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Wetterfrage
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
100 episodes
3 days ago
Wie entsteht der Gugiiföhn, weshalb werden auf dem Jungfraujoch immer die stärksten Winde gemessen, weshalb sinken die Temperaturen in La Brevine teilweise auf unter minus 30 Grad oder wie entstehen die kleinen Windteufel? Das Wetter und seine vielfältigen Phänomene beeinflusst unser Leben, macht es vielfältig, hinterlässt aber auch viele Fragezeichen. Jeweils am Samstagmorgen um 9.15 Uhr beantworten die Meteorologen von SRF Meteo Ihre Fragen zum Wetter. Teilen Sie uns deshalb Ihre Wetter-Beobachtung mit, die Sie im Verlauf der Woche in Ihrer Wohnregion oder auf einer Reise gemacht haben und sie ins Staunen versetzt haben.
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Wie entsteht der Gugiiföhn, weshalb werden auf dem Jungfraujoch immer die stärksten Winde gemessen, weshalb sinken die Temperaturen in La Brevine teilweise auf unter minus 30 Grad oder wie entstehen die kleinen Windteufel? Das Wetter und seine vielfältigen Phänomene beeinflusst unser Leben, macht es vielfältig, hinterlässt aber auch viele Fragezeichen. Jeweils am Samstagmorgen um 9.15 Uhr beantworten die Meteorologen von SRF Meteo Ihre Fragen zum Wetter. Teilen Sie uns deshalb Ihre Wetter-Beobachtung mit, die Sie im Verlauf der Woche in Ihrer Wohnregion oder auf einer Reise gemacht haben und sie ins Staunen versetzt haben.
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Episodes (20/100)
Wetterfrage
Welche Temperatur spürt Marco Odermatt am Chuenisbergli?
Die Rennfahrer am Chuenisbergli kämpfen auch mit den Temperaturen. Sie bestreiten den Riesenslalom bei einer Lufttemperatur von rund -3 Grad bei Spitzengeschwindigkeiten von etwa 100 km/h. Aber nicht nur der Windchill-Effekt nimmt Einfluss auf die gefühlte Temperatur. In der zweiten Kalenderwoche war Schlottern angesagt. -37 Grad auf der Alp Hintergräppelen oder -14 Grad in Bern und in Zürich bleiben uns in Erinnerung. Zwar wurde es auf Freitag vorübergehend milder, aber gleichzeitig kam der Wintersturm GORETTI und wirkte mit dem Windchill- Effekt auf unser Temperaturempfinden. Auf Samstag strömt wieder kältere Luft zur Schweiz und nun stehen die Grossen rennfahrer in Adelboden am Chuenisbergli am Start. Sie kämpfen nicht nur mit der schwersten Slalomstrecke der Welt, sondern auch mit den Temperaturen. Sie bestreiten den Riesenslalom bei einer Lufttemperatur von rund -3 Grad bei Spitzengeschwindigkeiten von etwa 100 km/h. Aber der Windchill-Effekt ist nur einer von vielen Einflüssen wie wir die Temperatur fühlen.
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3 days ago
5 minutes

Wetterfrage
Gehört bei den Prognosen das Engadin zum Süden?
Wo finden Engadinerinnen und Enagdiner sowie Leute die dort Ferien machen die passenden Wetterprognosen? Mit den Informationen für den Süden resp. die Alpensüdseite ist man oft schlecht bedient. Wie wird das Wetter im Engadin? Einige Leute konsultieren dazu den Wetterbericht für den Süden. Doch bei diversen Wetterlagen unterscheidet sich das Wetter im Engadin deutlich vom Wetter auf der Alpensüdseite. Als inneralpines Tal gibt es im Engadin sowohl Wettereinflüsse aus Norden als auch aus Süden. Und sogar innerhalb des Engadins gibt es grosse Gegensätze. Das Unterengadin ist etwas häufiger von Norden her beeinflusst, das Oberengadin oft auch aus Süden.
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1 week ago
5 minutes

Wetterfrage
Rückblick auf das Wetterjahr 2025
Wir schauen zurück auf die bemerkenswerten Wetterereignisse von 2025: Von Schnee über Gewitter, Sturm bis Martini-Sommer. Eines voraus: Das Jahr 2025 wird voraussichtlich als das viertwärmste seit Messbeginn enden, dies gemäss Berechnungen des Bundes. Besonders mild und auch schneearm waren die ersten drei Monate. Heiss wurde es im Juni und August, etwas weniger sommerlich im Juli. Viel Wetter brachte besonders auch der November.
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2 weeks ago
4 minutes

Wetterfrage
Hat das Christkind Weisse Weihnachten erlebt?
Die Weihnachtsgeschichte wie sie in der Bibel geschrieben steht, macht keinen Hinweis auf Schnee. Auch klimatologisch ist Schnee in Bethlehem eher die Ausnahme. Weisse Weihnachten sind vermutlich eine Erfindung der letzten 200 Jahre. Liest man die Weihnachtsgeschichte in der Bibel, ist der einzige Hinweis auf das damalige Wetter der Stern, welcher zum Christkind führt. Ob Schnee am Boden lag oder nicht, bleibt unklar. Die Wintermonate in Bethlehem sind zwar oft nass, aber es ist deutlich wärmer als bei uns. Schnee kommt vor, ist aber selten. Einer der ersten, der das Bild der Weissen Weihnachten geprägt hat, ist der Autor Charles Dickens mit "A Christmas Carol" von 1843.
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3 weeks ago
4 minutes

Wetterfrage
Wetterfrage
1 month ago
6 minutes

Wetterfrage
Samichlaus
Die heutige Wetterfrage steht ganz im Zeichen des Samichlauses und kommt draum als Sprüchli daher. ... Uf mina Wettercharta da gsehni, plusgrad gits sogar in Rovaniemi wenigstens tuats döt oba no knapp schneia bi üs ischs räga, das isch doch zum schreia. ... Drum bitte bitte liaba chlaus, chasch dafür sorga Dass wenigstens d Christchindli a ladig Schnee tuat bsorga?
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1 month ago
3 minutes

Wetterfrage
Warum liegt die Schneefallgrenze nicht einfach bei null Grad?
Die Reise der Schneeflocken von weit oben bis zur Schneefallgrenze ist komplex. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Niederschlagsintensität und Wind entscheiden, wie weit Schneeflocken unter die Nullgradgrenze fallen können. Die Schneefallgrenze ist die Höhe, in der Schneeflocken auf ihrem Weg zur Erde zu Regen werden. Genauer gesagt die Höhe, in der Niederschlag zur Hälfte als Schneeflocken und zur Hälfte als Regentropfen fällt. Auf den ersten Blick scheint das einfach: Dort, wo die Temperatur über null Grad steigt. Doch tatsächlich ist dieser Übergang ein komplexer Prozess. Schneeflocken schmelzen nicht sofort, sondern langsam – es entsteht ein Mischbereich aus Schnee und Regen. Normalerweise liegt die Schneefallgrenze 200 bis 400 m unter der Nullgradgrenze. Bei trockener Luft kann sie durch Sublimation deutlich tiefer sinken – in Extremfällen sogar 1000 m unter die Nullgradgrenze, sodass es bei +7 Grad noch schneit. Auch starke Schneefälle und der Kaltluftsee im Flachland können dafür sorgen, dass Schneeflocken weit unter die ursprüngliche Nullgradgrenze fallen. Das einfache Wort «Schneefallgrenze» wird dem komplexen Zusammenspiel nicht wirklich gerecht.
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1 month ago
4 minutes

Wetterfrage
Eistage
Heute gibt es vielerorts einen Eistag. Was ist eigentlich eine Eistag und wie lange bleibt es denn kalt. Dieser und anderen kalten Fragen geht die Wetterfrage nach. Von einem Eistag spricht man in der Meteorologie, wenn die Temperaturen den ganzen Tag über unter Null Grad liegen. Es gibt noch weitere sogenannte Lufttemperaturabhängige Kenntage, z.B. der Frosttag, der Sommertag oder die Tropennacht. Lange halten die tiefen Temperaturen nicht an, schon bald wird es wieder milder.
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1 month ago
4 minutes

Wetterfrage
Wie kann es im November Temperaturen von fast 25 Grad geben?
In der Schweiz gab es am Donnerstag und Freitag gebietsweise Temperaturen über 20 Grad. Mit 23.5 Grad wurde es in Delémont am wärmsten. Dies entspricht dort einem neuen Temperaturrekord für den Monat November. Solch hohe Temperaturen im Spätherbst oder Winter hängen von zwei Faktoren ab. Erstens muss in der Höhe relativ warme Luft zur Schweiz geführt werden. Zweitens ist Wind nötig, damit diese warme Luft bis an den Boden heruntergemischt und erwärmt wird. Die Sonneneinstrahlung hat zu dieser Jahreszeit nur noch einen geringen Einfluss. Am Donnerstag konnte dies sehr gut beobachtet werden. So wurden in der Delémont dank Südwestwind auch nachts Temperaturen um 20 Grad gemessen.
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1 month ago
4 minutes

Wetterfrage
Ist Nebel eigentlich für irgendetwas nützlich?
Viele mögen den Nebel nicht besonders, weil er im Winterhalbjahr im Flachland die Sonne verdeckt. Doch er ist wichtig für den Wasserhaushalt von vielen Pflanzen, in einigen Regionen stellt er sogar eine Trinkwasserquelle dar. Der Nebel sorgt im Winterhalbjahr im Flachland oft für trübe Stimmung. Doch es gibt ganze Ökosysteme, die auf Nebel angewiesen sind. In Regionen mit wenig Niederschlag wird er mit Hilfe von Netzen eingefangen und daraus Trinkwasser gewonnen. Und auch in der Schweiz steigern wohl nicht wenige Bergbahnen ihren Umsatz besonders an nebligen Wochenenden.
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2 months ago
4 minutes

Wetterfrage
Lassen sich Hurrikane verhindern oder abschwächen?
Hurrikane zu verhindern ist ein alter Wunsch – ob durch Impfen, Laser, Windturbinen oder gar Atombomben. Doch all diese Ideen bleiben technisch und politisch unrealistisch. Seit Jahrzehnten träumen Forschende davon, Hurrikane zu bremsen oder gar zu verhindern. Die Ideen reichen von wissenschaftlich bis skurril: Hurrikane impfen, mit Lasern beschiessen, Windturbinen einsetzen oder sogar Atombomben zünden. In den 1960er- und 70er-Jahren versuchten die USA im Projekt Stormfury, Hurrikane mit Silberjodid zu „impfen“. Dadurch sollten mehr Eiskristalle entstehen, die die Struktur des Sturms verändern und seine Winde abschwächen. Doch ob das tatsächlich funktionierte, konnte nie bewiesen werden. Auch moderne Ansätze – etwa Laserstrahlen aus dem All, die die Atmosphäre stabilisieren sollen, oder Tausende Windräder entlang der Küste – bleiben reine Theorie. Und die Idee, eine Atombombe zu zünden, hätte kaum Wirkung und wäre hochgefährlich dazu: Luft und Meerwasser würden radioaktiv verseucht. Fazit: Hurrikane lassen sich weder stoppen noch steuern – die Natur ist schlicht zu gross, zu komplex und zu mächtig.
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2 months ago
5 minutes

Wetterfrage
Herbststürme
Sturmtief Benjamin hat ordentlich getobt am Donnerstag. Herbststürme sind aber grundsätzlich etwas Normales. Anfangs Woche fielen nahe Paris Baukrane um, war das auch ein Herbststurm? Die Wetterfrage geht genau dieser Frage nach. Herbststürme in der Stärke von «Benjamin» gibt es alle paar Jahre. An mehreren Stationen gehörte Benjamin zu den stärksten im Monat Oktober. Lokal aber, wie in Bière/VD, wurde mit 125 km/h seit über 30 Jahren noch nie eine so starke Böe gemessen wie am Donnerstag. Auf Korsika wurden Böen bis 169 km/h registriert. Es gab einige Verletzte durch umgestürzte Bäume. Es kam sogar ein Mensch beim Baden ums Leben, weil das Wasser durch ein Gewitter unerwartet schnell anstieg. Bereits am Montag fielen bei einem Sturm im Norden von Paris Baukrane um. Dies war aber kein Herbststrum, sondern ein Tornado, der in Zusammenhang mit einem kräftigen Gewitter enstand.
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2 months ago
6 minutes

Wetterfrage
Gibt es nach einem nassen Sommer mehr Nebel im Winter?
Aktuell ist er im Flachland Dauergast: Nebel oder Hochnebel. Beeinflusst das Wetter im Sommer die Nebelhäufigkeit im Winter? Frau Werner fragt: «Sind nach dem regenreichen Sommer wiederum nebelreiche Wintermonate zu erwarten, da der Boden feucht und wassergesättigt ist?» Betrachtet man Messdaten (1890-2024), findet man praktisch keinen Zusammenhang zwischen Nebeltagen im Winter und Regen im Sommer. Dies obwohl ausreichend Feuchtigkeit wichtig ist für die Bildung von Nebel oder Hochnebel. Der Grund dürfte sein, dass sich im Winterhalbjahr bei Hochdruckwetter fast immer Nebel oder Hochnebel bilden. Die benötigte Feuchtigkeit ist meist vorhanden. Die Wetterlage entscheidet demnach über Nebel oder nicht. Andere Einflüsse sind sekundär.
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2 months ago
5 minutes

Wetterfrage
Wenn die Sonne Pause macht - dunkle Monate in den Alpentälern
Die theoretischen Zeiten für Sonnenaufgang und -untergang stimmen für das Flachland recht gut. In den Alpentälern sieht es anders aus, dort sorgen die Berge im Süden bei tiefstehender Sonne für viel Schatten. Im Extremfall zeigt sich die Sonne während mehreren Monaten nicht. Im Herbst werden die Tage spürbar kürzer, aktuell beträgt die Tageslänge in Bern noch gut 11 Stunden. Doch bis zur Wintersonnenwende am 21. Dezember schrumpft sie um weitere 2½ Stunden. Während im Flachland die theoretischen Zeiten für Sonnenaufgang und -untergang recht gut zutreffen, machen sie für viele Alpentäler wenig Sinn. Berge im Süden decken die tiefstehende Sonne häufig ab - an einigen Orten gibt es im Winterhalbjahr während längerer Zeit keinen Sonnenstrahl. Besonders betroffen sind Orte wie Vals/GR, Emmetten/NW oder Bristen/UR, wo die Sonne teils über mehrere Monate nicht direkt sichtbar ist. Wer wissen will, wann die Sonne tatsächlich aufgeht oder untergeht - und nicht nur theoretisch - findet auf solartopo.com präzise Angaben, basierend auf einem Höhenmodell inklusive Berg- und Talprofilen. Und keine Sorge: Auch wenn die Sonne sich gerade rar macht - sie kommt wieder, spätestens im Frühling.
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3 months ago
5 minutes

Wetterfrage
Knapp über 0 Grad und trotzdem Frost?
Frost ist nicht gleich Frost. Bei Luftfrost ist die Temperatur 2 m über dem Boden unter 0 Grad, bei Bodenfrost die Temperatur bei 5 cm. Der Unterschied entsteht bei klaren und windstillen Nächten durch den kalten Boden. Man unterscheidet zwischen Luftfrost und Bodenfrost: Die Lufttemperatur misst man 2 m über dem Boden, die Bodentemperatur nur 5 cm. In der Wettervorhersage und in den Apps wird nur die Lufttemperatur angegeben. Deshalb kann das Gras am Morgen gefroren sein, obwohl die App Plusgrade anzeigt. Die Ursache liegt beim Boden: In klaren, windstillen Nächten strahlt er viel Wärme ab und kühlt stark aus. Die Luft direkt darüber wird durch den Kontakt ebenfalls kalt, während die Luft in 2 m Höhe wärmer bleibt. Wolken wirken wie ein Pfannendeckel, der die Wärme zurückhält. Wind vermischt die Luft – die Temperatur bleibt ähnlich Neben Warnungen in der SRF Meteo App gibt es eine Faustregel, um Bodenfrost abzuschätzen: Bei klarer, windstiller Nacht rund fünf Grad von der Tiefsttemperatur in der App abziehen. Wer empfindliche Pflanzen schützen will, sollte sich daran orientieren.
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3 months ago
4 minutes

Wetterfrage
Kaltlufttropfen bringt Prognose durcheinander
Ein Kaltlufttropfen, ein isoliertes Tief in grosser Höhe, sorgt für wechselhaftes und kühles Herbstwetter. Wettermodelle tun sich schwer, seine genaue Position und Zugbahn zu berechnen, was Prognosen ungenau macht. Ein Kaltlufttropfen ist ein abgeschlossenes Tiefdruckgebiet in der Höhe. Er wirkt wie ein Staubsauger, der das Wetter durcheinanderwirbelt und wechselhaftes Wetter bringt. Wettermodelle haben Mühe, seine genaue Lage und Bewegung zu berechnen. Dies ist vergleichbar mit einem Tropfen Öl auf heisser Suppe. Die automatisch generierte Prognose in den Wetter-Apps liefern deshalb nur ungenaue Prognosen.
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3 months ago
3 minutes

Wetterfrage
Warum schrumpfen die Tage im September so schnell?
Im September merken wir es deutlich: Die Tage werden spürbar kürzer. Aber warum passiert das gerade jetzt? Am Montag die Tag-und-Nacht-Gleiche und die Sonne steht senkrecht über dem Erdäquator. Um diese Zeit ändert sich der Sonnenstand besonders rasant. Deshalb verlieren wir in einer Woche über 20 Minuten Tageslicht. In den längeren Nächten kühlt es im September immer stärker ab, vor allem wenn es sternenklar ist. Doch tagsüber kann es weiterhin sommerlich warm werden. Speziell in diesem Jahr wurden neue Septemberrekorde aufgestellt.
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3 months ago
3 minutes

Wetterfrage
Was steckt hinter dem ständigen Wetterwechsel?
Der Herbst ist da – und das Wetter hat pünktlich umgestellt. Mit dem Jetstream über der Schweiz hat die typische Dynamik dieser Jahreszeit begonnen. Mit dem meteorologischen Herbstbeginn haben sich die stabilen Hochdrucklagen verabschiedet und das Wetter in der Schweiz zeigt sich zunehmend wechselhaft. Während in Südeuropa weiterhin Sonne und Wärme dominieren, ist es in Nordeuropa kühler geworden. Diese Gegensätze sind typisch für den Herbst: Die stärkste Sonneneinstrahlung verlagert sich südwärts, während die Nächte im Norden rasch länger werden. An der Grenze zwischen warmer und kalter Luft verläuft der Jetstream – ein Starkwindband in rund 10 km Höhe. Der Jetstream verläuft derzeit über Mitteleuropa und lenkt Tiefdruckgebiete und Fronten über die Schweiz. Das Resultat: häufige Wetterwechsel mit Wolken, Regen und Wind. Dennoch sind die Fronten teils nur wenig aktiv und allzu grosse Temperaturstürze bleiben aus. Gründe dafür sind unter anderem die im Frühherbst milde Meeresluft, während die kalte Polarluft noch weit entfernt ist. Mit Westwind bleibt es auch in den kommenden Tagen dynamisch: Am Sonntagmorgen gibt es Flocken bis auf rund 2300 m, am Montag wird es 25 Grad warm – bevor bereits die nächste Kaltfront folgt.
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4 months ago
3 minutes

Wetterfrage
Nebel, Geister und Brockengespenster
Der Herbst bringt nicht nur bunte Blätter, sondern auch mystische Nebelstimmungen. Früher glaubte man, darin spuken Geister – heute wissen wir mehr. Mit dem September beginnt nicht nur der meteorologische Herbst, sondern auch die Zeit, in der sich die Landschaft wieder häufiger in Nebel hüllt. Warum gerade jetzt vermehrt Nebel entsteht, welche Wetterlagen ihn begünstigen – und was es mit dem Brockengespenst auf sich hat – erklärt SRF-Meteorologin Sabine Balmer.
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4 months ago
3 minutes

Wetterfrage
Haboob am Burning Man
Beim Burning Man Festival 2025 in der Black Rock Desert, Nevada, ereignete sich vor einigen Tagen ein Haboob. Dieser intensive Staubsturm, typisch für Wüstenregionen, überraschte die Festivalbesucher mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h und reduzierte die Sichtweite zeitweise drastisch. Haboobs entstehen, wenn kalte Luft aus Gewittern auf den Boden trifft und Staub aufwirbelt. Obwohl Staubstürme in der Region nicht ungewöhnlich sind, war die Intensität dieses Ereignisses bemerkenswert. Haboobs können auch gefährlich werden, z.B. wenn man am Autofahren ist oder wenn schädliche Substanzen aufgewirbelt und somit auch eingeatmet werden.
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4 months ago
4 minutes

Wetterfrage
Wie entsteht der Gugiiföhn, weshalb werden auf dem Jungfraujoch immer die stärksten Winde gemessen, weshalb sinken die Temperaturen in La Brevine teilweise auf unter minus 30 Grad oder wie entstehen die kleinen Windteufel? Das Wetter und seine vielfältigen Phänomene beeinflusst unser Leben, macht es vielfältig, hinterlässt aber auch viele Fragezeichen. Jeweils am Samstagmorgen um 9.15 Uhr beantworten die Meteorologen von SRF Meteo Ihre Fragen zum Wetter. Teilen Sie uns deshalb Ihre Wetter-Beobachtung mit, die Sie im Verlauf der Woche in Ihrer Wohnregion oder auf einer Reise gemacht haben und sie ins Staunen versetzt haben.