranken, verletzten oder verlassenen Robben, die bei entsprechender Therapie hätten gerettet werden können, erschossen. Eine Tierärztin versucht das zu ändern.
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Alle Quellen zur Folge und Links zum Weiterlesen findest du hier: https://steady.page/de/was-zu-retten-ist/posts/f5ac3164-81b5-4bc9-a1ab-0e65a76194f7
Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin). Du erreichst uns unter: waszurettenist@posteo.de
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