In der neuesten Folge deines Podcasts zur persönlichen Weiterentwicklung geht es darum, wie unsere Gedanken unsere Stimmung prägen. Wir reden darüber, warum wir uns oft schlecht fühlen, wenn wir uns auf negative Dinge fokussieren – auf all das, was schiefgehen könnte, welche Probleme noch ungelöst sind und was uns vielleicht alles an Herausforderungen erwartet. In dieser Folge schaffen wir ein Bewusstsein dafür, wie du deine Denkmuster erkennen und mit einfachen Techniken umprogrammieren kannst, damit es dir nachhaltig besser geht. Lass uns gemeinsam einen Schritt in Richtung positiveres Denken machen!
Das wird eine Mindset-Häppchen-Folge, dementsprechend kurz und zum Wegsnacken gedacht. Und es geht um die Chaka-Chaka-Mentalität und wie kraftvoll doch diese Pose ist und dass man eigentlich dumm ist, wenn man das nicht für sich anwendet. Es muss nicht Chaka-Chaka sein, aber ich möchte heute darüber reden, was wir für unseren Körper benutzen können, um unsere Stimmung und unseren Selbstwert zu beeinflussen.
Also schnapp dir das Mindsethäppchen und lass es dir schmecken.
In dieser Folge tauchen wir tief in die Art und Weise ein, wie wir mit uns selbst sprechen – und warum das so ist. Oft übernehmen wir die Stimmen aus unserer Kindheit, die Worte unserer Eltern oder Bezugspersonen, und machen sie zu unserem eigenen inneren Dialog. Doch was passiert, wenn wir uns ständig selbst beschimpfen, klein machen oder antreiben?
Und was wird sich ändern wenn du damit aufhörst?
Schnall dir selbst den Raketenrucksack um in dem du diese Stimmen nicht mehr zulässt.
Wir sind oft so sehr damit beschäftigt, nach außen zu schauen:
Mag er mich? Lehnt sie mich ab? Bin ich gut genug?
Dabei vergessen wir, nach innen zu schauen – zu uns selbst.
Denn die entscheidende Frage ist:
Was brauche ich?
Wo liegen meine Grenzen?
Wie steht es um meinen Energiehaushalt?
Viele von uns haben schon in der Kindheit gelernt, die eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen und nur auf das Außen zu reagieren. In dieser Folge lade ich dich ein, genau hinzusehen: Schaust du nach innen oder nach außen? Und wie kannst du lernen, dich selbst wieder wahrzunehmen – anstatt dich ständig über andere zu definieren?
In der heutigen Folge dreht sich alles darum, dein Selbstwertgefühl Schritt für Schritt aufzubauen. Ich teile mit dir die drei Tools, die mir persönlich enorm geholfen haben, und wie ich damit einen echten Quantensprung in Sachen Selbstwert gemacht habe. Nachdem wir in Folge #104 schon über Selbstzweifel und persönliches Wachstum gesprochen haben, gehen wir jetzt in die Tiefe: Mit praktischen Übungen und Anleitungen zeige ich dir, wie du dein Selbstwertgefühl wirklich voranbringst. Lass uns loslegen!
Selbstzweifel können uns blind machen. Blind dafür, wie weit wir schon gekommen sind und wie viel wir an uns gearbeitet haben. Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut: Seit Beginn der Coronazeit arbeite ich intensiver denn je an mir und trotzdem schien es lange, als würde ich nicht vorankommen.
Der Drang nach Perfektion, das ständige „Ich muss weiter, ich bin noch nicht gut genug“, lässt uns glauben, dass unsere Entwicklung unsichtbar ist. Die Schritte, die wir gehen, fühlen sich winzig an, als hätten sie nie stattgefunden. Und der Wunsch, endlich „anzukommen“, endlich glücklich zu sein, rückt gefühlt immer weiter in die Ferne.
In dieser Folge spreche ich über genau diesen Weg: über Selbstzweifel, das Gefühl des Stillstands und die Unsichtbarkeit unserer eigenen Entwicklung. Über den Übergang vom jetzigen Ich zu dem Menschen, der du gerade wirst. Natürlich wieder mit vielen Metaphern und persönlichen Beispielen aus meinem eigenen Leben.
Wenn du dich manchmal fragst:
„Wann komme ich endlich an?
"Warum fühlt es sich so an, als würde ich trotz allem nicht vorankommen?“
=> Dann ist diese Folge für dich.
Warum ziehen wir immer wieder Menschen in unser Leben, die uns klein machen, ausbremsen oder uns sogar schaden? Frauen, die sich erneut Männer aussuchen, die sie schlagen oder emotional nicht erreichbar sind. Freundschaften, in denen Neid und Missgunst den Ton angeben. Warum passiert das und warum erscheint uns genau das so vertraut?
Die Antwort liegt in unserer Vergangenheit. Wir wählen nicht automatisch Menschen, die uns guttun, sondern jene, die uns vertraut wirken. Doch Vertrautes ist nicht immer Gesundes.
Der Frage der wir heute gemiensam auf den Grund gehen: Macht dieser Mensch mich größer oder kleiner?
PS: Früher hatte ich wenige die mich größer gemacht haben, sondern viel viel kleiner.
Gute Nachricht: Heute kann ich es mir aussichen udn du auch?
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Heute habe ich wieder eine Interviewfolge im Format „Hürdenläufer des Lebens“ für dich, diesmal mit Anita.
Anita ist eine sogenannte Scannerpersönlichkeit und zählt zu den Vielbegabten. Diese besondere Begabung wird in unserer Gesellschaft oft nicht erkannt und eckt dadurch extrem an. Schon früh wurde sie dadurch an den Rand gedrängt und schwer gemobbt. Von der elitären Nobelschule, an der sie Schlimmes erleben musste wie Haare anzünden oder Tafelwasser trinken, bis hin zu der Erfahrung, dass niemand zur Hilfe kommt, wenn man sie braucht.
Doch Anita hat gelernt, sich selbst zu helfen. Mit dem Wechsel an eine neue Schule begann ein neuer Weg. Sie wurde schnell Schulsprecherin und setzte sich mit Leidenschaft für Kinder ein, die ebenfalls ausgegrenzt wurden.
In dieser Folge erzählt Anita von ihren tiefsten Tiefen im Leben und vor allem davon, wie sie es geschafft hat, die Hürden, die ihr das Leben gegeben hat, erfolgreich zu überspringen. Sie teilt mit uns mutmachende Glaubenssätze und gibt Einblicke in ihren bunten Lebensweg.
Freu dich auf eine inspirierende Hürdenläuferfolge voller Stärke, Ehrlichkeit und Motivation.
Willst du mehr von Anita wissen?
Hier gehts zum Scannerquiz: https://anita-raidl.at/vip-club-fuer-scanner/
Webseite: https://anita-raidl.at/
Letzte Woche hatte ich einen richtig großen Streit. Ich war wütend, verletzt – und das Einzige, was ich denken konnte: „Mein Gegenüber ist ein Arsch.“ Kooperation? Fehlanzeige.
Und dann fiel mir eine Theorie von Alfred Adler in die Hände. Einfach, aber wirkungsvoll. Sie hat mir geholfen, aus der Gedankenspirale auszusteigen und wieder ins Gespräch zu kommen.
In dieser kurzen, knackigen Folge teile ich mit dir, wie genau dieses psychologische Werkzeug funktioniert – und warum es so wohltuend ist, wenn wir erkennen:
Der andere ist vielleicht kein Arsch.
Vielleicht.
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100 Folgen. 2 Jahre. Und so viele Gedanken, Gefühle und Gespräche später sitze ich heute hier mit dir und teile eine ganz besondere Episode.
Denn vielleicht kennst du diesen Moment: Du merkst, das Leben, das du gerade führst, erfüllt dich nicht wirklich. Aber was jetzt? Wie weiter?
In dieser Jubiläumsfolge erzähle ich dir von meinen allerersten Schritten, die ich damals gemacht habe, als genau diese Erkenntnis in mir aufkam.
Ich teile 3 einfache, aber wirkungsvolle Übungen, die mir geholfen haben, eine neue Richtung zu spüren. Meine Richtung.
Ich bin stolz, dass es diese 100. Folge gibt. Und ich freue mich sehr, dass du dabei bist.
Hier gehts zum Blogbeitrag und nochmal allen Übungen im Überblick:
https://art.julianefricke.de/neuorientierung/
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Wir werden geboren, lernen zu sprechen, zu funktionieren, zu konsumieren und irgendwann auch wie das "richtige Leben" angeblich auszusehen hat. Ausbildung, Karriere, Haus, Hochzeit, Kinder. Wir folgen einem vorgezeichneten Plan, erfüllen Erwartungen und hoffen auf ein Happy End. Doch dann steht plötzlich der 30., 40. oder 50. Geburtstag vor der Tür und mit ihm dieses beklemmende Gefühl in der Brust
War das alles?
Ist das wirklich mein Leben?
In dieser Folge geht es um genau diesen Moment und um die Kraft, ihn nicht als Ende, sondern als Wendepunkt zu begreifen.
Was wäre, wenn wir früher gefragt hätten, wer wir wirklich sind? Was wir wirklich wollen?
Und was wäre, wenn genau jetzt der richtige Zeitpunkt dafür ist?
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Heute geht es um selektive Wahrnehmung. Wie sehen wir uns selbst und unseren Tag? Es gibt nicht die eine Wahrheit, denn unsere Wahrnehmung ist immer gefärbt – durch Filter, Erfahrungen und unseren Fokus.
Konzentrierst du dich auf das Schöne oder auf das, was schiefgelaufen ist? Auf das, was dir gelungen ist, oder auf das, was du hättest besser machen können?
So wie wir die Welt sehen, sehen wir auch uns. Blicken wir auf unsere Stärken, auf das, was wir können und mögen? Oder auf das, was uns fehlt und stört?
In dieser Folge zeige ich dir Tools, mit denen du deinen Fokus neu ausrichten kannst. Für eine Wahrnehmung, die dir guttut.
Ich lade dich ein, dich selbst und die Welt klarer, heller und liebevoller zu sehen.
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Ziele setzen, ein Thema, das wir alle kennen. Es gibt unzählige Methoden, Theorien und Strategien. Aber was davon funktioniert wirklich? Und wie findest du dein Ziel – das, was dich wirklich antreibt?
In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine kleine Reise: Weg vom rein Theoretischen, hin zu deinem ganz persönlichen inneren Kompass. Ich teile mit dir, was mir selbst geholfen hat, aus all dem Konzept-Dschungel das herauszufiltern, was wirklich wirkt.
Denn wenn dein Ziel klar ist, lösen sich viele Fragen fast wie von selbst:
Was ist jetzt wichtig? Wem hörst du noch zu? Und wovor hast du eigentlich noch Angst?
Ein starkes Ziel lässt Zweifel verstummen und zeigt dir, wo es langgeht.
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Du verlierst dich im Grübeln, schiebst Entscheidungen vor dir her und drehst jeden Gedanken zehnmal im Kopf? Selbst kleine Entscheidungen fühlen sich für dich riesig an? Dann ist diese Folge für dich.
Ich zeige dir meine vier Geheimwaffen, mit denen du Entscheidungen leichter, schneller und mit einem guten Gefühl treffen kannst. Du erfährst, wie du in wenigen Sekunden erkennst, ob etwas ein echtes Ja für dich ist und wie du dich von lähmender Unentschlossenheit befreist.
Stell dir vor, du triffst Entscheidungen klar, souverän und ohne ständiges Hinterfragen. Genau das ist möglich.
Und hier kannst du nochmal alle Methoden nachlesen und dir den kleinen Spickzettel runter laden, mit den 4 Methoden die ich verwende.
https://art.julianefricke.de/entscheidungentreffen/
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Diese Folge ist für alle, die abends mit weit aufgerissenen Augen im Bett liegen, deren Kopf in Endlosschleife die morgige To-do-Liste runterbetet und deren Herz bis zum Hals schlägt, weil der Tag einfach nur 24 Stunden hat.
Ich bin ein Fan von Tools, deshalb teile ich heute 6 wirksame Werkzeuge mit dir, wie du Stress reduzieren, vermeiden und bei akutem Stress erste Hilfe leisten kannst. Denn Stress ist nicht einfach nur unangenehm, er ist echtes Gift für unseren Körper.
Zusätzlich habe ich dir eine ausführliche Liste der Tools zusammengestellt: https://art.julianefricke.de/stress/
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Manche von uns tragen eine schwere Vergangenheit mit sich herum: Eltern, die nicht da waren. Eine Kindheit, die geprägt war von Mangel, Einsamkeit oder Schmerz. Glaubenssätze, die uns kleinhalten. Und oft halten wir unseren Blick zu lange auf genau das gerichtet: auf das, was uns fehlt – statt auf das, was in uns steckt.
In dieser Folge geht es um genau diesen Shift: Weg von dem, was dich begrenzt – hin zu dem:
Was du weißt.
Was du kannst.
Was du hast.
Eine Folge für alle, die sich nach Leichtigkeit sehnen, in Möglichkeiten denken wollen und den Blick weg von Schwarzmalerei wenden.
BUCH: "Ein Hund namens Money" Bodo Schäfer
https://buch.bodoschaefer.de/ein-hund-namens-money
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Was, wenn dich ein unsichtbares Netzwerk steuert – ohne dass du es merkst?
In dieser Folge spreche ich über das sogenannte Default Mode Network – ein Netzwerk in deinem Gehirn, das auf Autopilot läuft. Es beeinflusst, wie du über dich denkst, über andere urteilst und wie du deine Realität wahrnimmst. Ganz automatisch. Ohne dass du bewusst steuerst.
Wir schauen uns an, was dieses Netzwerk mit Selbstbildern, Grübelschleifen und gewohnten Denkpfaden zu tun hat – und warum es sich manchmal anfühlt, als würdest du immer wieder in dieselben Gedankenkreise zurückfallen.
Das Spannende: Du kannst lernen, diesen Autopiloten bewusst wahrzunehmen – und sanft umzustellen. Damit du dich nicht länger von alten inneren Programmen steuern lässt, sondern selbstbestimmter durchs Leben gehst.
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In dieser Folge geht es um die Schutzmechanismen unseres Geistes – darum, wie er nur so viel freilegt, wie wir gerade verkraften können. Eine Fähigkeit, die uns evolutionär schützt – gerade bei alten Wunden, Traumata oder schwierigen Erfahrungen.
Doch wenn wir auf unserem Weg der persönlichen Entwicklung plötzlich auf eine solche innere Schutzschicht stoßen und versuchen, sie mit aller Kraft zu durchbrechen, kann das ins Chaos führen. Wir fühlen uns überfordert, zweifeln an allem, was wir bisher gelernt haben – und verlieren den Mut.
Doch wie kommt man da wieder raus, wenn man mittendrin steckt?Das Bewusstsein darüber, dass man gerade feststeckt, ist der erste Schritt. In dieser Folge teile ich mit dir, welche Schritte dir zusätzlich helfen können – und gebe dir viele Hintergründe mit, die dir helfen, diesen Prozess besser zu verstehen.
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„Wie lässt du deine Wut raus?“
Diese Frage hat mir eine Freundin gestellt – und sie hat mich nachdenklich gemacht. Denn Wut ist ein Gefühl, das viele von uns nicht gelernt haben zuzulassen. Zu laut, zu unbequem, zu unkontrollierbar? In dieser Folge spreche ich darüber, wie ich mit meiner Wut umgehe – bevor sie wie ein Tornado alles mit sich reißt.
Denn Wut ist immer da. Sie verschwindet nicht, wenn wir sie ignorieren – sie richtet sich dann gegen uns selbst. Als innere Unruhe, Selbstverurteilung oder Erschöpfung.
Warum es so wichtig ist, Wut zu fühlen, statt sie zu unterdrücken. Warum sie ein kraftvoller Helfer sein kann – wenn wir lernen, sie zu dosieren. Und warum auch du einen gesunden Umgang mit deiner Wut finden darfst.
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Ein Satz, der mir begegnet ist – und etwas in mir bewegt hat.
Sanft sein... Klingt schön. Aber auch irgendwie fremd. Denn meistens geht’s doch darum, stark zu sein. Diszipliniert. Leistungsfähig. Funktionierend.
Sanft sein ist etwas, das ich gut kann – für andere. Ich bin verständnisvoll, liebevoll, unterstützend. Aber zu mir selbst? Nur, wenn ich krank bin. Und selbst dann oft erst, wenn es gar nicht mehr anders geht.
Aber was wäre, wenn wir nicht erst fürsorglich mit uns sind, wenn wir am Boden liegen?
Was wäre, wenn wir uns eine Pause gönnen, bevor wir sie dringend brauchen?
Was, wenn wir mal liebevoll auf uns schauen – nicht kritisch, nicht fordernd – einfach nur sanftmütig?
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