Yipijo Nguyen liest aus dem Matthäus-Evangelium die "Taufe Jesu". Er glaubt, dass Jesus für jeden Einzelnen von uns gestorben ist.
Philip Nguyen liest die "Flucht nach Ägypten" aus dem Lukas-Evangelium. Für ihn bedeutet Christ zu sein, in christlicher Ethikund Nächstenliebe zu handeln.
In der 36. Folge diskutieren die beiden Hosts gemeinsam mitDirk Stoll und Michael Stumpf anhand des Johannes-Prologs [Joh 1, 1 - 18] und der Namenspatronin der neu gegründeten Pfarrei die Frage “Alte Worte - neuer Name?”. Claudia Oberbeck vertritt in dieser Folge die erkrankte Birgt Wenzel.
Sarina Eichhorn liest die "Flucht nach Ägypten".Sie gibt den Gedanken von Joseph, der immer zu kurz kommt, eine Stimme.
Claudia Oberbeck und Lothar Juli lesen die Weihnachtsgeschichte nach Lukas. Sie versuchen zu erkunden, was die Weihnachtsbotschaft für uns heute bedeuten kann.
Melanie Freitag liest die Geburt Jesu aus dem Matthäus-Evangelium. Sie spürt in ihrem Leben, dass Gott sie begleitet.
Kerstin Ludwig liest aus dem Matthäus-Evangelium "Jesusund Johannes der Täufer". Sie meint, das wir ein Zeichen der Hoffnung für andere Menschen sein sollen.
In der 35. Folge diskutieren die beiden Hosts anlässlich des Nikolaustages gemeinsam mit Nikolaus-Darsteller Winfried Pult und den Nikolaus-Fans Angela Ruhr und Claudia Oberbeck anhand der Bibelstelle “Vom Almosen” [Mt 6, 1-4] die Frage "Tue gutes und spricht nicht darüber!?".
Paula Gregorio liest aus dem Propheten Jesaja die berühmteStelle mit den "Schwertern zu Pflugscharen". Sie will, dass wirmenschlich zueinander sind und den Hass aus der Welt verschwinden lassen.
Bernd Ludwig liest aus dem Lukas-Evangelium die KreuzigungJesu mit den beiden Verbrechern. Er meint, dass man seine Fehler bei Gott bis zum Ende bereuen kann.
Rosa Lulay liest aus dem Propheten Maleachi "Treue macht sich am Ende bezahlt". Sie meint, dass wir uns immer wieder gegendas Böse entscheiden müssen.
Michael Stumpf liest aus dem 1. Korintherbrief "Paulus als Mitarbeiter Gottes beim Aufbau der Gemeinde". Er meint, Jesus ist der tragende Grund unseres Lebens.
In der 34. Folge diskutieren die beiden Hosts anlässlich Allerseelen gemeinsam mit Sterbebegleiter Josef Hahn und den Bestatterinnen Sandra und Lena Glock anhand der Bibelstelle “Die Auferweckung des Lazarus” [Joh 11, 17 - 27] die Frage “Ist der Tod ein Ende oder ein Übergang?”.
Claudia Oberbeck liest aus dem Lukas-Evangelium dasGleichnis vom Pharisäer und vom Zolleinnehmer. Sie meint, Gott sieht nicht auf das Äußere, sondern in das Herz der Menschen.
Die frisch gebackene Rentnerin Mecki Kaltwasser liest dasGleichnis vom Richter und der Witwe aus dem Lukas-Evangelium. Sie blickt auf ihr Arbeitsleben zurück und hat gelernt, von Gott sowohl Gutes wie auch Schlechtes anzunehmen.
Wolfgang Sterr liest aus dem Lukas-Evangelium die Geschichte"Nur einer dankt". Er meint, wir müssten Gott viel öfter Danke sagen.
In der 33. Folge diskutieren die beiden Hosts gemeinsam mit der Lehramtsstudentin Paula Gregorio Rodrigo und der Sozialpädagogin Mecki Kaltwasser anhand der Bibelstellen “Rechtes Verhalten von Männern und Frauen” und “Der Stand der Witwen” [1 Tim 2, 8-15, 5, 3-16] die Frage “Hat(te) die (Ur-)Kirche Angst vor starken Frauen?”.
Steffen Rau liest aus dem ersten Brief von Paulus an Timotheus. Er meint, Paulus zählt hier auf, was wirklich wichtig ist.
Lothar Juli liest eine Stelle des Propheten Amos. Er ist überrascht, dass der Text auch 2.800 Jahre nach der Aufzeichnung noch hochaktuell ist.
Philip Nuygen erzählt die Gleichnisse vom verlorenen Schaf und von der verlorenen Münze. Er glaubt, dass wir alle in das Reich Gottes aufgenommen werden können.