
500 Liter Bier. Ein Lockdown. Ein Renault Twingo voller Kisten.
Und die Frage: Warum gibt es eigentlich kein Kölner Pils?
In dieser Werktag-Episode erzählt Nico Lutz, wie aus einer Corona-Schnapsidee erst Zappes Broi wurde – heute eine feste Größe in Köln mit eigener Biermarke, drei Gastronomiebetrieben und einer starken Community – und wie daraus später mit Kölsche Koks ein deutschlandweit wachsendes Spirituosen-Startup entstanden ist.
Wir sprechen über:
den radikalen Cut vom Konzernjob ins Unternehmertum
Bootstrapping, Crowdfunding und warum Banken erstmal „nein“ sagen
Community Building, bevor es überhaupt so hieß
Gastro als Testlabor für Produktinnovation
den Sprung vom lokalen Bier zur skalierbaren Spirituosenmarke
und die ehrliche Frage: Wann lohnt es sich, Investoren reinzuholen – und wann nicht?
Eine Folge über Durchhaltevermögen, Bauchentscheidungen, Ladungssicherung mit Bierpaletten – und warum gute Marken immer dort entstehen, wo Menschen zusammenkommen.
🎙 Viel Spaß mit Nico Lutz...
Sponsoren:
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