Home
Categories
EXPLORE
True Crime
Comedy
Society & Culture
Business
TV & Film
History
Technology
About Us
Contact Us
Copyright
© 2024 PodJoint
00:00 / 00:00
Sign in

or

Don't have an account?
Sign up
Forgot password
https://is1-ssl.mzstatic.com/image/thumb/Podcasts123/v4/37/b8/b1/37b8b165-93b3-78ec-5b1f-07dfc5a86f43/mza_2371942620338546285.jpg/600x600bb.jpg
Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Frank Dittmer
367 episodes
1 day ago
"Schnipsel" nannte Kurt Tucholsky (1890-1935) seine späten Aphorismen. Sein journalistisches, feuilletonistisches und lyrisches Gesamtwerk ist aber weit mehr als das: Ein hochintelligent-pointierter Kosmos seiner Zeit. Der Sprach- und Sprechkünstler Frank Dittmer trägt in diesem Podcast seit 2019 wöchentlich einen neuen Text von Tucholsky vor: über Politik und Liebe, Kunst und Literatur, die Tragik und die Komik des Lebens. Alle haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind vor hundert Jahren veröffentlicht worden - also zu Beginn der "Goldenen Zwanziger", von Tucho skeptisch-wohlwollend beäugt und schonungslos-satirisch beschrieben. Aktuell sind Texte aus dem Erscheinungsjahr 1926 zu hören. Nach längerer Schaffenspause 1923 ließ sich Tucholsky Anfang 1924 wieder von Siegfried Jacobsohn für die "Weltbühne" unter Vertrag nehmen und zog im April des Jahres als deren Korrespondent nach Paris. Bis Ende 1926 blieb Frankreich sein Lebensmittelpunkt. Übrigens: Der Name dieses Podcasts leitet sich von einem der fünf Pseudonyme Kurt Tucholskys ab: "Ignaz Wrobel".
Show more...
Books
Arts,
Education,
Society & Culture
RSS
All content for Wrobel - Der Tucholsky-Podcast is the property of Frank Dittmer and is served directly from their servers with no modification, redirects, or rehosting. The podcast is not affiliated with or endorsed by Podjoint in any way.
"Schnipsel" nannte Kurt Tucholsky (1890-1935) seine späten Aphorismen. Sein journalistisches, feuilletonistisches und lyrisches Gesamtwerk ist aber weit mehr als das: Ein hochintelligent-pointierter Kosmos seiner Zeit. Der Sprach- und Sprechkünstler Frank Dittmer trägt in diesem Podcast seit 2019 wöchentlich einen neuen Text von Tucholsky vor: über Politik und Liebe, Kunst und Literatur, die Tragik und die Komik des Lebens. Alle haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind vor hundert Jahren veröffentlicht worden - also zu Beginn der "Goldenen Zwanziger", von Tucho skeptisch-wohlwollend beäugt und schonungslos-satirisch beschrieben. Aktuell sind Texte aus dem Erscheinungsjahr 1926 zu hören. Nach längerer Schaffenspause 1923 ließ sich Tucholsky Anfang 1924 wieder von Siegfried Jacobsohn für die "Weltbühne" unter Vertrag nehmen und zog im April des Jahres als deren Korrespondent nach Paris. Bis Ende 1926 blieb Frankreich sein Lebensmittelpunkt. Übrigens: Der Name dieses Podcasts leitet sich von einem der fünf Pseudonyme Kurt Tucholskys ab: "Ignaz Wrobel".
Show more...
Books
Arts,
Education,
Society & Culture
Episodes (20/367)
Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Wofür? (1925)
Ein Aufruf an "das Deutschland vom Jahre 1940" zum "sittlichsten Kampf, der jemals gekämpft worden ist: Dem Kampf gegen den Krieg." Veröffentlicht in der pazifistischen Zeitung "Das Andere Deutschland", 24.12.1925.
Show more...
2 days ago
8 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Duo, dreistimmig (1925)
Zwei kraftvolle Schimpfer der Weltgeschichte kommentieren das Zeitgeschehen (Weltbühne, 22.12.1925).
Show more...
1 week ago
3 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Psychoanalyse (1925)
Freches Gedicht über Drei aus dem "Deutschen Reichsirrenverband" und ihre Analyse (Weltbühne, 8.12.1925).
Show more...
2 weeks ago
2 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: 400 000 Invaliden und 1 Gesunder (1925)
Böses, kleines Gedicht gegen die Alimentierung des geflohenen deutschen Kaisers durch die Weimarer Republik (Weltbühne, 1.12.1925).
Show more...
3 weeks ago
1 minute

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Eine Schreckenskammer (1925)
Wrobel betrachtet zwei Fotobände aus dem Weltkrieg und der Wahnsinn wird vor seinen Augen wieder lebendig: "Mord bleibt Mord, auch wenn man sich vorher andere Kleider anzieht, um ihn zu verüben". Erste Veröffentlichung in "Das Andere Deutschland", Monatsschrift der Deutschen Friedensgesellschaft, 28.11.1925.
Show more...
1 month ago
12 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Die Unpolitische (1925)
Frau Zinschmann sagt dem Mann vom Kriegerverein mal heftig unpolitisch Bescheid (Weltbühne, 10.11.1925).
Show more...
1 month ago
7 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Der schlaflose Tote (1925)
Welch ein (Un-) Geist spukt da durch Kasernen, Kirchen, Gerichte und Redaktionen der Weimarer Republik? (Weltbühne, 3.11.1925)
Show more...
1 month ago
1 minute

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Der Platz im Paradiese (1925)
Kleine bretonische Anekdote über die Raffgier der Kirchendiener - beim Cidre weitererzählt (Weltbühne, 3.11.1925).
Show more...
1 month ago
7 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Auf dem Grasplatz (1925)
Über Blindheit als Kriegsverletzung - und Blindheit als Kriegsursache... (Weltbühne, 20.10.1925).
Show more...
1 month ago
4 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Zum Fünfzigsten (1925)
Gratulation für den Essayisten und Weltbühnen-Kollegen Alfred Polgar, den "feinsten und leisesten Schriftsteller unserer Generation" (Weltbühne, 10.10.1925).
Show more...
2 months ago
6 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Herr Wendriner betrügt seine Frau (1925)
Pantoffelheld Wendriner rühmt sich hinter vorgehaltener Hand seiner Affäre mit einem "Mannekäng" (Weltbühne, 6.10.1925).
Show more...
2 months ago
6 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Herr Wendriner lässt sich die Haare schneiden (1925)
Dampfplauderer Wendriner poltert und politisiert im Friseurstuhl (Weltbühne, 22.9.1925).
Show more...
2 months ago
5 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Die fünf Sinne (1925)
Persönlich-ironische Betrachtung der fünf "Laternen", die uns den Weg durch das Dunkel der Welt beleuchten. Angelehnt an den amerikanischen Lyriker Walt Whitman bezeichnet sich Tucholsky hier selbst als "Walt Wrobel" (Weltbühne, 15.9.1925).
Show more...
2 months ago
7 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Was wäre, wenn... (1925)
Kleines, ironisches Gedankenspiel: Eine fiktive Presseschau auf den Tod des abgedankten Kaisers... (Weltbühne, 15.9.1925).
Show more...
3 months ago
5 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Herr Wendriner beerdigt einen (1925)
Vielredner Wendriner quatscht sich auf dem Friedhof durch Geschäftskram und Befindlichkeiten, um zur Erkenntnis zu kommen: "Zum Schluss liegt man hier und ist nicht mehr da"... (Weltbühne, 1.9.1925).
Show more...
3 months ago
4 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Märtyrer (1925)
Ignaz Wrobel besucht eine unscheinbare Pariser Gedenkstätte für Opfer der Französischen Revolution. Und erkennt: Alle Denkmäler des Weltkrieges sprechen nicht die Sprache des "Nie wieder", sondern sind nur eine "tosende Reklame für den Kasernenhofwahnsinn" (Weltbühne, 1.9.1925).
Show more...
3 months ago
11 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Monolog mit Chören (1925)
Weltbühne, 25.8.1925
Show more...
3 months ago
2 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Alle Welt sucht (1925)
"Von oben gesehen, sieht das ungefähr so aus: Alle gehen um einander herum und suchen." (Weltbühne, 11.8.1925)
Show more...
4 months ago
2 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Herr Wendriner hat Gesellschaft (1925)
Der bramarbasierende Berliner Familienpatriarch nachts um Viertel zwei nach Verabschiedung seiner heimischen Gästegesellschaft... (Weltbühne, 11.8.1925).
Show more...
4 months ago
4 minutes

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
Kurt Tucholsky: Auf ein Soldatenbild (1925)
Nur eine blasse Erinnerung an den Krieg - und Begeisterung für einen neuen? (Weltbühne, 4.8.1925)
Show more...
4 months ago
1 minute

Wrobel - Der Tucholsky-Podcast
"Schnipsel" nannte Kurt Tucholsky (1890-1935) seine späten Aphorismen. Sein journalistisches, feuilletonistisches und lyrisches Gesamtwerk ist aber weit mehr als das: Ein hochintelligent-pointierter Kosmos seiner Zeit. Der Sprach- und Sprechkünstler Frank Dittmer trägt in diesem Podcast seit 2019 wöchentlich einen neuen Text von Tucholsky vor: über Politik und Liebe, Kunst und Literatur, die Tragik und die Komik des Lebens. Alle haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind vor hundert Jahren veröffentlicht worden - also zu Beginn der "Goldenen Zwanziger", von Tucho skeptisch-wohlwollend beäugt und schonungslos-satirisch beschrieben. Aktuell sind Texte aus dem Erscheinungsjahr 1926 zu hören. Nach längerer Schaffenspause 1923 ließ sich Tucholsky Anfang 1924 wieder von Siegfried Jacobsohn für die "Weltbühne" unter Vertrag nehmen und zog im April des Jahres als deren Korrespondent nach Paris. Bis Ende 1926 blieb Frankreich sein Lebensmittelpunkt. Übrigens: Der Name dieses Podcasts leitet sich von einem der fünf Pseudonyme Kurt Tucholskys ab: "Ignaz Wrobel".