In dieser Folge widmen wir uns einem oft unterschätzten, aber zentralen Thema der psychiatrischen Pflege: dem Schlaf. Warum ist er so wichtig für unsere körperliche und psychische Gesundheit und welche Folgen hat es, wenn er gestört ist?
Gemeinsam mit unserer Kollegin Ramona Harrer aus der Pflegeentwicklung sprechen wir darüber, was Pflegephänomene eigentlich sind und warum Schlaf als solches eine besondere Bedeutung hat. Wir beleuchten, wie Schlafstörungen entstehen, welche Konsequenzen unbehandelter Schlafmangel haben kann und wie Pflegefachpersonen Schlafprobleme professionell erkennen, einschätzen und begleiten können.
Außerdem geht es um konkrete pflegerische Interventionen, die ohne Medikamente zu besserem Schlaf beitragen, von Schlafritualen über Entspannungstechniken bis hin zu Aromapflege und alltagsnahen Methoden. Auch der Blick auf den eigenen Schlaf im Schichtdienst kommt nicht zu kurz.
Zum Abschluss gibt Ramona persönliche Tipps und Impulse für einen erholsameren Schlaf im Alltag.
Eine Episode für alle, die in der Pflege arbeiten oder einfach besser verstehen möchten, warum guter Schlaf so essenziell ist.
Bei Wünschen, Anregungen oder für Feedback schreibt uns gerne an pflegepodcast@zfp-zentrum.de
Wir freuen uns!
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:51 Einführung in das Thema
00:02:06 Vorstellung Ramona Harrer
00:03:04 Was sind Pflegephänomene?
00:05:05 Das Pflegephänomen Schlaf in der Psychiatrie
00:06:44 Was passiert wenn der Schlaf gestört ist?
00:09:02 Was ist eine Schlafstörung?
00:12:32 Wie können Schlafprobleme bei Patient:innen erkannt werden?
00:14:38 Welche Interventionen zur Schlafförderung gibt es?
00:16:49 Die Schlafbroschüre
00:18:26 Regensburger Insomnieskala
00:19:09 Was sind "Murmelis"?
00:21:00 Wie sieht die "perfekte" Schlafsituation aus?
00:23:13 Das Thema Schlaf im 3-Schicht-Modell bei Pflegefachpersonen
00:31:29 Ramonas persönliche Schlaftipps
00:32:55 Outro
In dieser Folge sprechen wir über ein ganz besonderes Projekt, das die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung nachhaltig verändern soll: BEREIT!Bedürfnisorientierte Entwicklung rechtskreisübergreifender Versorgung in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Transformation.
Zu Gast in dieser Folge sind Franziska Preiß, die Transformationskoordinatorin des Projekts, undMartin Holzke, einer der Projektleitenden und gleichzeitig Host dieses Podcasts. Gemeinsam schauenwir in der Folge darauf, wie eine Versorgung gelingen kann, die sich wirklich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert also vernetzt, flexibel und über Systemgrenzen hinweg.
Wir sprechen darüber, warum Transformation notwendig ist, was rechtskreisübergreifende Versorgung im Alltag bedeutet und welche Ziele BEREIT! verfolgt von flexibleren Versorgungsformen über weniger Bürokratie bis hin zu einer neuen Kultur der Zusammenarbeit.
Außerdem diskutieren wir unteranderem die Frage ob das Projekt mit dem Recovery-Konzept verbunden ist und welche Haltung es braucht, um alte Denkmuster zu verändern, und wie wir gemeinsam eine wirklich bedürfnisorientierte Versorgung gestalten können.
Eine Folge über Zusammenarbeit und die gemeinsame Vision einer zukunftsorientierten, menschlichen Versorgung.
Und weil Transformation nur gemeinsam gelingt, freuen wir uns ganz besonders über euer Feedback!
Teilt eure Gedanken, Fragen oder Anregungen gern in den Kommentaren oder schreibt uns eine E-Mail an pflegepodcast@zfp-zentrum.de – wir sind auf eure Rückmeldungen angewiesen und wünschen uns ausdrücklich euren Input, um BEREIT! weiterzuentwickeln.
Mehr Informationen zur Projektstruktur findetihr im Intranet unter dem Reiter BEREIT!. Für alle Personen die keinen Zugriff auf das Intranet haben und sich trotzdem austauschen/informieren möchten - meldetEuch gerne unter pflegepodcast@zfp-zentrum.de.
00:00:00 Jingle
00:00:13 Intro
00:00:44 Einführung ins Thema:
00:06:59 Was bedeutet BEREIT?
00:07:55 Wie kam es zu diesem Projekt?
00:09:48 Wer ist Teil des Projekts?
00:11:30 Warum braucht es eine Transformation?
00:13:05 Erklärung der Sektoren in der Versorgung
00:15:13 Konkretes Beispiel in der Versorgungspraxis
00:20:10 Was sind die Ziele des Projekts?
00:27:48 Was soll sich für Patient:innen verändern?
00:30:21 Was wird sich für Mitarbeitende verändern?
00:38:46 Werbung
00:40:03 Wie sehen die Strukturen im Projekt aus?
00:47:10 Auftruf zur Partizipation
00:54:42 Welche Haltung steckt im Projekt?
00:57:51 Das Transformationsboard
01:01:11 Persönlicher Ausblick/Wünsche von Franzi und Martin
01:05:24 Schlussworte Franzi
01:05:39 Schlussworte Martin
01:06:09 Bitte um Feedback der Hörenden/Mitarbeitenden im Unternehmen
01:06:17 Schlussworte Lisa
In unserem Halloween-Special nehmen wir Euch mit in die finsteren Stunden der Nacht - direkt in die Nachtdienste auf psychiatrischen Stationen.
Wir erzählen Euch echte, unheimliche Geschichten aus dem Leben von Pflegefachpersonen. Es soll nicht stigmatisierend sein und wir wollen es auch nicht ins Lächerliche ziehen. Deshalb gehört es unserer Meinung nach dazu, als Teil der Verarbeitung, dass wir über diese Geschichten lachen.
Schaltet ein, wenn die Nacht zum Leben erwacht - es wird gruselig!
Wenn Ihr selbst gruselige Geschichten habt, dürft Ihr sie uns gerne in den Kommentaren, per Instagram oder per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de zukommen lassen und wir werden sie in unserem nächsten Halloween-Special mit allen teilen.
00:00:00 Intro
00:00:53 Unsere Halloween-Traditionen
00:06:45 Nachtdienst bei Zeitumstellung
00:07:38 Ein Friedhofsbesuch
00:09:10 Der geheime Mitarbeiter
00:10:32 Kling Glöckchen
00:14:12 Der Professor
00:14:56 Das verrückte Labyrinth
00:16:34 Die Briefmarke
00:19:28 Werbung
00:20:43 Kannst Du es hören?
00:22:04 Die letzte Schokolade
00:22:57 Alle meinen Entchen
00:25:10 Der Notfallkoffer
00:27:51 Echte Geschichten
00:28:23 Funfact der Woche
00:29:46 Outro
00:30:04 Outtakes
Sound Effect by DRAGON-STUDIO & freesound_community & Charlie Raven from Pixabay
In der letzten Folge haben wir mit Anna Heinsch und Martin Holzke über den theoretischen Hintergrund und die Entstehungsgeschichte der stationsäquivalenten Behandlung (StäB) gesprochen.
In dieser neuen Episode wechseln wir nun die Perspektive:
Jasmin App und Josef Kienle nehmen uns mit in ihren psychiatrischen Pflegealltag und zeigen, wie StäB in der Praxis gelebt wird.
Wie sieht psychiatrische Pflege zuhause konkret aus?Welche Herausforderungen, Chancen und besonderen Momente erleben Pflegende dabei?Und was macht diese Form der Behandlung für Patient:innen so wertvoll?
Freut euch auf ehrliche Einblicke, persönliche Erfahrungen und Geschichten, die zeigen, warum gute psychiatrische Versorgung auch im häuslichen Umfeld beginnen kann.
Eine praxisnahe Folge, die den Bogen von Theorie zu gelebter psychiatrischer Pflege schlägt: für alle, die Psychiatrie, Pflege und innovative Versorgungsmodelle bewegen.
Themenvorschläge oder Wünsche? Dann schreib uns gerne über pflegepodcast@zfp-zentrum.de
In dieser Folge sprechen wir mit Anna Heinsch und Martin Holzke über die stationsäquivalente Behandlung - eine psychiatrische Versorgung auf Klinikniveau, aber im vertrauten Zuhause der PatientInnen. Wir klären, wie StäB entstanden ist, welches Klientel davon profitiert und wie der Alltag dieser Behandlung aussieht. Außerdem teilen wir Ergebnisse der aktuellen AKtiV-Studie und diskutieren Chancen, Herausforderungen sowie die Zukunft dieses Modells.
Weil gute psychiatrische Versorgung zuhause beginnen kann!
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
Weitere Informationen zur AKtiV-Studie findet Ihr unter AKtiV-Studie – Aufsuchende Krisenbehandlung mit teambasierter und integrierter Versorgung (AKtiVStudie): Evaluation der stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung (StäB nach § 115d SGB V) – eine Proof-of-Concept-Studie - G-BA Innovationsfonds
00:00:00 Intro
00:00:43 Einstieg und Vorstellung der Gäste
00:03:58 Die Entstehung von StäB
00:05:58 Die Bedeutung von StäB
00:06:51 Das Klientel
00:11:17 Ein Behandlungstag konkret
00:14:36 Das multiprofessionelle Team
00:18:09 Gesetzliche Vorgaben für StäB
00:21:22 Rufbereitschaft
00:24:48 Umgang mit Angehörigen in der Lebenswelt
00:27:27 Der Unterschied zu ambulant oder teilstationär
00:32:56 Therapiemöglichkeiten in StäB
00:37:25 Anforderungen an die Pflegefachkräfte
00:42:46 Hindernisse bei StäB
00:45:54 Die AKtiV-Studie
00:58:27 Sicherheitserleben in StäB
01:02:01 Entstigmatisierung durch StäB
01:06:43 Behandlung in der Lebenswelt der PatientInnen
01:08:16 StäB in der Zukunft
01:12:41 Die Überzeugung der Gäste
01:16:44 Outro
In dieser Episode berichten wir vom 20. Dreiländerkongress Pflege in der Psychiatrie in Wien. Unter dem Motto „Kunst & Vielfalt: 20 Jahre Bühne für die Pflege in der Psychiatrie“ stand der Kongress ganz im Zeichen von Austausch, Inspiration und Weiterentwicklung der psychiatrischen Pflege.
Wir erklären, wie Kongresse ganz allgemein aufgebaut sind, was sich hinter Begriffen wie Keynote, Workshop, Symposium oder Poster verbirgt und wie Abstracts ausgewählt werden. Außerdem teilen wir unsere persönlichen Highlights und was uns besonders inspiriert hat.
Ihr erfahrt, welche Impulse aus Wien direkt in den Pflegealltag übernommen werden können und welche Ideen für zukünftige Projekte entstanden sind. Ein Muss für alle, die Einblicke in aktuelle Entwicklungen der psychiatrischen Pflege erhalten möchten.
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
Mehr Infos zur Veranstaltung bekommt Ihr unter https://dreilaenderkongress.at/.
Die in der Folge erwähnten Keynotes/Vorträge/Workshops:
- Von der Kunst und der Pflege: Dr. Susanne Schoppmann
- Kintsugi – Die Kunst, aus Scherben ein Kunstwerk zu kreieren: Heidi Katharina Dietrich (leider können wir kein Bild eines Kintsugiwerks einfügen aber diverse Suchmaschinen helfen, wenn der Begriff eingegeben wird :))
- Adaption des Gezeiten-Modells an die Kinder- und Jugendpsychiatrie: Ulf Boger und Phoebe Koch
- Charta für eine Psychiatrie ohne Zwang: Workshop rund um die Arbeitsgruppe von Regula Lüthi. Hier gehts zur Charta: https://sbk-zh.ch/assets/Charta.pdf
Die Beiträge und Beitragenden des ZfP Südwürttemberg:
- Wie Primary Nursing und Advanced Nursing Practice die Akutpsychiatrie revolutionieren (Nicola Segelbacher, Daniela Eisenbarth, Katharina Kiebler)
- Von der Theorie zur Praxis: Implementierung des Safewards-Modells durch ein multidisziplinäres Team (Maria Baroutas, Hennig Kim, Biyikli Yeliz)
- Implementierung des Safewards-Modells: Strukturierte Ansätze und praxisnahe Erfahrungen aus einer allgemeinpsychiatrischen Station (Maria Baroutas)
- Mit Evidenz zur Reduktion von Zwang - Routinedaten, Leitlinien und Implementierungsforschung (Sophie Hirsch)
00:00:00 Intro & Einstieg
00:01:16 Kongresse allgemein
00:04:58 Der 3länderkongress
00:07:27 Vorträge vom Kongress
00:17:16 Impulse für die Praxis
00:20:28 Abschluss & Outro
00:21:36 Outtakes
Diese Folge widmet sich einem besonderen Jubiläum:
Seit 20 Jahren wird im ZfP Südwürttemberg Aromapflege systematisch in der psychiatrischen Pflege angewendet. Im Gespräch mit den beiden Fachfrauen Helga Grell und Evelyne Stumpp beleuchten wir die Entwicklung dieser komplementären Pflegemethode – von den Anfängen bis zur heutigen evidenzbasierten Praxis.
Was erwartet Dich in dieser Folge?
Ätherische Öle wie Lavendel, Bergamotte oder Sandelholz wirken nicht nur über den Geruchssinn – sie beeinflussen über neurobiologische Mechanismen auch das limbische System und damit emotionale Prozesse. In dieser Folge diskutieren wir, wie Aromapflege beispielsweise gezielt zur Reduktion von Stress, Angst und Anspannung beitragen kann immer im Einklang mit pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen und Transparenz.
Hier geht's zu den Fotos der Aromabox:
https://postimg.cc/gallery/zrDJB5F
00:00:00 Jingle
00:00:14 Intro
00:00:41 Einstieg ins Thema: Aromapflege
00:01:32 Vorstellung Helga Grell
00:03:25 Vorstellung Evelyn Stumpp
00:04:35 Vorstellung Team Aromapflege Koordination
00:06:18 Aromapflege in drei Worten
00:09:07 Entwicklung der Aromapflege am ZfP
00:10:02 Helga beschreibt die Entwicklung
00:13:48 Aromapflege ist evidenzbasiert und wissenschaftlich belegt
00:16:13 Was ist eigentlich evidenzbasiert?
00:17:14 Was sind ätherische Öle und was können sie bewirken?
00:17:43 Thema: Überdosierung der Öle
00:18:37 Beschreibung ätherische Öle
00:19:16 Dosierung der ätherischen Öle
00:20:20 Welche Öle eigenen sich z.B. bei Anspannung/Unruhe
00:21:24 Aromapflege ist individuell
00:22:23 "Klassiker" bei Angst und Anspannung
00:23:07 "Einsteigeröl" Bergamotte
00:24:13 Dufterleben ist individuell!
00:25:05 Die Aromapflege-Box: ein Praxistool
00:29:23 Der Weg zur Box
00:31:03 Das erste Aromapflege-Konzept 2012
00:33:25 Facts about Aromapflege
00:37:39 Aromapflege-Verantwortung für eine Station/Wohngruppe
00:39:29 Verankerung Aromapflege im multiprofessionellen Team
00:40:03 Beschreibung Struktur der Aromapflege
00:42:37 Wie läuft die Materialbestellung?
00:44:24 Einführung eines Hydrolats - wie war der Weg dahin?
00:48:11 Gibt es besondere Momente in der Aromapflege?
00:49:34 Welches Öl sollte ich kaufen?
00:51:43 vergangenes Studienvorhaben von Evelyn und Martin
00:54:23 Facts from all around the world
00:56:27 Assessmentbogen im Dokusystem
00:59:51 Gegenübertragung auf Pflegefachpersonen
01:01:34 Praxisbeispiele - wann Aromapflege wirken kann
01:03:32 Der Blick in die Zukunft der Aromapflege
01:07:59 Abschließende Worte
01:11:24 Outro
In unserer ersten Ausgabe von "Station des Monats" stellen wir Euch ein besonderes Team aus der psychiatrischen Versorgung vor: die Station 3052 oder auch bekannt als der Bühlhof. Im Gespräch mit der Stationsleitung Maria Knab-Hänle und der Ergotherapeutin Ilona Gröner sprechen wir über ihren Arbeitsalltag, die PatientInnen, die sie begleiten und die vielen kleinen Momente, die ihren Arbeitsplatz einzigartig machen.
Hört rein, wenn Ihr mehr über die Station 3052 und ihren besonderen Alltag erfahren wollt.
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
Mehr Infos zur Station findet Ihr unter Depression im Alter: Station des ZfP Südwürttemberg in Zwiefalten.
00:00:00 Intro
00:00:42 Einstieg und Vorstellung der Gäste
00:02:07 Die Station 3052 - Überblick
00:03:03 Behandlungsangebote der Station
00:05:14 Arbeit im Alltag
00:09:45 Motto der Station
00:10:49 Humorvolle Begegnungen in der Arbeit
00:11:56 Berührende Momente in der Arbeit
00:13:01 Kleine Fortschritte, große Freude
00:15:45 Motivierende Momente
00:17:11 Persönliche Erfolgserlebnisse
00:18:07 Stationstradition
00:19:41 Entwicklung der eigenen Fähigkeiten
00:21:37 Wünsche für die Zukunft
00:22:42 Der ideale Arbeitsalltag
00:23:55 Outro
In dieser Folge nehmen wir Euch mit zum Forum Pflegewissenschaft 2025 in Irsee. Einem besonderen Netzwerktreffen für alle, die psychiatrische Pflege wissenschaftlich weiterdenken wollen. Zwei Tage voller Austausch, Vorträge und Workshops liegen hinter uns. Wir berichten, was uns besonders inspiriert hat.
Hört gerne rein, wenn Ihr wissen wollt, wie praxisnah und motivierend Pflegeforschung sein kann!
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
Mehr Infos zur Veranstaltung und zur AG Pflegewissenschaft der DFPP bekommt Ihr unter ag-pflegewissenschaft@dfpp.de oder unter DFPP - Deutschen Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP e. V.).
Weiterführende Links zu den Vorträgen und Workshops:
Möhler, Ralph. (2025). The role and impact of process evaluation in the evaluation of complex interventions - challenges and opportunities.
audiotranskription_Methodenbeispiel_Band7_KI-in-der-qualitativen-Forschung_210225.pdf
Erste Schritte | IMMERSE Project
00:00:00 Intro
00:00:43 Einstieg in das Thema
00:01:42 Das Forum Pflegewissenschaft
00:03:22 Evaluation komplexer Interventionen (Ralph Möhler)
00:08:24 KI in der qualitativen Forschung (Thorsten Pehl)
00:13:33 IMMERSE-Projekt (Anita Schick)
00:15:38 Workshop zu Evaluationsstrategien (Ralph Möhler)
00:18:50 Workshop zu digitalen Datenerhebungen (Anita Schick)
00:21:31 Was nehmen wir mit?
00:24:10 Interessiert am Forum Pflegewissenschaft?
00:25:05 Outro
Was hat die Sommerhitze mit der psychischen Gesundheit zu tun? Und warum ist Hitzeschutz gerade in psychiatrischen Kliniken ein so wichtiges Thema?
In dieser Folge sprechen wir mit Monika Stöhr und Dr. Hans Knoblauch, den Klimabeauftragten des ZfPs, über die besonderen Risiken hoher Temperaturen in Bezug auf die psychische Gesundheit. Wir beleuchten Risikofaktoren von Hitze, welche Rolle Medikamente spielen und warum Hitzeschutz längst mehr ist als nur ein Nice-to-have. Eine Folge für alle, die den Hitzeschutz im Gesundheitswesen besser verstehen und aktiv mitgestalten möchten.
Jetzt reinhören für mehr Bewusstsein, Sicherheit und Prävention in heißen Zeiten.
Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an PflegePodcast@zfp-zentrum.de Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
Weiterführende Informationen:
Heidelberger Hitzetabelle: Medikamentenmanagement_bei_Hitzewellen.pdf
Klimasprechstunde: plakat-klimasprechstunde.pdf
Leider ist es uns nicht möglich, auf die Hitzeschutzpläne, die Klima-Couch oder die Interessengemeinschaft Klimaschutz am ZfP Südwürttemberg zu verweisen. Gerne dürft Ihr uns zu diesen Themen schreiben oder Euch an die zwei Klimabeauftragten Hans Knoblauch oder Monika Stöhr wenden.
Erwähnte Literatur:
Hirschhausen, Eckart (2021): Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben.
Traidl-Hoffmann, Claudia & Trippel, Katja (2021): Überhitzt. Die Folgen des Klimawandels für unsere Gesundheit.
00:00:00 Intro
00:00:43 Einstieg und Vorstellung der Gäste
00:03:47 Grundlagen zum Hitzeschutz
00:08:21 Risikofaktoren in der Psychiatrie
00:12:11 Hitzeschutzpläne
00:18:15 Hitzemonitoring in Isolierzimmer
00:23:15 Konkrete Hitzeschutzmaßnahmen
00:26:35 "Wahr oder falsch?" - Fakten rund um Hitzeschutz
00:38:16 Die weiße Klima-Couch
00:40:20 Die Klimasprechstunde
00:46:03 Herausforderungen und Chancen der Klimabeautragten
00:49:34 Selbst aktiv werden - Interessengemeinschaft Klimaschutz
00:56:48 Die wichtigsten Hitzeschutzmaßnahmen unserer Gäste
00:59:04 Literaturempfehlungen
01:00:02 Outro
In dieser Folge sprechen Simone und Lisa, beide Teil des Podcast-Teams und Kolleginnen im ZfP Südwürttemberg, über die Themen kulturelle Vielfalt, Integration und Antirassismus in der Pflege. Lisa ist diesmal als Gästin dabei und gibt Einblicke in ihre Erfahrungen als Pflegeexpertin, Netzwerkerin und Stimme für mehr Gerechtigkeit im Gesundheitswesen.
Was bedeutet Integration wirklich? Welche Rolle spielen kulturelle Unterschiede im Team und in der Betreuung von Patientinnen und Patienten? Und warum ist das Bewusstsein für Privilegien und Rassismus auch – oder gerade – in der Pflege so wichtig?
Ein besonderer Fokus liegt außerdem auf der Charta der Vielfalt, die das ZfP Südwürttemberg unterzeichnet hat.
Inhalt der Folge:
Reflexion zu eigenen Denkmustern
Alltagsbeispiele aus der Praxis
Buchempfehlungen:
exit RACISM von Tupoka Ogette
Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten von Alice Hasters
Triggerwarnung: Diese Folge enthält sensible Inhalte zu Rassismus und Diskriminierung. Bitte achte gut auf dich.
Internetseite Charta der Vielfalt: https://www.charta-der-vielfalt.de/
Selbstreflexionsfragen der Charta der Vielfalt: https://www.charta-der-vielfalt.de/awareness-schaffen
Zahlen und Fakten: https://mediendienst-integration.de/artikel/mehr-als-300000-auslaendische-pflegekraefte.html
00:00:00 Jingle
00:00:12 Intro
00:00:42 Triggerwarnung
00:01:05 Das heutige Thema: Vielfalt, Integration und Antirassismus
00:03:10 kurze Arbeitsgruppenvorstellung
00:04:15 Einstieg in die Thematik
00:04:46 Zahlen und Fakten
00:11:48 Charta der Vielfalt
00:13:15 Was sind Privilegien?
00:13:57 Erste Reflexionsfrage
00:14:07 Zweite Reflexionsfrage
00:14:19 Dritte Reflexionsfrage
00:15:51 20 Fragen zur Selbstreflexion der Charta der Vielfalt
00:16:09 exit RACISM von Tupoka Ogette
00:16:23 Was weiße Menschen nicht über Rassismuss...Alice Hasters
00:17:08 Verabschiedung
00:17:41 Outro
In dieser Folge nehmen wir Euch mit auf das 7. Pflegesymposium des ZfP Südwürttemberg unter dem Motto „PositivMindset“. Gemeinsam blicken wir zurück auf inspirierende Keynotes, tiefgehende Workshops und berührende Begegnungen vor Ort.
Was bedeutet es, mit einem positiven Mindset in der psychiatrischen Pflege zu arbeiten? Welche Rolle spielen Führung, Selbstwirksamkeit und Peer-Arbeit in einer zukunftsfähigen Versorgung? Und welche Innovationen, Konzepte und praktische Ansätze wurden diskutiert?
Wir teilen Stimmen von Teilnehmenden und geben spannende Einblicke in die Workshops und Good Practices. Von Safewards und ethischer Fallberatung über tiergestützte Pflege mit Schafen bis hin zu Tools wie dem Schema der emotionalen Entwicklung oder neuen Rollenmodellen in der psychiatrischen Pflege.
Hört rein, lasst Euch inspirieren und meldet uns in unserer Umfrage hier: https://t1p.de/98kz3 zurück, welches Workshop-Thema wir in einer der nächsten Folgen vertiefen sollen!
Natürlich könnt ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Insta oder ganz einfach per mail an pflegepodcast@zfp-zentrum.de eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir unter anderem über persönliche Erfahrungen mit Gewalt, Drogenabhängigkeit und Suizid. Bitte achtet gut auf Euch und entscheidet selbst, ob und wann Ihr weiterhört.
Weitere Infos:
00:00:00 Anfang der Folge
00:00:07 Intro
00:00:36 Thema der Folge
00:01:25 Was ist ein Symposium?
00:02:04 Entstehungsgeschichte Pflegesymposium ZfP Südwürttemberg
00:06:47 O-Ton Jonas
00:07:41 Keynote Dr. André Nienaber
00:09:24 O-Ton Corinna
00:09:47 O-Ton Pia
00:10:33 O-Ton Sandra
00:11:02 Workshop Dr. André Nienaber
00:12:26 O-Ton Jonas: Pflege ist was ihr draus macht
00:12:58 Keynote Sabine Brase: Ambidextre Führung
00:14:45 Aufruf Führungspersonen ZfP von Martin
00:15:11 Zusammenfassung Keynote von Sabine Brase
00:15:53 Keynote Claudia Röhm: Genesungsbegleitung/Peer-Support
00:16:14 Triggerwarnung
00:18:33 O-Ton Keynotespeakerin Claudia Röhm
00:21:10 Was schätzt ihr eigentlich an Kolleg:innen mit positivem Mindset?
00:21:23 O-Ton Kathi und Dani
00:22:13 O-Ton Julia
00:22:42 O-Ton Sandra
00:23:48 Welches Workshop Thema sollen wir in einer kommenden Folge vertiefen?
00:24:10 Workshop Implementierung des Safeward-Modells
00:25:38 Workshop Wo(h)llige Schafstunden, eine tiergestützte pflegerische Intervention
00:26:29 Workshop Mystery
00:29:15 Workshop Kompentenzorientiertes Rollenmodell
00:30:27 Good Practice Ethische Fallberatung
00:30:59 Good Practice Kollegiale Erstbetreuung
00:32:10 Good Practice Schema der emotionalen Entwicklung-SEO
00:33:04 APN-Rollen Beispiel zur Implementierung
00:33:47 Workshop Glück-eine Sache des Mindsets?
00:34:36 O-Ton Jonas positives Mindset
00:35:27 Welche Impulse nehmen wir mit vom Pflegesymposium?
00:38:10 Come together-Party
00:39:34 Abschluss1
00:39:51 O-Ton Lilli
00:42:05 Abschluss 2
00:42:22 Outro
Was ist Pflege und wer ist eigentlich eine Pflegefachperson? In dieser Folge sprechen wir über die neue, international verabschiedete Definition von „Nursing“ und „a Nurse“, die der Internationale Rat der Pflege (ICN) 2025 vorgestellt hat. Wir klären, was hinter dem ICN steckt, warum eine neue Definition überhaupt nötig war, wie sie entstanden ist und was sie konkret für den psychiatrischen Pflegealltag bedeutet.
Außerdem: Welche Chancen die neue Definition für die psychiatrische Pflege bietet, welche Kritik es daran gibt. Ein Gespräch über Haltung, Verantwortung, Wissenschaft – und warum Pflege das Rückgrat jedes Gesundheitssystems ist.
Wir wünschen euch viel Spaß mit unserer zweiten Folge und hoffen, dass ihr uns auch bei unseren kommenden Folgen begleitet. Falls ihr Anregungen, Wünsche oder Feedback habt, könnt ihr uns das gerne über die Kommentare zukommen lassen.
Weiterführende Informationen zur heutigen Folge findet ihr hier:
Zum ICN - https://t1p.de/p2wdn
Zur neuen Definition von "Nursing" und "Nurse" - https://t1p.de/mjy3y
00:00:00 Intro
00:01:06 Das Thema
00:01:44 Was ist der ICN?
00:02:08 Warum benötigt es den ICN?
00:03:17 Die Werte des ICN
00:04:28 Hinweis Website ICN
00:05:23 Was fehlte bei der vorherigen Defintion?
00:08:36 Prozess der Entwicklung der neuen Defintion
00:09:31 Erklärung Delphi-Verfahren
00:11:37 Beschreibung Defintion Nursing
00:13:04 Beschreibung Definition Nurse
00:15:08 Auswirkung der neuen Defintion auf den pflegerischen Alltag
00:18:22 Welche Chancen bringen die neuen Defintionen?
00:20:16 Herausforderungen und Kritik an den neuen Definitionen
00:20:42 Bezug auf das deutsche System
00:25:29 Wie übersetzt man eigentlich Nurse und Nursing ins Deutsche?
00:27:23 Was wir an den neuen Defintionen positiv hervorheben möchten
00:27:55 Wir kommen zum Schluss
00:28:16 Outro
In dieser Folge haben wir Dr. André Nienaber an den Universitären Psychiatrischen Kliniken in Basel besucht und dort unser mobiles Podcast-Studio aufgebaut.
00:00:00 Intro
00:00:30 Begrüßung
00:01:15 Das Thema
00:01:32 Der Gast
00:02:30 Always look on a bright side of psychiatrie
00:04:17 Wie bist du in die psychiatrische Pflege gekommen?
00:06:53 Wie war dein beruflicher Werdegang?
00:14:45 Warum ist das Thema positives Mindset relevant?
00:21:22 Haben wir geeignete Bildungsstrukturen?
00:26:28 Was ist denn recoveryorientierte Pflege?
00:30:37 Lebensweltorientierte Versorgung
00:39:21 Modellprojekte zur sektorenübergreifenden Versorgung
00:41:07 Positiver Umgang mit Veränderungen
00:44:47 Pflegende im interdisziplinären Team
00:49:22 Hierarchien in Institutionen
00:51:33 Positive Mindset und Wertschätzung
00:54:18 Kompetenzen in Teams
00:57:35 Die Schnellfragerunde
01:03:51 Die Abschlussfrage
01:10:48 Wir kommen zum Schluss
Weiterführende Informationen zum Thema Recovery findet ihr hier:
Recovery praktisch - https://t1p.de/2xsmb
100 Wege um Recovery zu unterstützen - https://t1p.de/0pysr
Refocus - https://t1p.de/s6ns2
Das Leben wieder in den Griff bekommen - https://t1p.de/6kpaa
Die von André erwähnte Studie findet ihr hier:
Wir wünschen euch viel Spaß mit unserer ersten Folge und hoffen, dass ihr uns auch bei unseren kommenden Folgen begleitet.
Falls ihr Anregungen, Wünsche oder Feedback habt, könnt ihr uns das gerne über die Kommentare zukommen lassen.
Yes, we care – Folge 0: Wer wir sind & warum es diesen Podcast gibt
Mit dieser Folge möchten wir euch die Hintergründe zum Podcast und zu uns selbst näherbringen.
Wir stellen unsere Werdegänge vor, lassen euch in unsere Köpfe schauen und erzählen euch, was uns für den Podcast wichtig ist.