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Gelassen älter werden
Bertram Kasper und Catharina Maria Klein
157 episodes
1 week ago
Frauenbilder Generationen im Beruf und die Kraft des Miteinanders mit Monika Wetterauer Kopka

Was passiert, wenn zwei Generationen und zwei Prägungen aufeinandertreffen und daraus kein Gegeneinander, sondern ein echtes Team wird? In dieser Folge sprechen Catharina Maria Klein und Monika Wetterauer Kopka über Frauenbilder, Männerdomänen und die oft unterschätzten Ressourcen der Älteren.
Darum geht es in der Episode
  • Zwei Welten in einer Biografie: Aufwachsen zwischen Ostpreußen Spätaussiedlung und westdeutschen Rollenbildern
  • Frauen in Männerberufen: Warum MINT‑Felder noch immer männlich geprägt sind und wie „unsichtbare Wände“ entstehen
  • Unbewusste Voreingenommenheit: Wenn „die Stephans die Stephans befördern“ und Netzwerke über Karriere entscheiden
  • Generationen im Job: Was Jüngere Älteren vorwerfen und warum Ältere die Herausforderungen der Jüngeren oft unterschätzen
  • Work Life Balance neu gedacht: Nicht nur die Stunden sind das Problem, sondern die Intensität und Komplexität der Arbeit
  • Empathie als Schlüssel: Eigene Prägungen kurz beiseitelegen und wirklich in die Welt des anderen eintauchen
  • Gelassenheit im Älterwerden: Leichtigkeit, Prioritäten, 80 Prozent reichen auch mal und das große Thema Loslassen
Zitate aus der Folge

„Die Ohnmacht des Gegeneinanders verblasst durch die Kraft des Miteinanders.“ – Monika Wetterauer Kopka
„Gelassenheit hat auch mit Lassen zu tun. Und davor setze ich Los.“ – Monika Wetterauer Kopka
Impulsfrage für dich

Wo könntest du in deinem Alltag (Beruf Familie Freundeskreis) einmal bewusst vom Etikett Alter oder Rolle wegschauen und stattdessen fragen: Was bringst du mit und was kann ich von dir lernen?

Links und Ressourcen
  • Monika Wetterauer Kopka
  •  Website und weitere Folgen 


Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.

Und eine Bitte an alle:

Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.

Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.

Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/

Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.

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Frauenbilder Generationen im Beruf und die Kraft des Miteinanders mit Monika Wetterauer Kopka

Was passiert, wenn zwei Generationen und zwei Prägungen aufeinandertreffen und daraus kein Gegeneinander, sondern ein echtes Team wird? In dieser Folge sprechen Catharina Maria Klein und Monika Wetterauer Kopka über Frauenbilder, Männerdomänen und die oft unterschätzten Ressourcen der Älteren.
Darum geht es in der Episode
  • Zwei Welten in einer Biografie: Aufwachsen zwischen Ostpreußen Spätaussiedlung und westdeutschen Rollenbildern
  • Frauen in Männerberufen: Warum MINT‑Felder noch immer männlich geprägt sind und wie „unsichtbare Wände“ entstehen
  • Unbewusste Voreingenommenheit: Wenn „die Stephans die Stephans befördern“ und Netzwerke über Karriere entscheiden
  • Generationen im Job: Was Jüngere Älteren vorwerfen und warum Ältere die Herausforderungen der Jüngeren oft unterschätzen
  • Work Life Balance neu gedacht: Nicht nur die Stunden sind das Problem, sondern die Intensität und Komplexität der Arbeit
  • Empathie als Schlüssel: Eigene Prägungen kurz beiseitelegen und wirklich in die Welt des anderen eintauchen
  • Gelassenheit im Älterwerden: Leichtigkeit, Prioritäten, 80 Prozent reichen auch mal und das große Thema Loslassen
Zitate aus der Folge

„Die Ohnmacht des Gegeneinanders verblasst durch die Kraft des Miteinanders.“ – Monika Wetterauer Kopka
„Gelassenheit hat auch mit Lassen zu tun. Und davor setze ich Los.“ – Monika Wetterauer Kopka
Impulsfrage für dich

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Episodes (20/157)
Gelassen älter werden
Frauenbilder im Wandel - Warum Empathie und Erfahrung alle Generationen verbinden
Frauenbilder Generationen im Beruf und die Kraft des Miteinanders mit Monika Wetterauer Kopka

Was passiert, wenn zwei Generationen und zwei Prägungen aufeinandertreffen und daraus kein Gegeneinander, sondern ein echtes Team wird? In dieser Folge sprechen Catharina Maria Klein und Monika Wetterauer Kopka über Frauenbilder, Männerdomänen und die oft unterschätzten Ressourcen der Älteren.
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  • Frauen in Männerberufen: Warum MINT‑Felder noch immer männlich geprägt sind und wie „unsichtbare Wände“ entstehen
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  • Generationen im Job: Was Jüngere Älteren vorwerfen und warum Ältere die Herausforderungen der Jüngeren oft unterschätzen
  • Work Life Balance neu gedacht: Nicht nur die Stunden sind das Problem, sondern die Intensität und Komplexität der Arbeit
  • Empathie als Schlüssel: Eigene Prägungen kurz beiseitelegen und wirklich in die Welt des anderen eintauchen
  • Gelassenheit im Älterwerden: Leichtigkeit, Prioritäten, 80 Prozent reichen auch mal und das große Thema Loslassen
Zitate aus der Folge

„Die Ohnmacht des Gegeneinanders verblasst durch die Kraft des Miteinanders.“ – Monika Wetterauer Kopka
„Gelassenheit hat auch mit Lassen zu tun. Und davor setze ich Los.“ – Monika Wetterauer Kopka
Impulsfrage für dich

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1 week ago
1 hour 5 minutes 17 seconds

Gelassen älter werden
Weihnachtslesung Die Seele bleibt Fußgänger mit Tamara Dietl
Manchmal fühlt sich die Welt an, als würde sie rennen – und wir kommen innerlich kaum hinterher. In dieser Weihnachtsfolge bekommst du ein Geschenk zum Zuhören: Tamara Dietl ist zu Gast und liest aus ihrem Buch „Die Seele bleibt Fußgänger“. Vor der Lesung sprechen wir darüber, was es bedeutet, in unruhigen Zeiten handlungsfähig zu bleiben, ohne sich selbst zu verlieren.
Tamara erzählt, warum sie das Buch geschrieben hat, was ihre „Schatzkammer“ (statt Werkzeugkoffer) für sie bedeutet – und warum Ambivalenzkompetenz und Ambiguitätstoleranz heute fast schon Überlebenskunst sind: Wenn es eben nicht „entweder oder“ gibt, sondern ein „sowohl als auch“.
Das erwartet dich in der Episode
  • Warum Tempo und Dauerkrisen unsere Seele überfordern können
  • Tamara Dietls „Schatzkammer“: Haltungen, Routinen, Zitate, kleine innere Instrumente
  • Die innere Stimme: kritisch, klug, manchmal streng – aber hilfreich
  • Ambivalenzen aushalten, ohne hart zu werden
  • Lesung aus dem Lieblingskapitel: „Dem Leben Antwort geben“
Timestamps (Orientierung)
  • 01:21 Begrüßung und Weihnachtsrahmen
  • 02:29 Was bedeutet „Die Seele bleibt Fußgänger“
  • 05:46 Die Schatzkammer statt Werkzeugkoffer
  • 08:55 Ambivalenzkompetenz und Ambiguitätstoleranz
  • 10:49 Start der Lesung
Ein Satz, der nachklingt

„Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn macht – egal wie es ausgeht.“

Links und Hinweise
Zum Buch: Die Seele bleibt Fußgänger


Zum Schluss: Danke, dass du uns hörst. Diese Episode ist wirklich als Weihnachtsgeschenk gedacht – vielleicht genau für einen stillen Moment zwischen den Jahren.

Frage an Sie

Welche Ambivalenz begleitet Sie gerade und was würde passieren, wenn Sie ihr heute für einen Moment Platz geben?


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2 weeks ago
45 minutes 59 seconds

Gelassen älter werden
Nachhaltigkeit über Generationen hinweg
In dieser Folge von „Gelassen älter werden“ wird Nachhaltigkeit ganz nah an unserem Alltag entlang erzählt: Catharina spricht zusammen mit Bertram und der Zero-Waste-Expertin Aline Pronnet darüber, wie wir mit kleinen, machbaren Schritten Verantwortung für unsere Welt – und für die kommenden Generationen – übernehmen können.

Aline nimmt uns mit in ihre persönliche Geschichte: vom plastikfreien Selbstversuch als Schülerin bis hin zu ihrem heutigen Zero-Waste-Lebensstil, der vor allem eins ist – pragmatisch, humorvoll und alltagstauglich statt dogmatisch und moralkeulig.

Gemeinsam schauen die drei darauf,

  • wie aus „Müll wegbringen ist lästig“ ein Weg echter Selbstwirksamkeit werden kann
  • warum der erste Schritt oft so simpel ist wie: „Kauf den Kram einfach nicht“
  • wie Coffee-to-stay nicht nur Becher, sondern auch Nerven und Lebenszeit schont
  • weshalb Babyboomer sich zwischen schlechtem Gewissen und großer politischer Verantwortung wiederfinden
  • wie aus Generationenkonflikten echte Dialogräume, Mentoring-Beziehungen und gemeinsames Lernen entstehen

Catharina und Aline erzählen offen von ihren ambivalenten Gefühlen als werdende Mütter in einer krisenhaften Zeit – zwischen Klimasorgen, finanziellen Fragen und einem tiefen Urvertrauen, dass es sich trotzdem lohnt, Kinder in diese Welt zu setzen. Bertram teilt, wie Minimalismus, Reduktion und die Rolle als möglicher Großvater für ihn zu einer sehr persönlichen Form von Nachhaltigkeit geworden sind.

Zum Schluss geht es um Gelassenheit: Was trägt uns, wenn Zukunft unübersichtlich ist? Aline spricht von Intuition, Vertrauen in den eigenen Körper und der Gewissheit: „Es wird schon passen.“

Zitat: „Weniger Ego, mehr Dialog – das braucht es auf allen Ebenen, politisch wie privat.“ – Aline Pronnet
 
➡️ Mehr zu Aline Pronnet: alinepronnet.de (alinepronnet.de)

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2 weeks ago
1 hour 22 seconds

Gelassen älter werden
Mut zur Entscheidung Was uns Schiedsrichter Hellmut Krug fürs Älterwerden mitgibt
Mut zur Entscheidung – Hellmut Krug über Fußball, Fehler und gelassenes Älterwerden

In dieser Folge von „Gelassen älter werden“ geht Catharina Maria Klein mit dem früheren Bundesliga-Schiedsrichter Hellmut Krug auf den Platz – und mitten hinein in die Frage, wie wir unter Druck Entscheidungen treffen, Fehler aushalten und irgendwann würdevoll vom Spielfeld unseres Berufslebens gehen. Vom Bolzplatz im Ruhrgebiet über den Videobeweis bis zum Golfplatz im Unruhestand: Es geht um Mut, Kritik, Abschiede und darum, was uns im Alter wirklich gelassen macht.

Hauptpunkte:
  1. Wie Hellmut Krug eher fremdbestimmt durch seinen Vater zum Pfeifen kam – und daraus eine eigene, innere Motivation und eine beeindruckende Schiedsrichterkarriere entstand.
  2. Was es braucht, um im „Hexenkessel Fußball“ Entscheidungen zu treffen: Fachwissen, Intuition, ein klarer innerer Kompass und die Fähigkeit, aus eigenen Fehlern zu lernen statt daran zu zerbrechen.
  3. Warum der Videobeweis einerseits unvermeidlicher Fortschritt ist und andererseits das Spiel stört, wenn er die Verantwortung der Schiedsrichter untergräbt und überall hineinfunkt.
  4. Wie Hellmut seine Abschiede aus der Bundesliga, vom DFB und vom Schweizer Verband erlebt hat – zwischen bitteren Brüchen und sehr wertschätzenden Verabschiedungen.
  5. Was Gelassenheit fürs Älterwerden für ihn bedeutet: den Druck loslassen, Ziele neu justieren, Gesundheit und Partnerschaft in den Mittelpunkt stellen – und trotzdem neugierig und innerlich wach zu bleiben.
Zitat:
„Jemand, der keine Fehler macht, entscheidet auch nicht.“ – Hellmut Krug

Was nimmst du aus dieser Folge für deine eigenen Lebensentscheidungen mit – gerade mit Blick auf Übergänge, Abschiede und dein Älterwerden? Schreib uns gerne deine Gedanken.

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3 weeks ago
1 hour 1 minute 26 seconds

Gelassen älter werden
Neugier kennt kein Alter Ältere als Gestalter*innen des digitalen Wandels
Neugier kennt kein Alter: Ältere als Gestalter*innen des digitalen Wandels – mit Waltraud Hermann

In dieser Folge von „Gelassen älter werden“ sprechen wir über Digitalisierung ohne Zickzack: Lernen als Lebenshaltung, Erfahrungswissen, das Abkürzungen kennt, und darüber, warum gerade Ältere den digitalen Wandel aktiv mitformen können – heute zu Gast: Physikerin, Wirtschaftsinformatikerin, Philosophin und Organisationsentwicklerin Waltraud Hermann.

Hauptpunkte
  1. Lernen als Haltung: Neugier bleibt der Motor – von Physik über Informatik bis Philosophie; Informatik als Kulturtechnik wie Lesen, Schreiben, Rechnen.
  2. Wissen teilen im Unternehmen: Von Days of Learning zu Moments of Learning – interne Expert*innen geben Know-how weiter; Reverse Mentoring und Generationen-Tandems bringen Tempo und Tiefgang zusammen.
  3. Best-Ager-Netzwerk & Expert Debriefing: Erfahrungswissen systematisch sichern (auch KI-gestützt) und sichtbar machen, statt es mit der Verrentung „mitgehen“ zu lassen.
  4. Digitale Aufholjagd: „Klicken & Wischen“ reicht nicht – Digitalkompetenz braucht Strukturdenken (z. B. Datenlogik, Sicherheit, Quellenkritik) in Schule, Verwaltung und Betrieben.
  5. Mut statt Mythen: Ältere sind keine Bremsklötze – sie kennen die Entwicklungslinien (vom Rechenzentrum bis zur App) und damit oft die Abkürzungen. Hilfreich: Lern-Patenschaften mit Enkeln, VHS-Kurse, lokale Initiativen.
Zitat
„Die Jüngeren mögen schneller sein – wir Erfahrenen kennen die Abkürzung.“ – Waltraud Hermann

Zum Weiterlesen
  • Waltraud Hermann: Wir können alles, auch die Zukunft. So gelingt uns die digitale Aufholjagd.
  • LifeTeachUs – Praxisexpert*innen gestalten Unterrichtseinheiten

Reflexionsfrage: Welchen einen kleinen digitalen Schritt gehen Sie diese Woche (und mit wem gemeinsam)? Erzählen Sie uns davon – wir sind neugierig.

#GelassenÄlterWerden #DigitaleBildung #LebenslangesLernen #ProAging #MINT

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1 month ago
54 minutes 45 seconds

Gelassen älter werden
Mut zur Schönheit, wie wir mit 60 glänzen dürfen

Schönheit im Alter: Mut, Eigensinnlichkeit & Disco‑Kugel‑Feeling – im Gespräch mit Katrin Sorgenfrey


In dieser Folge von „Gelassen älter werden“ sprechen wir mit Katrin Sorgenfrey (Heilpraktikerin & Feelgood‑Mentorin) über ein erweitertes Schönheitsbewusstsein jenseits glatt gebügelterr Ideale – und darüber, wie wir im Älterwerden innere Kraft, Sinnlichkeit und Selbstbestimmung zurückerobern.

Hauptpunkte: 
  1. Vom Außen ins Innen: Katrins Weg von Kosmetik & Werbung zur Heilpraktik – und wie Mutterrolle, „Frau‑von“-Schublade und Trennung den Blick nach innen schärften.
  2. Beauty‑Revolution → Disco‑Kugel‑Feeling: Aus Lebensscherben funkeln – Schmücken als Ausdruck (nicht Maskerade), Eigensinnlichkeit statt Normmaß.
  3. Innere Foundation: Selbstwert und Körperbeziehung als Basis; Rituale wie freier Tanz, bewusste Pflege und auch mal ein mutiges Fotoshooting für den eigenen Blick.
  4. Weniger Vergleich, mehr Resonanz: Medienideale erkennen und entkoppeln – u. a. mit EFT/Klopfakupressur und (in Ausbildung) Logosynthese; die „Brille“ wechseln: ältere Schönheit sehen lernen.
  5. Weiblichkeit 50+: Lust, Berührbarkeit und Humor verschwinden nicht – Communitys Rituale und ein stimmiger Stil helfen, lebendig zu bleiben. Balance zwischen „gesehen werden“ und „bei sich sein“.
Zitat

„Am Ende geht es nicht nur um Schönheit – es geht um Liebe und darum, seinen Platz hier auf Erden einzunehmen.“ – Katrin Sorgenfrey

Zum Weiterdenken
  • Body‑Love‑Journey & Mut‑Calls (Mut üben, Alltag testen) - Homepage von Katrin Sorgenfrey

Deine Reflexionsfrage: Was gehört für dich zu schön jenseits des Spiegels – welche Facetten deiner „Disco‑Kugel“ willst du (wieder) leuchten lassen?

Hör rein, teile deine Gedanken mit uns und abonniere den Podcast.

#GelassenÄlterWerden #ProAging #SchönheitImAlter #BodyLove #Eigensinnlichkeit


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1 month ago
59 minutes 7 seconds

Gelassen älter werden
Vorbilder des Älterwerdens
Vorbilder des Älterwerdens – Wenn Geschichten leuchten

Einleitung:
In dieser sehr persönlichen Episode fragt sich Bertram: Wer sind eigentlich meine Vorbilder fürs Älterwerden? Und – kann ich mir selbst eines sein? Mit leuchtenden Erinnerungen, liebevoll gezeichneten Figuren und einem ganz eigenen Blick auf die Lebensspur anderer, lädt er dich ein, über dein eigenes Altwerden nachzudenken – warmherzig, ehrlich, poetisch.

Hauptpunkte:
  1. Kindheitsleuchten: Gerhard mit den Laternen-Augen, Hilde mit dem Märchenblick und Hertha mit Rouladenherz – drei Generationenwärmequellen, die zeigen, dass Alter Nähe bedeutet.
  2. Innere Bilder des Alterns: Ob Mönch Anselm Grün oder die eigene Vaterfigur – ihre Gelassenheit und Neugier prägen das Selbstverständnis einer neuen Alterskultur.
  3. Die körperlich-seelische Verbindung: Tamara zeigt, dass es nicht um Fitness geht, sondern um Bewohnt-Sein – ganz da, mit Haut, Herz und Haltung.
  4. Der Blick in den Spiegel: Zwischen grauen Haaren und müden Augen liegt die Frage: Kann ich mir selbst Vorbild sein?
  5. Gestaltetes Altern: Fragen wie: "Wo will ich wohnen, wenn ich nicht mehr allein kann?" oder "Wer bin ich, wenn keiner mehr was von mir erwartet?" machen deutlich – Älterwerden braucht Mut und Gestaltungskraft.

Reflexionsfrage:
Wer sind deine Vorbilder fürs Älterwerden – und was macht sie dazu?

#GelassenÄlterWerden #GehstockUndGrips #ProAging #Vorbilder

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1 month ago
6 minutes 24 seconds

Gelassen älter werden
Im Denken zu Hause sein – ein philosophischer Kompass für ein gelassenes Älterwerden

Wofür es sich zu denken lohnt – mit Ina Schmidt: Orientierung finden in unsicheren Zeiten


In dieser Folge von „Gelassen älter werden“ erkundet Bertram Kasper mit Philosophin, Autorin und Denkräume-Gründerin Ina Schmidt, wie Denken uns im Älterwerden trägt: nicht als Grübeln, sondern als bewegte Praxis – wie ein Gang durchs Labyrinth, der zur Mitte führt und wieder hinaus in die Welt.
Hauptpunkte
  1. Labyrinth statt Irrgarten: Denken als Weg mit Richtung – zur Mitte finden, innehalten, das Gewonnene wieder hinaus tragen. So wird Nachdenken zur Haltung, nicht zur Kopflastigkeit.
  2. Leib und Sinne denken mit: Gedanken entstehen nicht nur „im Kopf“. Gehen, Schreiben, Spüren – körperliche Rituale beflügeln Klarheit (Nietzsche lässt grüßen: Keinem Gedanken trauen, der keinen Spaziergang aushält).
  3. Denkpraxis üben – gemeinsam: Vom Küchentisch-Salon bis zum philosophischen Café: Fragen wollen Raum, Zeit und Wohlwollen. Zwei Stunden, ein Thema, echtes Zuhören – und keine Pflicht zur Einigung.
  4. Älterwerden & Theoriefähigkeit: Mit wachsender Erfahrung wächst auch die gedankliche Direktheit: Ambivalenzen aushalten, Verlustliches sehen – und zugleich ein Mehr aus dem Gegebenen gestalten.
  5. Radikale Hoffnung statt Besserwisserei: Popper im Gepäck: Es gibt keine vernünftige Alternative zum Optimismus. Denken stiftet Handlungslust – bescheiden, wirksam, im eigenen Radius.
Zitat
„Die Mitte des Labyrinths ist wie ein Haus – aber wir bleiben dort nicht; wir nehmen das Gefundene mit hinaus in die Welt.“ – Ina Schmidt

Zum Weiterlesen
  • Ina Schmidt: Wofür es sich zu denken lohnt. Ein philosophischer Wegweiser für unsichere Zeiten (Buch)
  • Projekt Denkräume von Ina Schmidt (Philosophie in Alltag & Bildung)

Reflexionsfrage: Welche kleine Denkgewohnheit möchten Sie diese Woche „in Bewegung bringen“ – beim Gehen, Schreiben oder im Gespräch?

Hören, teilen, weiterdenken – und gern eine Sprachnachricht mit Ihrer Erkenntnis schicken.


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1 hour 34 minutes 29 seconds

Gelassen älter werden
Lebensphase Freiheit - Übergänge bewusst gestalten - ein Trialog

Lebensphase Freiheit & Aktiver Ruhestand – Trialog mit Gudrun Behm-Steidel & Gisela Enders und mir

In dieser Folge von „Gelassen älter werden“ sprechen Bertram Kasper und Catharina Maria Klein im Trialog mit Gudrun Behm-Steidel (Erfinderin des Begriffs Lebensphase Freiheit, Community-Builderin) und Gisela Enders(Coach, Autorin des Workbooks Aktiver Ruhestand), wie der Übergang in den Ruhestand bewusst, leichtfüßig und passend zur eigenen Persönlichkeit gelingen kann.
Hauptpunkte
  1. Übergang statt Abbruch: Ruhestand als prozesshafte Transformation – zwischen Vorfreude, Respekt und der Frage: Wer bin ich ohne Beruf?
  2. Freiheit & Autonomie: Was bedeutet „genug“ – zeitlich, finanziell, energetisch? Schutzräume schaffen (z. B. Arbeits-/Kontemplationswochen, Stunden-Limits).
  3. Selbstcoaching statt Rezeptbuch: Giselas Workbook „Aktiver Ruhestand“ führt über Fragen und Arbeitsbögen zu eigenen, tragfähigen Antworten – für Einzelne, Gruppen und Seminare.
  4. Community & Resonanzräume: Gudruns „Lebensphase Freiheit“-Community: geschützter Austausch, Live-Treffen, gegenseitige Unterstützung – Weggefährt:innen statt Patentrezepte.
  5. Experimentiermodus: Ruhestand als Erlaubnis, Dinge auszuprobieren und auch wieder zu lassen. Learning: „Ich muss nicht alles zu Ende bringen.“
Zitat
„Die revolutionärste Frage ist: Darf ich einfach sein?“ – Gisela Enders

Zum Weiterlesen & Mitmachen
  • Gisela Enders: Aktiver Ruhestand – wie der Weg dorthin gelingt (Books on Demand; im Buchhandel bestellbar oder über ihre Website).
  • Gudrun Behm-Steidel: Newsletter „Freitagsinspiration für die Lebensphase Freiheit“, Zugang zur Community über ihre Website und den Newsletter.

Reflexionsfrage: Welche Entscheidung würde Ihre Lebensphase Freiheit heute spürbar leichter machen – wenn Sie sie treffen und etwas anderes dafür bewusst lassen?


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2 months ago
53 minutes 29 seconds

Gelassen älter werden
Vollmachten, Patientenverfügung & würdevoller Abschied – mit Anne Woywod
Vorsorge ist Selbstfürsorge: Vollmachten, Patientenverfügung & würdevoller Abschied – mit Anne Woywod

In dieser Folge sprechen wir offen über Themen, die viele vor sich herschieben – bis es brenzlig wird: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und die Frage, wie wir selbstbestimmt und würdevoll leben und sterben möchten.


Hauptpunkte
  1. Liebesdienst & Beziehungspflege: Vorsorge entlastet Angehörige. Im Gespräch klären wir Rollen, Werte und Erwartungen – das schafft Ruhe statt Rätselraten im Ernstfall.
  2. Nicht nur für „Später“: Ab 18 sinnvoll. Unfälle, Reisen, Krankheit – wer handlungsunfähig ist, braucht eine bevollmächtigte Vertrauensperson; sonst entscheidet das Betreuungsgericht.
  3. Individuell statt Schablone: BMJ-Textbausteine sind ein guter Start, ersetzen aber keine maßgeschneiderteRegelung. Gestaltungsspielräume: Generalvollmacht vs. einzelne Aufgabenkreise, mehrere Personen, klare Absprachen.
  4. Dokumente sind Momentaufnahmen: Lebenslagen ändern sich. Alle paar Jahre prüfen und anpassen – dann bleibt die Vorsorge lebendig und passend.
  5. Selbstbestimmung am Lebensende: Tabus ansprechen. Informierte Entscheidungen über medizinische Maßnahmen und (rechtlich) erlaubte Optionen stärken Würde – ohne Druck, ohne Romantisierung.
Zitat
„Es ist nie zu früh – aber leider häufig zu spät.“ – Anne Woywod

Zum Weiterlesen & Vorbereiten

  • Justizministerium Service: https://www.bmj.de/DE/service/service_node.html
  • Justizministerium Formulare und Muster: https://www.bmj.de/DE/service/formulare/formulare_muster_node.html
  • Vorsorgeanwalt e.V.: https://vorsorgevollmacht-anwalt.de/
  • Und der Vollständigkeit halber auch gerne die Seite von Anne selbst: https://vorsorgeanwaeltin.de/

Frage an dich: Wer sind deine Vertrauenspersonen – und wissen sie, was du dir wünschst? Nimm dir eine Stunde, sprich miteinander und setz den ersten Haken auf der To‑Do‑Liste.


#GelassenÄlterWerden #Vorsorge #Patientenverfügung #Vorsorgevollmacht #Selbstbestimmung #Würde



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Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/

Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.

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2 months ago
40 minutes 22 seconds

Gelassen älter werden
Pimp My Rollator - Design, Aktivismus und Gelassenheit
Pimp My Rollator – Design, Aktivismus & Gelassenheit (Social Design Week Hamburg)

In dieser Folge blicken wir zurück auf das „Pimp My Rollator“-Festival am 19. Juni 2025 in Hamburg – ein Tag, an dem Hilfsmittel sichtbar, bunt und begehrlich wurden. Zu Gast: Kathrin Bardt & Christiane Müller (Age of Style) sowie Robert Eysoldt (Age Bombs). Dazu Stimmen von Künstlerinnen, Nutzerinnen und einer Prise Stadtpolitik. Kurz: Social Design zum Anfassen – und zum Weiterdenken.

Hauptpunkte:
  1. Warum der Rollator? Stellvertreter für Hilfsmittel, Stigma und Sehnsucht nach Würde: Design for your future selfstatt grauer Einheitsbrei.
  2. Festival-Format: Live-Painting, DIY-Station, intergenerationeller Austausch – vom reflektierenden Sticker bis zum quietschbunten Kunst-Rollator; anschließend Rollator-Korso durch die HafenCity.
  3. Perspektivenwechsel: Nutzer*innen erzählen von Freiheit durch Mobilität – und von Barrieren im Alltag (Wege, Beleuchtung, Ampelzeiten).
  4. Politik & System: Von Age-friendly City bis Kassenlogik – warum gutes Design Teilhabe stiftet und mehr ist als „nice to have“.
  5. Open Source Spirit: Wie aus einer Idee eine bewegliche Community wird – mit How-to-Gedanken für eigene Pimp-My-Rollator-Aktionen.
Zitat des Tages

„Gutes Design hat keine Altersgrenze.“ – Christiane Müller (Age of Style)

Genannte Akteur*innen & Ressourcen
  • Age of Style – kuratierte, schöne Alltagshilfen
  • Age Bombs – Aktivismus für neue Altersbilder
  • Design Zentrum Hamburg / Social Design Week
  • Reflective Berlin – reflektierende Sticker & Workshops
  • Künstler*innen wie Lena Schmidt-Dupol & Niklas Lüders
  • WHO-Netzwerk „Age-friendly Cities“ (altersfreundliche Stadt)
🎧 Hören & mitreden: Wie sähe Ihr Wunsch-Rollator aus – funktional, sicher und ein bisschen frech? Schreiben Sie uns Ihre Ideen und Erfahrungen. Abonnieren Sie den Podcast und teilen Sie die Folge mit Menschen, die Mobilität neu denken wollen.


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2 months ago
1 hour 15 minutes 32 seconds

Gelassen älter werden
Schreiben in der dritten Lebensphase mit Tamara Dietl

Schreiben in der dritten Lebensphase mit Tamara Dietl


Kurzinhalt:

Wie hilft Schreiben, wenn das Außen lärmt und die Seele Schutz sucht? In dieser am 15.10.2025 aufgenommenen Buchmessen-Episode sprechen wir mit Tamara Dietl über ihr neues Buch Die Seele bleibt Fußgänger – und darüber, warum Ambivalenzkompetenz (Widersprüche aushalten!) zur Schlüsselqualifikation unseres Jahrhunderts gehört.

Tamara erzählt, wie sie sich durchs Schreiben „ihren Platz in der Welt zurückerobert“ hat, weshalb Selbstfürsorge nichts Egoistisches ist und wie Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit aus Angst wieder Handlung machen. 

Ein Gespräch über Übergänge, innere Dialoge (hello, kritische Stimme), „Kill your Darlings“ – und die leise, robuste Kraft des eigenen Textes.

Darum geht’s u. a.:
  • Schreiben als Instrument der Selbsterkenntnis in der dritten Lebensphase
  • Ambivalenz aushalten: KI, Krisen, komplexe Welt – ohne einfache Antworten
  • Übergang Beruf → Ruhestand: Rituale, Fragen, erste Schreib-Schritte
  • Mut zur Öffentlichkeit vs. Schreiben „im Stillen“
  • Verantwortung & Fürsorge: Die Zwillingsschwestern eines gelingenden Älterwerdens
Gast:
Tamara Dietl – Autorin, Kolumnistin, Sinn- & Wertecoach (nach Viktor Frankl).

Zitat der Folge:

„Ich habe mir meinen Platz in der Welt zurückerobert – durchs Schreiben.“
— Tamara Dietl

Buch zur Folge:
Die Seele bleibt Fußgänger – Vom gelingenden Leben in einer Welt im Wandel.

👉 Zum Buch bei Amazon
.
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2 months ago
42 minutes 28 seconds

Gelassen älter werden
Ruhestand als Chance - euer 6-Monats-Highlight
2 months ago
55 minutes 2 seconds

Gelassen älter werden
Altersbilder: Zu jung? Zu alt? Egal! – Wir rebellieren!!!
Zu jung? Zu alt? Egal! – Altersbilder sprengen und Arbeitswelten umbauen

In dieser Folge wird’s persönlich, politisch – und angenehm provokant: Mit Clara Vuillemin (33) und Peter Lau (64) sprechen Bertram und Catharina über Altersklischees in beide Richtungen, intergenerationelle Freundschaft und darüber, warum Gelassenheit ohne Aktivität nur Trägheit wäre.

Darum geht’s
  • Altersbilder entkernen: Von „zu grün hinter den Ohren“ bis „ab 55 lernt man nix mehr“ – wie Stereotype Beziehungen, Bewerbungen und Selbstbilder vergittern.
  • Augenhöhe & Neugier: Freundschaft über 30 Jahre Altersunterschied – was passiert, wenn Statusdenken weicht und man zuerst gibt, um echt zu sprechen.
  • Lebenswellen statt Karriereleitern: Lernen–Arbeiten–Ausruhen über die Lebensspanne flexibler verteilen (Stichworte: 30‑Stunden‑Woche, Kurven statt starrer Aufstiege).
  • Strukturen ändern, nicht Menschen beugen: Gehalt von Position entkoppeln, Verantwortungen rotieren lassen, Hierarchien entkrusten – damit Ältere bleiben können und Jüngere Platz bekommen.
  • Sicherheit & Wandel: Warum Angst vor Veränderung oft ökonomisch ist – und wie Politik/Unternehmen Spielräume schaffen (Weiterbildung Mitte 40/50, abgesicherte Übergänge).
  • Best Practice: ThyssenKrupp „Senior Experts“ – erfahrene Mitarbeitende arbeiten nach Rentenalter projektbasiert weiter. Flexibel, wirksam, für viele hochattraktiv.
  • Geldflüsse neu denken: Erbschaften (Ø mit 60–65) und Rentenmodelle so flexibilisieren, dass Familienphasen nicht ausbrennen – inkl. Ideen zu vorgezogenen Leistungen.
Zitate der Folge

„Gelassenheit ohne Aktivität ist Trägheit – und Trägheit ist sehr, sehr langweilig.“ – Peter Lau

„Wie jemand aussieht, sagt mir gar nichts darüber, wer dieser Mensch ist.“ – Clara Vuillemin
Erwähnt in der Episode
  • Buch: „Zu jung? Zu alt? Egal!“ von Clara Vuillemin & Peter Lau (brand eins Verlag)
  • Playlist: No Age Dance (mit Charleston bis Dua Lipa; im Buch via QR-Code verlinkt)
  • Unternehmensbeispiel: ThyssenKrupp – Senior Experts
Deine Reflexion
Wo hast du zuletzt ein Altersklischee (gegen Jüngere oder Ältere) bei dir selbst bemerkt – und wie könntest du es im Alltag konkret unterlaufen?

🎧 Hör rein, diskutier mit uns und teile die Folge mit Menschen, die Brücken zwischen Generationen bauen.

#GelassenÄlterWerden #ProAging #Altersdiversität #Arbeitswelt #LifelongLearning

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2 months ago
53 minutes 10 seconds

Gelassen älter werden
Narzissmus im Ruhestand - euer 6 Monats-Highlight
Wenn Nähe zur Falle wird – Dr. Britta Papay über Narzissmus im Ruhestand

Was passiert, wenn zwei Menschen nach Jahrzehnten plötzlich dauerhaft zusammen sind – und das System kippt? Wenn der Beruf wegfällt, aber das Bedürfnis nach Anerkennung bleibt?
Diese Episode ist eine der meistgehörten der letzten Monate – und das zu Recht. Bertram Kasper spricht mit der erfahrenen Paartherapeutin Dr. Britta Papay über ein oft übersehenes Thema: die stille Wucht des Narzissmus im Alter.

Was dich in dieser Folge erwartet:
  1. Warum der Ruhestand alte Dynamiken plötzlich sichtbar macht – und eskalieren lässt
  2. Wie sich verdeckter Narzissmus tarnt – als Fürsorge, Opferrolle oder Sensibilität
  3. Welche Machtkämpfe entstehen, wenn vertraute Rollenbilder aufbrechen
  4. Was erwachsene Kinder in toxischen Familiensystemen (nicht) tun können
  5. Und wie ein neuer, heilsamer Umgang miteinander auch spät noch möglich ist
Dr. Papay schildert eindrücklich, wie Paare im Alter zwischen Autonomiebedürfnis und Näheanspruch pendeln – und wie ein unausgesprochener Narzissmus plötzlich in der Beziehung explodieren kann, wenn die Bühne Beruf wegfällt. Ihre Botschaft ist klar: Wer weiter gemeinsam leben will, muss neu verhandeln – liebevoll, aber ehrlich.

Zitat:
„Der Narzissmus war immer da – aber im Ruhestand plumpst er plötzlich mitten ins Bett.“ – Dr. Britta Papay

Zum Weiterlesen:
  • Dr. Britta Papay: Verkappte Narzissten – Wie wir sie enttarnen und ihnen die Macht nehmen
  • Jens Corssen: Lieben – Warum das größte aller Gefühle in Wahrheit eine Haltung ist
Wie gehst du mit Veränderungen in deiner Partnerschaft um? Und was hilft dir, deinen Selbstwert nicht vom Applaus anderer abhängig zu machen?

🎧 Jetzt reinhören – und vielleicht ein ganz neues Licht auf alte Beziehungsmuster werfen.
#GelassenÄlterWerden #NarzisstenImRuhestand #BeziehungImAlter #ProAging

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3 months ago
1 hour 3 minutes 29 seconds

Gelassen älter werden
Älter werden ist wie jung sein, nur krasser

Älter werden: Freiheit, Freundschaft & Wurschtigkeit – mit Susanne Fröhlich & Constanze Kleis


Doppelte Frauenpower bei „Gelassen älter werden“: Susanne Fröhlich und Constanze Kleis sprechen über die dritte Lebensphase – als Bonustrack voller Möglichkeiten. Wir reden über Lebenslust statt Jammermodus, ehrliche Ambivalenzen (ja, es zwickt mal) und warum Humor, Neugier und klare Finanzen den Kompass stellen.
Hauptpunkte
  1. Bonustrack statt Bremse: Zwischen Mitte 50 und Mitte 70 entsteht echte Gestaltungsfreiheit – mehr Zeit, weniger To‑dos; gleichzeitig: Akzeptanz für Zipperlein und die Kunst der Gelassenheit.
  2. Freundschaft als „betreutes Älterwerden“: Ermutigen statt klagen, Vorsorge nicht aufschieben, sich selbst mit milder Ironie betrachten – niemand am Strand starrt auf Cellulite, versprochen.
  3. Neugierig bleiben hält wach: Kampfsport, Sprachen, Schwimmen – Neues lernen fordert Gehirn und Laune (Endorphine inklusive) und verbindet mit Jüngeren jenseits der eigenen Blase.
  4. Geld ist kein Hexenwerk – besonders für Frauen: Kosten kennen, Stromanbieter wechseln, früh vorsorgen (ETFs/Immobilie), Ausreden prüfen. Auch mit kleinem Budget: Horizonte erweitern (z. B. Grand‑Au‑pair, Ehrenamt).
  5. Vorbilder im Nahfeld & Zukunftsblick: Aktiv bleiben, Strukturen schaffen, Beziehungen pflegen. Positives Altersbild wirkt – Wünsche an’s 88‑jährige Ich: Gesundheit, Selbstbestimmung, Pläne.
Zitat
„Älter werden hat auch viel Schönes. Keine Bange.“ – Susanne Fröhlich

Zum Weiterlesen
• Susanne Fröhlich & Constanze Kleis: Älter werden ist wie jung, nur krasser.

Welche Ausrede lässt du heute los – und welcher erste kleine Schritt passt in deinen Bonustrack? Erzähl’s uns gern und abonniere den Podcast.

#GelassenÄlterWerden #ProAging #LebensphaseFreiheit #Freundschaft #HumorHilft #FinanzenImAlter #LebenslangesLernen


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3 months ago
44 minutes 42 seconds

Gelassen älter werden
100 Jahre Lebensglück – Pioniere der Zukunft

100 Jahre Lebensglück – Karsten Thormaehlen über die Kunst, Hundertjährige zu porträtieren


In dieser Folge sitzt Bertram mit dem Fotografen Karsten Thormaehlen im Kurpark Bad Nauheim. Seit 2006 porträtiert er Menschen ab 100 – mit Ruhe, Respekt und einem wachen „dritten Auge“. Herausgekommen sind berührende Bilder und Geschichten, die zeigen: Altern ist kein Makel, sondern gelebte Würde.


Hauptpunkte

  1. Wie alles begann: Ein Zeitungsschnipsel, eine verpasste Chance beim Uropa – und die spontane erste Sitzung mit „Margarete“ (102) in Berlin. Aus zwei Porträts wird ein Langzeitprojekt mit inzwischen internationalen Ausstellungen.

  2. Bildsprache & Haltung: Kopfporträts in Farbe, Augen im Mittelpunkt („Fenster zur Seele“), heller Oberkörper, dunkler Hintergrund; Tageslicht statt Blitz, minimalistisches Setup – damit nichts vom Menschen ablenkt.

  3. Menschen finden: Von Berlin über Sardinien und Costa Rica bis Japan – Hinweise aus Presse, Familie, Community und sogenannten „Blue Zones“. Begegnungen u. a. mit Edgar Feuchtwanger, Michelle Prell, Emma Morano und Susannah Mushatt Jones.

  4. Erkenntnisse fürs Leben: Kein Patentrezept für Langlebigkeit – aber Muster: Bewegung, Zugehörigkeit, Humor. Stoische Gelassenheit hilft, das zu ändern, was in Reichweite liegt – und das andere sein zu lassen.

  5. Pro‑Aging statt Defizitblick: Hundertjährige als Pionier:innen der Zukunft – sie wollen Teilhabe, Stimme, Weitergabe. Thormaehlen plädiert, den Begriff „alt“ durch „reifen/erfahren“ zu ersetzen.

Zitat


„Am Ende bereuen wir die Sünden, die wir nicht begangen haben.“ – aufgegriffen im Gespräch mit Karsten Thormaehlen


Zum Weiterlesen

  • Fotoband: 100 Jahre Lebensglück – 50 Porträts & Lebensgeschichten. Texte: Constanze Kleis; Vorwort: Dr. Helmut Luft (Laufen, Lernen, Lachen, Lieben); Essay: Laura Berliozzi.
  • Homepage Karsten Thormaelen
  • Aktuelle Ausstellung in Landshut


Ihre Reflexion: Was sehen Sie zuerst in einem hundertjährigen Gesicht – Falten oder Funken? Schreiben Sie uns gern Ihre Gedanken.

Hören & Unterstützen:
Abonnieren Sie den Podcast, empfehlen Sie uns weiter – und testen Sie die Gelassen‑älter‑werden‑App: keine Suche, kein Chaos, einfach zuhören.


#GelassenÄlterWerden #ProAging #Lebensglück #Hundertjährige #Fotografie


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3 months ago
1 hour 2 minutes 21 seconds

Gelassen älter werden
Wer bin ich gewesen? – Wie Biografiearbeit heilsam wirken kann

Biografiearbeit: Rote Fäden & Selbstwirksamkeit – mit Sven Rohde (Wiederhören)


In dieser Folge von „Gelassen älter werden“ spricht Catharina Maria Klein erneut mit Autor, Coach und Podcaster Sven Rohde – diesmal ganz fokussiert auf Biografiearbeit: Wie stärkt sie Identität, macht blinde Flecken sichtbar und hilft, Übergänge – etwa Richtung Ruhestand – sinnstiftend zu gestalten?
Hauptpunkte
  1. Identität klären, rote Fäden finden: Biografiearbeit schärft das Bewusstsein für wiederkehrende Motive (z. B. Musik als Lebenslinie in der Lebensgeschichte von Ruth Rupp). Aus Geschichten werden Muster – und aus Mustern Orientierung.
  2. Praktische Einstiege: Die 30‑Minuten‑Übung in 5‑Jahres‑Schritten (Positives/Negatives/gelöste Probleme) aktiviert Erinnerungen und Ressourcen. Weitere Türöffner: Musik als Katalysator, Stammbaum & Fotoalben, erzählen statt schreiben (Sprachmemo), sowie die 10‑Minuten‑Briefübung (Stift nicht absetzen).
  3. Mit Schwerem behutsam umgehen: Wirkung hat Nebenwirkungen – deshalb Pausen einlegen, sich Unterstützung holen (Coaching/Therapie), Grenzen achten. Familiengeheimnisse und Loyalitäten wirken sonst im Verborgenen weiter.
  4. Neues Narrativ wählen: Dasselbe Leben lässt sich als Leidensweg oder als Entwicklungsreise erzählen. Wer die hellen Perlen aufzieht, stärkt Selbstwirksamkeit – und beeinflusst das Familiensystem (Bild: „Platte auf Kugel“).
  5. Übergang Beruf → Ruhestand: Liegengebliebenes wiederaufgreifen (Musik, Handarbeiten, Fotografie …) – zwei Jahre vor der Pensionierung beginnen. Sinn entsteht dort, wo alte Leidenschaften wieder andocken.
Zitat

„Es ist dasselbe Leben – aber eine andere Geschichte, je nachdem, welche Perlen ich auf die Kette ziehe.“ – Sven Rohde


Zum Weiterlesen & Hören
  • Unsere frühere Doppelfolge mit Sven Rohde zu „Gefühlserben“: Folge 1 und Folge 2
  • Alive Inside – berührender Film zur Kraft von Musik bei Demenz
  • Heaven Can Wait – Chor 70+
  • Sven Rohdes Frageliste „Einladung zu erinnern“ (auf Anfrage) hier, die Kontaktdaten: sro@svenrohde.com, https://svenrohde.com/ 
Frage an dich: Welchen roten Faden entdeckst du in deiner eigenen Lebensspur – und welche „helle Perle“ willst du heute bewusst aufziehen?

🎧 Abonniere den Podcast, teile die Folge mit Freund:innen und schreib uns deine Gedanken.

#GelassenÄlterWerden #Biografiearbeit #Selbstwirksamkeit #ProAging


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3 months ago
1 hour 7 minutes 27 seconds

Gelassen älter werden
KI und Alter - euer 6-Monats-Highlight
KI & wir – zwischen Nähe, Nutzen und neuen Fragen

Was macht ein Gespräch besonders? Es bleibt. Diese Folge mit dem Philosophen Christian Uhle gehört zu den meistgehörten Episoden unseres Podcasts – und das hat Gründe. Denn sie berührt eine zentrale Frage unseres Zeitgeistes: Wie verändert Künstliche Intelligenz unser Selbstbild – besonders im Alter?

Christian Uhle hat mit seinem Buch „Künstliche Intelligenz und echtes Leben“ ein philosophisches Brennglas auf ein technisches Thema gelegt. Im Gespräch mit Bertram Kasper öffnet er Räume, in denen nicht Zahlen, sondern Haltungen zählen.

Was dich erwartet:
  1. KI als Spiegel: Warum wir dazu neigen, Maschinen zu vermenschlichen – und was das über uns selbst sagt.
  2. Hilfe oder Illusion?: Wie KI gegen Einsamkeit wirken kann – aber auch, warum sie keine echte Beziehung ersetzt.
  3. Digitale Trauerarbeit: Ob es hilft, mit der Stimme eines Verstorbenen zu sprechen – und warum echte Erinnerung mehr ist als ein Avatar.
  4. Technik, die sich anpasst – nicht du dich: Warum KI gerade für weniger technikaffine Menschen zugänglicher wird als gedacht.
  5. Zukunft gestalten: Warum wir entscheiden, in welche Richtung sich die KI-Gesellschaft entwickelt – auch mit über 70.
Zitat:
„KI kann vieles simulieren – aber keine echte Empathie. Und genau darin liegt unsere Verantwortung.“ – Christian Uhle

Zum Weiterlesen & Weiterdenken:

📖 Buchtipp: Künstliche Intelligenz und echtes Leben von Christian Uhle – eine tiefgehende philosophische Auseinandersetzung mit KI und ihren Auswirkungen.

🎥 Filmtipp: Her – Die berührende Geschichte eines Mannes, der eine Beziehung zu einer KI entwickelt. Visionär und beklemmend zugleich.

🔎 Diese Episode ist kein Technik-Talk, sondern eine Einladung zur Reflexion. Sie macht Mut, mit offenen Augen und einem wachen Herzen in eine Zukunft zu schauen, die nicht irgendwo beginnt – sondern hier. Und jetzt.
Was bedeutet dir Autonomie im Alter – und wo stößt sie an Grenzen?

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4 months ago
1 hour 4 minutes 26 seconds

Gelassen älter werden
Altersdiskriminierung als blinder Fleck unserer Gesellschaft
Altersdiskriminierung: Der blinde Fleck unserer Gesellschaft

In dieser Episode von „Gelassen älter werden“ beleuchtet Bertram Kasper ein oft übersehenes Thema, das tief in unserem Alltag verborgen liegt: Altersdiskriminierung. Gemeinsam mit seinem Gast diskutiert er offen und einfühlsam, wie subtil und gleichzeitig gravierend die Auswirkungen auf ältere Menschen sein können – und warum wir dringend beginnen sollten, dieses Tabu aufzubrechen.

Hauptpunkte:
  1. Altersdiskriminierung ist allgegenwärtig, oft versteckt und gesellschaftlich weitgehend akzeptiert.
  2. Diskriminierung älterer Menschen zeigt sich sowohl in kleinen Alltagssituationen als auch in struktureller Benachteiligung.
  3. Ein generationsübergreifender Dialog kann dazu beitragen, Altersdiskriminierung sichtbar zu machen und Vorurteile zu überwinden.
  4. Eine respektvolle und wertschätzende Haltung gegenüber dem Altern stärkt das soziale Miteinander nachhaltig.
Zitat:
„Unsere Gesellschaft hat eine Abneigung gegen das Alter“ – Reimer Gronemeyer

Zum Weiterlesen:
  • Antidiskriminierungsstelle des Bundes: www.antidiskriminierungsstelle.de
  • Reimer Gronemeyer: „Die Abgelehnten – Über die Diskriminierung älterer Menschen“
Wie nimmst du Altersdiskriminierung wahr? Teile deine Gedanken mit uns und sei gespannt auf die nächste Folge, in der wir Wege erkunden, ein positives und respektvolles Altersbild gemeinsam zu gestalten.

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1 hour 4 minutes 27 seconds

Gelassen älter werden
Frauenbilder Generationen im Beruf und die Kraft des Miteinanders mit Monika Wetterauer Kopka

Was passiert, wenn zwei Generationen und zwei Prägungen aufeinandertreffen und daraus kein Gegeneinander, sondern ein echtes Team wird? In dieser Folge sprechen Catharina Maria Klein und Monika Wetterauer Kopka über Frauenbilder, Männerdomänen und die oft unterschätzten Ressourcen der Älteren.
Darum geht es in der Episode
  • Zwei Welten in einer Biografie: Aufwachsen zwischen Ostpreußen Spätaussiedlung und westdeutschen Rollenbildern
  • Frauen in Männerberufen: Warum MINT‑Felder noch immer männlich geprägt sind und wie „unsichtbare Wände“ entstehen
  • Unbewusste Voreingenommenheit: Wenn „die Stephans die Stephans befördern“ und Netzwerke über Karriere entscheiden
  • Generationen im Job: Was Jüngere Älteren vorwerfen und warum Ältere die Herausforderungen der Jüngeren oft unterschätzen
  • Work Life Balance neu gedacht: Nicht nur die Stunden sind das Problem, sondern die Intensität und Komplexität der Arbeit
  • Empathie als Schlüssel: Eigene Prägungen kurz beiseitelegen und wirklich in die Welt des anderen eintauchen
  • Gelassenheit im Älterwerden: Leichtigkeit, Prioritäten, 80 Prozent reichen auch mal und das große Thema Loslassen
Zitate aus der Folge

„Die Ohnmacht des Gegeneinanders verblasst durch die Kraft des Miteinanders.“ – Monika Wetterauer Kopka
„Gelassenheit hat auch mit Lassen zu tun. Und davor setze ich Los.“ – Monika Wetterauer Kopka
Impulsfrage für dich

Wo könntest du in deinem Alltag (Beruf Familie Freundeskreis) einmal bewusst vom Etikett Alter oder Rolle wegschauen und stattdessen fragen: Was bringst du mit und was kann ich von dir lernen?

Links und Ressourcen
  • Monika Wetterauer Kopka
  •  Website und weitere Folgen 


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