Eine Folge für alle, die sich gerade neu sortieren, lost fühlen, Orientierung suchen oder einfach ein bisschen Glitzer in der dunklen Jahreszeit brauchen.
In dieser Episode nehmen wir euch mit ins Buchcafé – diesmal nicht auf unserem Stammplatz, aber mit Herzensthemen: Identität, Orientierung und die Frage, wie wir zu dem Menschen zurückfinden, der wir eigentlich sind.
Wir sprechen über:
warum 2026 energetisch ein Jahr der echten Identität wird
wie „falsche“ Anteile, Rollen und alte Stories jetzt abfallen dürfen
was passiert, wenn man Freund:innen fragt: Für welches Problem bin ich die Lösung?
warum bei Karin ausgerechnet Orientierung so oft als Antwort kam
über Kathis schöne Erfahrungen in ihrer Miracle Book Journey
und weshalb kleine Symbole, Rituale und Mini-Magie im Alltag wirklich etwas verändern können
außerdem: ein Gespräch über Schönheit (nicht die äußere), Umsetzungspower, Inspiration – und darüber, dass ChatGPT Karin positiv überrascht hat.
Eine schöne Folge, um sich auf die letzten Wochen in diesem Jahr einzuschwingen und die Magie dieser Jahreszeit nicht zu übersehen. Come as you are .
Liebe ist raus! 💖
Karin Brunnmayr hilft mir ihrer Firma BUREAUK Menschen und Firmen sich mit ihrem Herzschlag zu verbinden, den modus operandi von Angst auf Liebe umzustellen. Ihre einzigartige Herangehensweise nennt sie Heartdirection, da Beratung, PR, Marketing oder Coaching nur unzureichend beschreiben, was sie tut. www.bureauk.com
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Katharina Binder aka Kathi malt, schreibt, besitzt zu viele Pflanzen und ist meistens zwischen Wien und Tallinn unterwegs. Außerdem arbeitet sie mit Teams und Individuen daran, Verständnis füreinander und sich selbst aufzubauen, das tut sie am liebsten mit ihren Kolleg:innen der Transformationsberatung collectiv:a. (www.collectiva.cc)
Folge ihr auf Instagram: @itsmekathib
In dieser Spezialepisode spricht Karin mit einer Klientin über ihre persönliche Heartbeat-Journey – die Astrid so zusammenfasst:
„Das war und ist ein Geschenk an mich selbst.“
Astrid erzählt, warum Heartbeat nichts mit klassischem Coaching zu tun hat, wie sich echte Klarheit anfühlt – und warum dieser Prozess bleibt, wenn andere längst vorbei sind.
Eine ehrliche, inspirierende Folge über Mut, Selbstverbundenheit und darüber, wie es ist, in seine Kraft und Klarheit zu kommen. Für alle, die auf der Suche nach Sinn und Orientierung sind. Come as you are. Liebe ist raus. 💖
Hier die Highlights aus dem Gespräch:
1. Warum Astrid sich auf den Heartbeat eingelassen hat
„Ich war mitten in einem Veränderungsprozess – wollte wieder in meine Kraft kommen, in meine Klarheit. Eine Freundin hat mir von deiner Arbeit erzählt, und dann habe ich deine Homepage angeschaut – ich wusste sofort: Das will ich machen.“
2. Die Besonderheit der Arbeit„Ich habe schon viele Coachings und Therapien gemacht, aber der Heartbeat war etwas ganz Spezielles. Er kondensiert alles auf das Wesentliche – auf das, was mich wirklich ausmacht.
Kein Konzept, sondern das Sichtbarmachen der eigenen Essenz.
3. Der Prozess – tief, aber tragend
„Der erste Teil – rund vier Stunden schreiben, reflektieren, dranbleiben – war fordernd, aber so nährend. Kein Seminar, sondern ein echter Prozess mit Tiefe. Und die beiden nachfolgenden Integrationssessions habe ich wahnsinnig genossen.“
4. Der Raum und die Atmosphäre
„Der Ort war perfekt – Geschichte, Kunst, Inspiration. Der Raum hat mich beflügelt.“
5. Was der Heartbeat bewirkt
„Der Heartbeat ist wie ein Schatz/ ein goldenes Ding in uns – immer da, nur manchmal verschüttet. Wenn man ihn freilegt, hat man ein inneres Navi, eine Orientierung, die für immer bleibt.“
Sicherheit, Orientierung, Klarheit.
6. Nachhaltigkeit und Wirkung im Alltag
„Es bleibt. Es ist ein innerer Kompass – das größte Geschenk, das man sich selbst machen kann.“
7. Für wen der Heartbeat passt„Für alle, die neugierig sind, sich fragen: Wer bin ich (noch)? Oder die gerade in einer Umbruchsphase stecken, nach Orientierung und Klarheit suchen. Eigentlich sollte das schon jeder mit 18 Jahren machen dürfen.“
8. Die Magie des Moments
„Als ich meinen Heartbeat dann schwarz auf weiß vor mir hatte, war ich richtig berührt – Tränen inklusive. So klar, so meins.“
✨Fazit
„Der Heartbeat ist ein Geschenk. Wenn man ihn gefunden hat, spürt man seine Kraft wieder und ist ganz klar. Und mit der Klarheit kommt die Energie und Vorwärtsbewegung.“
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Heute wird’s ein bisschen spicy. 🌶️
Es geht um Themen, die uns wirklich alle betreffen – und vielleicht erkennt ihr euch ja an der einen oder anderen Stelle wieder.
Karin hat einen Artikel in der britischen Vogue gelesen – Is having a boyfriend embarrassing now? – und von dort aus nimmt unser Gespräch seinen Lauf. Wir sprechen über den No-Boyfriend-Trend, Rollenbilder, gesellschaftliche Mythen rund ums „Komplettsein“, bis hin zu einem sehr besonderen Abend, den Kathi erlebt hat. Sie hat Hoffnung in Form von Gurkensalat mit Banane zu sich genommen.
Wir sind uns einig: Am schönsten ist es, einfach so sein zu dürfen – leben, wie es für einen stimmig ist. No boyfriend – no problem – und auch das umgekehrte „Modell“, also in Beziehung zu sein, ist fein. Ganz so, wie man mag.
Eine Folge über Echtheit, Freiheit und den Mut, einfach man selbst zu bleiben – auch wenn die Welt noch nach einem +1 fragt. Der Ruf wird leiser 😉 (siehe Artikel).
Schnappt euch euren Kaffee, Tee oder Matcha und kommt ins Café Heartbeat – so, wie ihr seid.
Artikel: "Is having a boyfriend embarassing now"https://www.vogue.com/article/is-having-a-boyfriend-embarrassing-now
Come as you are .
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Was wenn Chaos nicht der Fehler im System, sondern absolut notwendig ist, um lebendig zu bleiben?
Es liegt was in der Luft - nämlich ein bisschen Chaos Energie. Habt ihr das auch bemerkt und wie geht ihr mit Chaos um? Nehmt ihr es als normalen Teil des Lebens hin oder versucht ihr da gleich gegenzusteuern und in einen geordneten Funktionsmodus zu kommen?
Wir glauben, das Leben ist im Wesen vermutlich chaotisch und lässt sich wahrscheinlich nur bedingt "in Ordnung bringen". Und das ist auch gut so, denn wenn alles geordnet und wie geplant verläuft, gibt es auch keinen Raum für Magie und Überraschungen.
Karins Geduldsfaden mit der „alten“ patriarchalen Welt wird immer dünner und sie fragt sich, wie lange es noch dauern wird, bis Frauen - oder generell Menschen, die für andere Werte einstehen - nicht mehr belächelt werden.
Kathi und Karin sagen - Arbeit darf Spaß machen und der alte Glaubenssatz „working must hurt“ hat ausgedient.
Das „Konzept“, Arbeit muss man irgendwie überstehen, und wenn man sie überstanden hat, dann fängt das gute Leben an, halten wir für problematisch. Speziell Karin denkt, dass es nicht funktioniert das Leben in die Freizeit oder den Ruhestand zu verlagern.
Besser ist, der Frage nachzuspüren: Was ist in mir angelegt, was die Welt braucht? Wo und wann fühle ich mich lebendig? Probiert euch aus und wollt ruhig mehr - mehr vom Leben erfahren und euch im Leben erfahren.
Dafür sind wir hier.
Eine Folge, die eure Lebensgeister kitzelt.
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Über leise Zweifel und echte Verbindung, wenn Podcasten ein bisschen wie Flaschenpost ist.
Hat unser Podcast noch eine Daseinsberechtigung in der Welt?, fragen sich Karin und Kathi zu Beginn der Folge. So ein Format hat die Eigenart, dass man die HörerInnen (zumindest den Großteil) ja nicht kennt. Und wenn wenig bis keine Rückmeldung kommen, hat man das Gefühl, man spricht in ein Vakuum hinein.
Unser Wunsch ist ja, mit unserem Café Heartbeat einen Unterschied im Leben der ZuhörerInnen zu machen und nicht nur Töne von uns zu geben und den Lärm in der Welt verstärken . Wir wollen moments of realness mit euch teilen und euch Gründe liefern sich wieder und wieder ins eigene Leben zu verlieben auch wenn es nicht perfekt ist.
Also wenn wir dann und wann auch mal von euch hören, direkt hier in den Kommentaren oder auf Social Media, wäre das schon schön. Mehr verraten wir heute hier in den Shownotes auch gar nicht.
Hier eure neue Folge von Herz zu Herz. Ein bisschen wie eine Wundertüte oder ein Überraschungsei. Wir hoffen es ist für jeden was dabei. Was zum Schmunzeln, zum Nachdenken , etwas das euch berührt oder inspiriert.
Come as you are .
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Über Einsamkeit, Social Media Scheinwelten und die Magie echter Begegnungen
Karin erzählt von einer jungen Frau, die auf Instagram als blue of earth bekannt ist. Sie leidet seit Jahren unter fortschreitender Schwerhörigkeit. In den letzten beiden Monaten hat sich ihr Gehör noch weiter verschlechtert, sodass sie de facto fast nichts mehr hört. Blue berichtet über ihre Traurigkeit und die Schwierigkeiten, damit umzugehen und überhaupt noch am sozialen Leben teilzunehmen.
Jedenfalls hat sie eine spannende Beobachtung gemacht: Da sie sich in öffentlichen Räumen, Restaurants etc., wenn sie Menschen trifft, erst akklimatisieren muss, hat sie sich angewöhnt, die Hände ihres Gegenübers in ihre zu nehmen und erst mal über Blickkontakt eine Verbindung herzustellen.
In beinahe allen Begegnungen passiert es, dass ihr Gegenüber zu weinen beginnt.
Sie sagt, sie spürt bei den Menschen eine unfassbare Einsamkeit, die offenbar durch dieses spezielle Begrüßungsritual an die Oberfläche kommt.
Blue ruft uns Menschen auf, uns öfter echt und verletzlich zu zeigen und aufzuhören zu „heucheln“. Also speziell in den sozialen Medien nur kuratierte Ausschnitte unseres Lebens zu zeigen, die oft nichts oder nur ganz wenig mit unserer Realität zu tun haben.
Es ist niemandem damit gedient, wir können nur in Verbindung miteinander sein, wenn wir uns wirklich zeigen – das ist die beste Medizin gegen die zunehmende Einsamkeit. Das ist DAS Thema unserer Gesellschaft.
Kathi wird gleich ganz nachdenklich und reflektiert, wie das bei ihr aussieht und wo sie sich wirklich zeigt.
Die beiden schließen gleich hier und jetzt einen Pakt – ab sofort mehr Realness und echte Verbindungen!
Café Heartbeat ist ja eigentlich schon ein solcher Ort echter Verbindungen. Karin und Kathi liebäugeln damit, ob es vielleicht in naher Zukunft einmal eine Aufnahme mit Publikum gibt – also die Möglichkeit für unsere HörerInnen, im echten Leben zusammenzukommen.
Gegen Ende der Folge „serviert“ Kathi noch eine große Portion Liebe und Hoffnung, die wir alle gut gebrauchen können. Eine nachdenkliche, sehr sanfte und schöne Folge.
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Listen to Blue of earth in her own words: https://www.instagram.com/reel/DPE7xZKjhLX/?igsh=MXRlOHhhd3VpYmV2cg==
Hoffnung ist ansteckend – hol dir deine Portion in dieser Folge Café Heartbeat.
Endlich wieder ein echtes Tête – à – tête nach zwei Folgen die sie mit Riverside aufgenommen haben!
Karin und Kathi checken im Café Heartbeat ein und stellen fest es geht nichts über echte Begegnungen in der realen Welt. Stay close to your people könnte diese Folge auch heißen. Denn HörerInnen habe gefragt, ob wir darüber sprechen können, wie man in diesen herausfordernden Zeiten hoffnungsvoll bleibt. Das tun wir in dieser Folge auch und liefern, ganz viel food for thought und vor allem auch for soul.
Vielen geht es im Augenblick ähnlich wie Kathi.
Sie erzählt, dass sie letzte Woche unruhig war und dann auch nachts wiederholt wach wurde und keine bessere Idee hatte als am Handy zu scrollen wodurch sie sich – Überraschung! - nicht besser gefühlt hat.
Karin sagt – „Ja nachts werden dunkle Gedanken tatsächlich oft noch dunkler.“
Daher gilt, bevor man in so einen Strudel von negativen Gedanken kommt, nicht liegen bleiben sondern Licht aufdrehen und sich was Gutes tun. Einen warmen Kakao machen, oder ein paar Seiten in einem schönen Buch blättern. Etwas tun, das man auch mit Kindern machen würde. Kakao statt Kopfkino lautet die Devise!
Das Ding ist, unsere Nervensysteme sind momentan so überreizt und alles, was hilft sie zu beruhigen, hilft uns.
Mit Denken kommt man da nicht weiter.
Mit Tun schon. Auch wenn einen tagsüber Angst oder Verzweiflung befällt – ins Tun kommen, anstatt ins Gedankenkarussell zu steigen.
Karin sagt ihr hilft es sich die Frage zu stellen, weshalb sie wohl gerade zu diesem Zeitpunkt auf der Welt ist.
„Weshalb leistet sich die Welt den Luxus mich zu haben?“ „Was ist mein Beitrag, mein „Service“ für die Welt?“
Sie ist auch der felsenfesten Überzeugung, wenn wir tun, was uns Freude bereitet, springt der Funke über.
Jeder Mensch, dem es gelingt, hoffnungsvoll zu bleiben ist ein Gewinn für das Kollektiv.
Apropos Kollektiv – umgebt euch mit Menschen, bei denen ihr euch sicher fühlt und ganz unverschnörkelt ihr selbst sein könnt. Wenn ihr alleine lebt, ladet eure Bestie(s) zu einer sleep over party ein. Alles, was unser Herz erfreut ist erlaubt.
Und überhaupt braucht der Trend der Hyperindividualisierung dringend einen Gegentrend.
Kümmert euch umeinander, schaut genau hin, wie es euren Freunden geht. Wir müssen uns (wieder) näher kommen damit uns warm ums Herz wird. In diesem Sinne –
Come as you are .
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Neue Podcastfolge Online – voller Energie, Staunen und produktiver Wut.
Da sind wir wieder! Wir haben euch vermisst! Café Heartbeat startet voll durch nach der Sommerpause. Karin und Kathi strotzen vor Energie, obwohl oder vielleicht gerade weil sie die Nase voll haben. Sinnbildlich und faktisch.
Weshalb sind viele so melancholisch nach der Urlaubszeit?Und weshalb sagt man zu Schulanfängern – „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens?“
Die Antworten auf beide Fragen haben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick vermuten würde.
Karin hat eine These zur After-Holiday-Katerstimmung.Wir vermissen nicht das Meer oder die Berge, oder Griechenland. Wir vermissen die Version von uns selbst, die wir in diesen Tagen an die Oberfläche lassen. Unser natürliches (kindliches) Selbst.
Wir erlauben uns im Urlaub weniger Struktur, geben uns mehr dem Moment hin, empfinden kindliche Freude, spielen, sind (meist) viel in der Natur. Wir erfreuen uns an Sonnenauf- und -untergängen, sterneklaren Nächten, gutem Essen, einer Runde Boule und tanzen barfuß im Sand.
Für Kinder ist das alles ganz normal, wir Erwachsene haben allerdings verlernt, einfach zu sein und unserer Freude zu folgen.
Unsere Gesellschaft lehrt uns früh, dass wir uns verbiegen/verstellen müssen, um reinzupassen. Daher bilden wir ein idealisiertes Selbst aus – Karin nennt das einen Avatar (eine gedachte Version unserer Selbst), und der hat den größten Anteil des Jahres über die Regie über unser Leben. Das ist anstrengend und gar nicht joyful.
Die wichtigste Zutat für ein gelungenes Leben ist es daher,zu wissen, dass es diesen Avatar gibt, und es sich zur Lebensaufgabe zu machen, wieder so nahe wie möglich an die verschnörkelte Version aus Kindertagen ranzukommen.
Wer bin ich? Was macht mir Freude?
Wem das gelingt, der wird nach dem Urlaub auch nicht mehr so melancholisch sein. Denn unser natürliches Selbst folgt immer seiner Freude, spielt, ist kreativ und ganz wichtig - es staunt!
Wusstet ihr, dass Staunen die gesündeste Emotion überhaupt ist? Noch stärker als Liebe oder Freude? Also lasst das Kind in euch an die Oberfläche und staunt gemeinsamum die Wette.
Kathi ist dieser Tage nicht melancholisch – sie ist wütend. Weshalb berichtet sie uns ausführlich in dieser Folge. Es ist eine produktive Wut – eine die Lust auf Veränderung macht und darauf Dinge anzupacken. Wir wollen hier nicht alles spoilern, nur soviel es hat, in Kathis Worten, mit vier weißen Dudes zu tun die beim Forum Alpbach auf einem Podium sitzen und uns die Welt erklären wollen. Natürlich funktioniert das nicht mehr - wie man an Kathi´s Reaktion sieht. These days are over wo wir Frauen, den Kopf leicht zur Seite geneigt, lächelnd dasitzen und das Mansplaining über uns ergehen lassen.
Passend auch, dass die allererste Folge dieses Podcasts (vom 6.10.2023) – Weich ist, was die Welt braucht, das Thema weibliche Qualitäten behandelt. (no man bashing here, just f*ck patriarchy). We´ve got this!
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Lebendig ist wer frei ist und frei ist, wer den Mut hat sich ganz zu zeigen.
Diese Folge dreht sich um das gute Leben und darum, wie es uns gelingt authentisch zu sein und unser Licht zum Leuchten zu bringen. RuPaul und Lewis Hamilton kommen auch zu Wort – im übertragenen Sinn. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein und doch teilen sie ein Geheimnis ihres Erfolges das uns allen auch zur Verfügung steht.
Unbedingt reinlauschen und lernen.
Ohne zu viel vorwegzunehmen, das gute Leben ist viel weniger von Dingen abhängig als wir denken. Und viel zu oft schieben wir das gute Leben vor uns her und reden uns ein, wenn wir erst die größere Wohnung, die ideale Beziehung, usw. haben – dann ist alles gut und wir fühlen uns glücklich und zufrieden.
Dabei ist Leben eigentlich einfach und hat vielmehr mit unserer inneren Welt zu tun, als wir denken. Sich selbst treu sein, seine Passionen kennen und denen auch Raum zu geben ist essentiell. Wofür brenne ich? Der Spruch Feuer macht man mit Feuer hat viel Wahres. Das Gefühl wirklich lebendig zu sein speist sich daraus dieses innere Feuer zu kennen und es dann auch wirklich leuchten zu lassen. Uns der Welt zumuten, nichts zurückhalten oder verbergen. Das hält uns klein, macht unglücklich, es stresst uns und kostet uns Energie, wenn wir unser authentisches Selbst mit (sozialen) Masken kaschieren.
Karin fragt sich in dieser Folge – „Wie kann ich Italien in mir selbst kultivieren?“. Und zwar deshalb, weil es ihr dort gelingt, ganz sie selbst zu sein. Ein paar Zutaten hat sie schon ausgeforscht, sehr aufschlussreich – ihr werdet sehen.
Kathi beschäftigt die Frage weshalb wir uns in Gegenwart von ganz langjährigen Freunden so wohl und sicher fühlen und damit auch ganz echt und unverschnörkelt sein können.
Eine wirklich schöne Folge garniert mit ein paar Wettereskapaden, die die beiden aber charmant umschiffen.
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Ein Sommergespräch über Mut und Aufbruch im Café am Rande der Klippe.
„Flowers in spring – groundbreaking“, ist eine legendäre Aussage die Meryl Streep im Film – The devil wears Prada – tätigt, als ihr eine Redakteurin vorschlägt, eine Fotostrecke in der Frühlingsausgabe über Schmuck mit Blumen zu machen.
In der heutigen Episode philosophieren Karin und Kathi darüber was den Sommer eigentlich ausmacht. Im Sommer über den Sommer zu sprechen, scheint jetzt nicht gerade revolutionär aber Café Heartbeat wäre nicht, was es ist, wenn es nicht jede Menge überraschende Wendungen und inspirierende Gedanken geben würde.
Etwa die Ergründung der Frage, weshalb wir als Gesellschaft insgesamt ganz beige und unmutig geworden sind? Viele Menschen sind nicht glücklich und verharren trotzdem in einem System dessen Ablaufdatum längst überschritten ist. Was ist das Wunder, auf das wir warten?
Karin sagt, das Wunder, auf das wir warten, sind wir selber. Wenn wir alle nur ein bisschen authentischer und damit sozial unverträglicher werden, können wir einen Unterscheid machen der einen Unterschied macht. Wenn wir allerdings alle brav in einem System weiter funktionieren, von dem wir wissen, dass es sich längst überholt hat, wird es nie anders werden. Dann sitzen wir, bildlich gesprochen, alle im Kaffee am Rande der Klippe, nuckeln an unserem schönen Matche Latte, beklagen den Status Quo, schauen in den verlockenden Horizont und trauen uns nicht den Sprung in eine neue Welt zu machen. Wir bleiben sitzen und warten ... auf Godot.
Ihr erfahrt in dieser Folge auch, was es mit Kathis regenbogenfarbenen Nägeln auf sich hat und weshalb die kleine Ariel, die sie ihr gepinselt hat, ein gutes Role Model für Courage ist. Es ist so viel mehr als eine oberflächliche Behübschung. Am Ende der Folge ist Kathi auch versöhnt mit dem Sommer und erlöst von ihrer fear of missing out.
Erlaubt euch in diesem Sommer vermehrt nichts zu müssen gebt euch ihm hin – barfuß und unperfekt. Seid mutig und wild und erinnert euch, wer ihr seid.
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Diesmal gibt es im Café Heartbeat eine Prise Astro-Aroma– verknüpft mit der Frage, ob sich das Patriarchat wegmeditieren lässt.
Das Leben lächelt uns zu und ignoriert unsere Pläne – for good!
Kathi hat unerwartet Kostümprobe für ihre bevorstehende Tanzaufführung in Estland und kann den vereinbarten Termin zum virtuellen Café-Heartbeat-Gespräch nicht einhalten.
Ein bisschen Chaos macht Karin gar nichts aus – im Gegenteil:Sie hat es da eher mit Nietzsche: „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ Wie passend!
Aber alles geht sich aus, und die beiden tauchen gleich tief ein und werden ein bisschen philosophisch. Wieso fällt es uns Menschen oft schwer, sich in Gesellschaft verletzlich zu zeigen? Weshalb geben wir uns mit Smalltalkzufrieden, wenn wir uns wirklich aufeinander einlassen und uns echt begegnen könnten?
Außerdem schauen die beiden in dieser Folge in die Sterneund fühlen dem Trend nach, dem besonders Generation Z gerade folgt. Astrologie und Tarotkarten haben Hochsaison. In China schätzt man den Markt für Spiritual Business auf 19 Milliarden – Tendenz steigend.
Karin ist nicht sicher, ob es sich hier nicht eher um Realitätsflucht handelt. Kathi glaubt, junge Menschensuchen Sicherheit und Orientierung, wenn sie in die Karten schauen. Aber: Sind diese Services, die speziell von Frauen konsumiert werden, dazu geeignet, in der realen Welt eine Veränderung zum Positiven zu bewirken? Oderist es harmloser Zeitvertreib, der uns in Wahrheit davon ablenkt, selbst die Veränderung zu sein, die wir uns so sehr wünschen? Werden wir als Frauen wirklich etwas bewirken in der Welt, wenn wir in Retreats, Yogasessions, Tarot-Zirkeln, Astroworkshops … vermehrt zusammenkommen? Sind diese Safe Spaces (nur zur Klarstellung – es sprichtabsolut nichts gegen Safe Spaces) eine geeignete „Antwort“ auf das Patriarchat?
Kommt vorbei im Café Heartbeat und diskutiert mit uns mit– schreibt uns in den Kommentaren oder auf Instagram.
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Heute wird’s zu Beginn ein bisschen nachdenklich, denn die Situation in der Welt ist, gelinde gesagt, heavy. “Angry old men are running the show”, ganz anders, als Karin sich das für die Welt wünscht - und wie es die Welt bräuchte. Frei nach den Black Eyed Peas fragen wir uns “Where is the Love?” Und gleichzeitig: Ist das, was da gerade passiert ein letztes Aufbäumen des Patriarchats, bevor eine neue Weltordnung eintreten kann? Oder ist das nur eine Geschichte, die wir uns erzählen, um uns ein bisschen besser fühlen zu können?
Außerdem beschäftigen wir uns damit, was man tun kann, wenn im Moment alles zu viel wird? Kathi sucht sich die Lichtblicke da draußen, die vermeintlich kleinen Beispiele dafür, dass nicht alles verloren ist in unserer Welt. Die Beispiele dafür, dass es auch anders geht - wo wir die Liebe finden können. Und nennt als Beispiel hierfür den besten Eissalons Wiens: Tichy. Eine neutrale Hochburg mitten am Brennpunkt Reumannplatz, in dessen langen Warteschlangen dann doch alle gleich sind und die Wartezeit bis zu ihrem Eis im friedlichen Miteinander verbringen.
Und weil dem nicht genug ist, streifen wir noch die folgenden Themen: was es damit auf sich hat, Komplimente nicht annehmen zu können, ein kleines Update aus Estland, einen Liebesromantipp von Karin, ein Liebesupdate von Kathi. Alles in der gewohnten Atmosphäre aus unserem selbst-gestalteten Café Heartbeat - auch, wenn wir diesmal gar nicht am selben Ort sind.
Kommt und nehmt Platz bei uns, wo auch immer ihr seid! Wir freuen uns auch von euch zu hören: wie geht ihr gerade mit all dem um, was in der Welt passiert? Was sind eure Lichtblicke in dieser Welt? Lasst es uns wissen.
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Reality Check mit 30: Träume, Zweifel & Liebe
Manche unserer Hörer kennen unseren Überraschungsgast von Season 1 des Podcasts und an unsere neuen Hörer gerichtet – „you are in for a treat!“ Welcome back Cheli.
Damit ist Generation Y heute in der Überzahl und Karin möchte die Gelegenheit nutzen und von Kathi und Cheli wissen, welche großen und kleinen Lebensfragen einen um den dreißigsten Geburtstag herum beschäftigen.
Die beiden meinen unisono - irgendwie hält man inne und macht einen Abgleich, ob das, was man dachte, was man mit dreißig alles haben oder erreicht haben muss, eingetreten ist. Partnerschaft, Familie, Job, Traumwohnung. Und dann stellt man fest, dass das vielleicht doch nicht so ist und fragt sich vielleicht auch, ob all diese Vorstellungen über ein ideales Leben in diesem Alter überhaupt die eigenen waren. Oder eher das, was man so aufschnappt – was die Gesellschaft einem suggeriert. Jedenfalls eine Gelegenheit sich zu fragen: Was will ich vom Leben und auch – was will das Leben von mir?
Karin hat kürzlich ein Interview mit André Heller gehört und er sagte auf die Frage der Interviewerin – „Sind Sie zufrieden mit ihrem Lebenswerk?“ Folgendes:
Ich glaub ich kann sagen ich habe mein Leben nicht geschwänzt. Eine herrliche Formulierung. Karin hat das sehr zum Nachdenken angeregt und sie findet wir sollten uns das alle regelmäßig fragen. Lebe ich mein Leben so, dass ich meinen Talenten, allem, was in mir angelegt ist gerecht werde? Oder philosophisch gesagt - bringe ich mein Licht zum Leuchten oder geht da noch was?
Ein sehr munteres Gespräch, das natürlich auch Dating Updates nicht ausspart – inklusive big news!
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Katharina Binder aka Kathi malt, schreibt, besitzt zu viele Pflanzen und ist meistens zwischen Wien und Tallinn unterwegs. Außerdem arbeitet sie mit Teams und Individuen daran, Verständnis füreinander und sich selbst aufzubauen, das tut sie am liebsten mit ihren Kolleg:innen der Transformationsberatung collectiv:a. (www.collectiva.cc)
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Special Guest: Cheli! (Rachel Sara Goldwein)
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… wir Menschen müssen wieder verstärkt in Verbindung gehen. Jetzt geht es um Alles! Für uns als Gesellschaft nämlich. Wusstet ihr, dass man die Zeit, in der wir leben bereits als das antisocial century bezeichnet? Arg oder? Wir befinden uns auf dem besten Weg uns komplett zu verlieren, also das, was Menschsein im Kern ausmacht, nämlich in Verbindung mit anderen zu sein. Wir sind viel zu viel alleine – im Homeoffice, beim Essen, beim Scrollen, beim binge watching ... überall greift die Vereinzelung um sich. Das Smartphone suggeriert uns am Leben von anderen teilzunehmen, das ist aber eine Illusion. Das Leben findet nicht im Handy statt, niemals!
Bitte geht raus in die Welt und beginnt mal damit einander wieder in die Augen zu schauen und seid mutig und wechselt mit Fremden im Bus, in der Bahn, wo auch immer mal ein paar Worte. Es steht wirklich was auf dem Spiel hier. Schon klar, dass wir nicht mehr wie in der Steinzeit rund ums Lagerfeuer sitzen und uns Geschichten erzählen aber wir können uns solche Räume als Gesellschaft wieder erobern oder neue gestalten. Karin meint – „wie wäre es, wenn ich einen wunderbaren Waschsalon eröffne?“ Wobei sie sich nicht sicher ist, ob das ein gutes Business Model ist - Was immer es ist – Hauptsache wir verbinden uns wieder verstärkt miteinander.
Kathi fragt sich in dieser Folge ob romantische Beziehungen ein Label brauchen, um als solche zu gelten. Was meint ihr dazu? Wann ist eine Beziehung eine Beziehung?
Die 27 Minuten vergehen wie im Flug, leicht aber niemals seicht besprechen Karin und Kathi große und kleine Fragen des Lebens die sie grade so beschäftigen. Kommt mit ins Café Heartbeat ohne euch ist alles nix.
Come as you are. 💖
Liebe ist raus.
Karin Brunnmayr hilft mir ihrer Firma BUREAUK Menschen und Firmen sich mit ihrem Herzschlag zu verbinden, den modus operandi von Angst auf Liebe umzustellen. Ihre einzigartige Herangehensweise nennt sie Heartdirection, da Beratung, PR, Marketing oder Coaching nur unzureichend beschreiben, was sie tut. www.bureauk.com
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Diesmal gibt´s nicht nur virtuelle, sondern ganz reale hugs im Café Heartbeat. Karin wickelt Kathi in eine Umarmung als sie etwas teil, das ihr gar nicht leicht fällt. Es ist ein ganz besonderer Moment – einer wo sich Kathi von der Angst ab und dem Leben zuwendet. Oder so wie Karin sagt – „let life and people love you.“
Eine Folge mitten aus dem Leben mit ganz viel Liebe und Weisheit. Die Erkenntnis, dass Angst uns vom Leben abhält und dabei gar nicht so mächtig ist, wenn man sie mal durchschaut hat. Angst macht Leben klein und das wollen wir auf keinen Fall.
Außerdem gibt’s jetzt gleich zwei Dating Challenges – Karin ist jetzt auch drauf und dran, wenn sie sich den traut den ersten Schritt zu setzen. Nächste Woche wissen wir mehr.
Es wird auch viel gelacht in dieser Folge – ein gutes Zeichen. Humor ist ein Indikator, dass man im Moment und nicht im Kopf lebt.
Hört rein, diese Folge wollt ihr auf keinen Fall verpassen – let love in.
PS: Zwischendurch weht der Wind of change mal ziemlich heftig, aber das dauert nur einen Moment. Dann ist das Rauschen gleich wieder weg.
Come as you are. 💖
Liebe ist raus.
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Alternativ könnte die Headline für diese Woche auch – Verführung als Lebenshaltung – heißen.
Wir sprechen über die stille Kraft von Anziehung und Ausstrahlung und auch darüber, dass diese Qualität rar ist. Oder ist das nur in unser beider Leben so, dass uns vorkommt seduction ist grad nicht so hoch im Kurs.
Dabei ist es so wunderschön, wenn Menschen und Orte sich wie eine Einladung anfühlen. Kennt ihr solche Orte und Menschen, in deren Energie ihr am liebsten baden würdet? Habt ihr selbst diese attraktive Qualität? Wenn ja, was denkt ihr wodurch nährt sie sich? Talk to us! Schreibt es uns in die Shownotes oder auf Instagram in die Kommentare.
Außerdem beschäftigt uns zu Beginn des Gespräches die Frage, ob ein gutes erfülltes und auch erfolgreiches Leben Schmerz braucht. Denn häufig ist es so, gerade wenn man die Lebensgeschichten von Künstlern ansieht, die ganz schön viel Leid erfahren haben. Ist Leid ein Lebensmotor? Karin und Kathi wollen nicht glauben, dass es nur mit Schmerz geht. Die zwei meinen es geht auch mit Mut und Neugierde in die Fülle.
Lasst euch von uns verführen und schaut vorbei (=hört rein) im Café Heartbeat. Wir freuen uns, dass ihr da seid.
Come as you are. 💖
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Da sind wir wieder, an einem Dienstag um 11:00, Croissant-essend, Cappuccino-trinkend und fragen uns:
Was ist denn Arbeit eigentlich?
Welche Glaubenssätze in Bezug auf Arbeit sind bei uns noch tief verwurzelt und von welchen konnten wir uns schon lösen? Muss Arbeit wirklich immer hart sein oder darf man auch anerkennen, dass die Dinge, die uns erfüllen auch Arbeit sind.
Wir sagen: beides! Unsere Arbeit erfüllt uns - und trotzdem ist sie oft anstrengend und bringt uns an Grenzen.
Außerdem besprechen wir inwiefern Social Media die Sicht der nächsten Generation auf Arbeit beeinflusst. “Ferialpraktiken machen nur die Armen” hat Karin vor Kurzem in ihrem Bekanntenkreis gehört und fragt sich, wo dieses Weltbild hinführen soll.
Wo wir schon bei Social Media sind sprechen wir darüber, wie offline Räume der Verbindung uns letzte Woche besonders berührt haben und warum es immer wichtiger wird, sich im realen Leben zu begegnen, unsere Masken ablegen zu können und über Scham, Ängste und alles, was uns wirklich beschäftigt zu sprechen.
Am Ende bleibt noch die Frage: wie geht es Männern eigentlich mit Schönheitsidealen und dem Druck des Patriarchats? Dieser werden wir uns in einer der nächsten Folgen widmen - dann eventuell mit einem Gast, der uns seine Perspektive erklären kann...
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….und auch keine happiness challenge. Und das ist gut so.
In dieser Folge erfahren wir weshalb Karin der festen Überzeugung ist, dass wir uns mit Erwartungen die Aussicht verbauen und den Fluss des Lebens blockieren.
Einen überraschungsbefreiten Zustand fände sie alles andere als erstrebenswert.
Kathi lässt uns tief in die Datingwelt von heute blicken – wer nach dem zweiten Date schonmal eine WhatsApp wie diese erhalten hat – „Alles Liebe dir, mir ist das zu blöd hier“.
Welcome to the club.
Am besten ihr nehmt einfach Platz im Café Heartbeat und werdet Teil von der Expedition auf die sich Karin und Kati hier begeben. Erfrischend unverschnörkelt und real. Nix Instaweichzeichner.
Die zwei erinnern in jeder Folge daran das Leben ein großes bisschen mehr zu genießen auch und gerade, wenn es nicht perfekt ist.
Come as you are. 💖
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Das Warten hat ein Ende! We are back! Danke liebe Zwischis für eure Geduld & herzlich Willkommen alle neuen HörerInnen!
In teils neuer Besetzung mit Karin & Kathi und einem neuen Namen,
27 Minuten Café Heartbeat, starten wir in Season 2.
Alles, was ihr mochtet, haben wir mitgenommen: aufrichtige Gespräche, mitten aus dem Leben, in optimistischer Stimmung und ohne Skript. Zwei Generationen – ein Herzschlag!
Unser tiefster Wunsch ist es, dass sich unsere wöchentlichen Gespräche für euch anfühlen wie eine virtuelle Umarmung. Dadurch dass wir in größtmöglicher Offenheit über alles sprechen, was in unser beider Leben gerade so Thema ist, wird Cafe Heartbeat zum Gegenpol einer überinszenierten (Social Media) Welt. Und damit wie eine frische Brise, like a breath of fresh air. Eine Erinnerung, dass Leben messy und anstrengend und schön und überraschend und alles gleichzeitig sein kann, und auch sein darf.
Hier im Cafe Heartbeat darf jeder einfach sein. Wir hoffen dieses schöne und weiche Gefühl schwappt zu euch über.
Gleich in unserer allerersten Folge haben wir uns selbst überrascht. Wieviel Vertrauen da zwischen uns war!
Dabei kennen wir uns noch nicht Mal einen Monat und haben uns beim recording erst das zweite Mal gesehen.
Aber hört bitte selbst. Die 27 Minuten vergehen wie im Flug.
Von Dating, scheußlichen Anzügen & richtig guten Life Hacks – it´s a vibe!
Come as you are. 💖
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Da sind wir wieder! Alle zwei zusammen - yuhuuu! Wir haben euch vermisst und unsere Coffetime mit euch zu teilen fühlt sich einfach so vertraut und richtig an. So tun wir heute wieder genau das, wofür wir uns committet haben, nämlich euch mitzunehmen in unser Leben und ohne Filter darüber zu sprechen was uns gerade so bewegt.
Und das Schönste dabei, die Themen, die in unserem Leben auftauchen scheinen auch Thema bei euch zu sein. Shout-out an Bettina, eine unserer liebsten Zwischis, die uns geschrieben hat ob wir nicht über das Thema Zuversicht sprechen könnten –„denn die braucht es gerade im Übermaß.“ Genau das haben wir gemacht!
Es ist eine Folge wie eine sanfte Umarmung geworden. Wir sprechen über Möglichkeiten und Ideen wie wir unseren Zuversichtsmuskel trainieren können. Lebensmut, Zukunftsglaube, Heiterkeit und Hoffnung. Es geht darum Lebensbejahung bewusst zu wählen und nichts und niemandem die Macht zu geben uns die Möglichkeit, im Vertrauen zu bleiben, zu rauben.
Ihr erfahrt in dieser Folge welche „Strategien“ helfen in der Zuversicht zu bleiben. Sie ist es die uns Flügel wachsen lässt und die uns Einsicht auf Aussicht gibt. Lasst euch nicht die Aussicht auf euren Leben durch andere verbauen. Es ist einfach zu kostbar und zu schön. Wir sind für euch da. Come as you are. Liebe ist raus! 💖
PS: 27Dazwischen wird in der nächsten Zeit unregelmäßig erscheinen (die Gründe dafür erfahrt ihr in dieser Folge) - danke für euer Verständnis.
Karin Brunnmayr betreibt eine Manufaktur für Lebenstemperatur, wie sie über ihre Firma BUREAUK sagt. www.bureauk.com ,
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Rachel Sara Goldwein alias Cheli ist Lehrerin und studiert so ganz „nebenbei“
Instagram: @rachelgowe