Ginjamin haben nicht einfach aufgenommen, sie haben abgefeuert. Zum Jahreswechsel versammeln sich Gin und Benni gemeinsam mit Günni und Steve zu einer Gala, die irgendwo zwischen Silvesterparty, Neujahrsempfang und therapeutischer Gruppenmaßnahme angesiedelt ist. Zwei Halbe, ein Kindl und jede Menge Meinung sitzen am Tisch, während draußen das Jahr explodiert und drinnen der Anstand leise die Jacke nimmt.Es wird über Neujahrsvorsätze gesprochen, die schon während der Aufnahme anfangen zu bröckeln. Große Pläne treffen auf kleine Umsetzungen, und irgendwo dazwischen landet man erstaunlich schnell bei Stuhlgangthemen, die mit einer Ernsthaftigkeit diskutiert werden, als ginge es um den Fortbestand der Zivilisation. Medizinisch fragwürdig, akustisch präsent und inhaltlich völlig unvermeidbar.Getränketechnisch ist das Ganze ein klassisches Ginjamin-Schachbrett:Gin kombiniert Sekt mit Mango Rum und beweist erneut, dass Selbstachtung kein festes Konzept ist.Benni bleibt souverän bei Rum Cola, der Fels in der Brandung des Alkoholwahnsinns.Steve pendelt zwischen Bier und Wasser und wirkt dabei wie der einzige Erwachsene im Raum.Günni hingegen scheitert spektakulär an der Getränkewahl und bestätigt seinen Ruf als Mann mit großem Herzen, aber völlig falschem Timing.Gelacht wird viel, eskaliert noch mehr und zwischendurch fragt man sich ernsthaft, wie diese Runde es geschafft hat, gleichzeitig das alte Jahr zu verabschieden und das neue direkt zu beleidigen. Eine Gala ohne Glamour, aber mit Haltung. Ohne Plan, aber mit Nachdruck. Und definitiv ohne Reue.Hört rein. Oder lasst es. Aber wenn ihr es tut, dann wisst ihr:So klingt ein Jahreswechsel, wenn man ihn nicht ernst nimmt, aber sehr, sehr laut feiert.
Ginjamin schlagen wieder zu und liefern eine Aufnahme, die sich anfühlt wie ein Schlag mit der leeren Sektflasche auf den Hinterkopf der Vernunft. Gin nippt heute geschniegelt an seiner Weinschorle, während Benni sich endlich wieder dem prickelnden Lebenselixier widmet. Allerdings unter erschwerten Bedingungen: Seit zwei Tagen ringt er mit einer Männergrippe, die er konsequent ignoriert, kleinredet und verbal bekämpft. Ein epischer Zweikampf zwischen Immunsystem und Stolz. Noch ist offen, wer hier als Sieger vom Feld geht.Dann folgt die Heiligabend-Tortur des Grauens: der Rother Stadtbus. Ein Verkehrsmittel, das an diesem Abend weniger nach Mobilität und mehr nach sozialem Experiment roch. Am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis: 14 Euro für ein Taxi. Danke für nichts. Wirklich nichts. Ginjamin rechnen gnadenlos ab und erklären den Stadtbus kurzerhand zum Endgegner des Weihnachtsfriedens.Doch damit nicht genug. Der kollektive Blutdruck erreicht neue Höhen, als die Verschiebung von Avengers Doomsday thematisiert wird. Ein halbes Jahr später. Sechs Monate. 182 Tage Enttäuschung. Unfassbar. Der Hass ist real, laut und absolut gerechtfertigt. Hier wird gerantet, gewütet und filmhistorische Ungerechtigkeit angeprangert, als hinge das Schicksal des Universums davon ab.Und dann passiert es. Der Moment, der diese Aufnahme unsterblich macht. Benni lässt die Bombe platzen und fordert niemand Geringeren als Tom Cruise zu einem Streetfight ohne Regeln heraus. Keine Stunts, kein Stuntdouble, keine Gnade. Asphalt, Fäuste, Ende. Die Einladung steht. Die Welt hält den Atem an und wartet auf die Antwort.Eine Aufnahme voller Krankheit, Wut, gescheiterter Mobilität und absolut überzogener Kampfansagen.Ginjamin liefern wieder einmal das, was sie am besten können: Eskalation mit Haltung und Alkohol.
Gin und Benni melden sich mit festlicher Schlagseite aus ihrer Welt und liefern eine Aufnahme, die nach Weihnachten, Kontrollverlust und sehr viel Meinung schmeckt. Gin berichtet von seiner erbärmlichen Weihnachtsfeier: Getränke im Bus selbst bezahlt, trotzdem so dermaßen abgeschossen, dass der Weg ins Hotelzimmer zu einer zweistündigen Odyssee wurde. Und das alles in den Bergen. Ohne Gebirgshummer. Ein Skandal historischen Ausmaßes.Denn wie jeder weiß, haben Gebirgshummer einst die Alpen erschaffen, indem sie Stein und Sand kunstvoll zu Bergen gestapelt haben. Ein einziges Exemplar kann bis zu 250 Menschen satt machen oder töten, je nach Zubereitungsart und Laune. Dass bei dieser Feier keiner serviert wurde, wird von Gin als persönlicher Angriff gewertet.Danach wenden sich die beiden dem neuen Avatar-Film zu, den niemand von ihnen sehen will. Der erste Teil wird einhellig als einer der langweiligsten Filme aller Zeiten eingeordnet, womit das Thema erstaunlich schnell erledigt ist.Natürlich gibt es auch gute Nachrichten: Die Silvestergala wird es auch dieses Jahr wieder geben. Ein Leuchtfeuer der Hoffnung für alle, die das Jahr nicht nüchtern beenden wollen. Passend dazu genießen Gin und Benni heute beide ihr Getränk der Wahl mit sichtbarer Hingabe, während gelacht, fabuliert und eskaliert wird.Eine Aufnahme voller alpiner Mythen, filmischer Ablehnung und feierlicher Vorfreude.Frohe Weihnachten an alle Hörer – und passt auf euch auf, falls euch ein Gebirgshummer begegnet.
Gin und Benni melden sich zurück aus dem Herzen des gepflegten Kontrollverlusts. Gin trinkt endlich wieder ordentlichen Geldermann Sekt und nutzt die Gelegenheit für eine öffentliche Entschuldigung an einen Hörer. Reue wurde selten so elegant per Perlage serviert. Benni hingegen greift zur Weinschorle, nicht aus Überzeugung, sondern aus Schadensbegrenzung nach einem eskalierenden Vortag.Sportlich wird es auch: Das letzte Match von John Cena wird seziert, filetiert und emotional eingeordnet. Der Ringgeneral Gunther schreibt Geschichte, und Ginjamin erklären, warum das Ende einer Ära manchmal mit einem Chop beginnt.Danach wandert der Blick Richtung Gaming-Galaxie: Die Game of the Year Awards werden gefeiert, Clair Obscur räumt ab, und irgendwo weint ein Controller vor Glück. Im direkten Kontrast dazu folgt der große GTA-Online-Rant. Warum Zeit hier verschwindet wie Sekt im Backstagebereich und welche Argumente das Fass endgültig zum Überlaufen bringen, wird schonungslos aufgezählt.Zum Finale ein Konzertbericht mit Twist: Ferris live. Benni war da, Gin auch – zumindest kurz. Denn Gin verlässt den Laden vor dem Auftritt, aus Gründen, die nur sehr coole Menschen verstehen. Oder behaupten.Eine Aufnahme zwischen Einsicht und Ignoranz, zwischen Sportgeschichte und digitaler Zeitfalle, zwischen Konzert und Abgang.Ginjamins Welt bleibt der Ort, an dem Entschuldigungen prickeln und Meinungen niemals nüchtern sind.
Die Episode, die mehr Crossover hat als das Marvel Multiversum auf Glühwein.Willkommen zurück in Ginjamins Welt, wo Logik Urlaub macht und Rum-Cola zur Religion wird!In Episode 126 berichten Bürgermeisterkandidat Benni und Glühweinvernichtungsmaschine Gin direkt vom politischen Hotspot des Jahres: Weihnachtsmarkt Roth – wo Stimmen gekauft werden, und zwar mit Alkohol und Charme.Zwischen Zimtduft und Wahlversprechen passiert dann DAS Medien-Beben:Netflix kauft Warner Bros!Ja, du hast richtig gelesen.Und die beiden entwerfen sofort die Serien-Zukunft, die niemand verlangt hat – aber alle brauchen:Bojack Horseman macht Zauberlehre in HogwartsBatman jagt den Demogorgon in HawkinsFriends im DC Universe („How you doin’, Joker?“)Hollywood, schreib schon mal mit. Doch das ist noch nicht alles.Der Moment, auf den die Welt gewartet und gleichzeitig gebetet hat, er möge niemals eintreten: Donald Trump erhält den FIFA-Friedenspreis!Die wichtigste Auszeichnung, gleich nach dem goldenen Döner mit Ehre.Und weil Benni schon mal im Flow der Fantasiepreise ist, erfindet er gleich noch ein paar:Den Nobelpreis für sanfte Lippenpflege?Den Oscar für subtilste Selbstbescheidenheit?Wer weiß – in dieser Welt ist alles möglich!Während Gin sich mit Rum-Cola zum Multiversums-Lord trinkt, jagt Benni Holy Erdbeer Kiwi + Wodka in seinen Wahlkampf-Tank und wird endgültig der Politiker, den Roth nicht verdient – aber dringend braucht.Es wird gelacht, getrunken, fabuliert – und Demokratie war selten so beschwipst und episch.Ginjamins Welt – die einzige Regierung, der man VERTRAUEN kann!
Die einzige Podcast-Episode der Welt, die reicher ist als Seto Kaiba UND mehr Haltung hat als die komplette AfD zusammen.In dieser epischen Jubiläumsepisode von Ginjamins Welt stürzen sich Gin & Benni kopfüber in die glitzernden Geldspeicher der reichsten fiktionalen Charaktere. Doch schnell wird klar: Alle Listen im Internet sind kompletter Bullshit.Denn – so stellt Benni klar – Seto „Ich hab ’nen Jet aus einem Drachen gebaut“ Kaiba ist selbstverständlich reicher als jeder geizige Enterich mit Zylinder. Punkt. Diskussion beendet.Doch bevor Dagobert Duck Klage einreichen kann, widmen sich die beiden der neuen Hitlerjugend 2.0 der AfD, deren irdischer Hurensohn-Faktor neue Messlatten definiert. Die Antwort von Gin und Benni? Die Gründung der offiziell viel cooleren, netteren, stylisheren und moralisch lupenreineren „Ginjamin Jugend“!GJ – weit genug von HJ entfernt, um nicht als kultisch, aber nah genug, um episch zu klingen.Und dann passiert es.Der Moment.Die Bombe: Benni kandidiert als Bürgermeister von Roth für die PARTEI!Endlich! Ein Mann fürs Grobe, fürs Feine, fürs Unnötige und fürs absolut Wichtige.Roth – macht euch bereit für euren Sekt-schlürfenden Hoffnungsträger!(Apropos Sekt: Benni trinkt welchen. Gin kontert mit Weinschorle, wie ein echter Staatsmann.)Dazwischen wird gelacht, geschimpft, gefeiert, philosophiert – und natürlich episch getrunken, wie es sich für eine Episode anlässlich eines Vierteljahrhunderts… äh… einhundertfünfundzwanzig Episoden gehört.Ein Hoch auf 125 Episoden!Ein Hoch auf Kaibas Bankkonto!Ein Hoch auf Bennis Wahlkampf!Ein Hoch auf die Ginjamin Jugend!Prost, ihr Helden des gepflegten Podcast-Chaos!
Die 124. Episode von Ginjamins Welt ist da – und sie knallt härter als ein Feuerwerkskörper im Baumarkt-Lager! Heute greifen Gin und Benni zum Getränk der Götter: Rum-Cola – und das merkt man auch. Die Gehirnzellen glühen, die Zungen lockern sich, und der Wahnsinn fließt frei wie Glühwein am Weihnachtsmarkt.Apropos Weihnachtsmarkt: Nächsten Freitag könnt ihr die beiden dort live in Roth antreffen! Kommt vorbei, trinkt einen Glühwein mit ihnen, und erlebt hautnah, wie Podcast-Legenden in freier Wildbahn aussehen. (Spoiler: leicht angetrunken.)Doch das eigentliche Highlight der Episode: Benni hat endlich wieder eine MILLIONEN-Euro-Idee!Hollywood zittert bereits vor dem Blockbuster des Jahrhunderts: Hitler – Die Kunst des BegehrensEin Film, in dem Adolf nicht zum Diktator wird, sondern als Künstler in Berlins queerer Szene durchstartet, seine feminine Seite entdeckt und die Clubs unsicher macht. Ein Arthouse-Meisterwerk, das Kritiker und Faschos gleichermaßen verwirrt zurücklassen wird.Dann wird’s politisch-lokal: Ein neuer Podcast aus Roth behauptet steif und fest, DER Podcast aus Roth zu sein. Unverschämtheit! Ginjamins Welt existiert seit fast drei Jahren und markiert das Territorium wie ein alter Straßenköter: „Wir waren zuerst da, ihr Amateure!“Als wäre das nicht genug, sorgt ein neues Gerichtsurteil für Chaos: Der Begriff „alkoholfreier Gin“ ist verboten. Bedeutet im Klartext:Wenn Gin nüchtern ist, darf er sich nicht mehr Gin nennen.Ein schwarzer Tag für die deutsche Justiz und ein noch schwärzerer für Gin selbst.Ginjamins Welt – Episode 124: Rum-Cola regiert, Hitler wird queer, und Roth bleibt rot!
Ginjamin sind zurück – und diesmal wird’s pixelig, promillegeladen und peinlich verspielt! In Episode 123 stürzen sich die zwei Kneipenkoryphäen in die Untiefen der Gaming-Geschichte, der fränkischen Trinkkultur und der ewigen Rockstar-Enttäuschung.
🎮 Max Payne steht Pate für Gins nostalgischen Ausflug in die Welt der Zeitlupen-Schießereien und Noir-Monologe. Während er sich in melancholischen Erinnerungen an blutige U-Bahn-Schlachten verliert, fragt sich Benni nur: „Warum hat der Typ eigentlich nie einfach Urlaub gemacht?“ – Spoiler: Weil Schmerz sein einziger Freund war.
🍻 Barrothation – das legendäre Kneipenfestival in Ginjamins Heimatstadt – wird zur Bühne für Bennis alkoholisches Überlebenstraining. Mit dem Cider von letzter Woche in der Hand (ja, wirklich derselbe!) berichtet er von Schnapsleichen, Bierbingo und einem Wirt, der angeblich aussieht wie Max Payne nach drei Tagen durchzechter Trauerarbeit.
🕹️ Und dann wäre da noch GTA 6 – oder besser gesagt: die erneute Verschiebung. Gin ist fassungslos, Benni resigniert. Gemeinsam spekulieren sie, ob Rockstar Games überhaupt noch existiert oder längst von einem geheimen Emoji-Kult übernommen wurde. Vielleicht ist die nächste Map ja einfach Neuseeland – mit Gangbang-Flaggen und Weinschorlen als Heilmittel gegen Ladezeiten.
🍷 Getränketechnisch? Gin gönnt sich eine Weinschorle – ein Statement zwischen Sommerfrische und Altersmilde. Benni hingegen nuckelt trotzig am Cider-Rest, als wolle er beweisen: Geschmack ist relativ, aber Sturheit ist ewig.
Eine Folge voller Ballerei, Barhockern und gebrochener Gamer-Herzen – also alles wie immer.
Ginjamin sind wieder da – und diesmal wird’s elektrisierend, alkoholgetränkt und verstörend international! In dieser Episode berichten die beiden lebenden Legenden von allem, was die Menschheit eigentlich nicht wissen wollte: von Gins fragwürdigem Hamburg-Trip (ohne Besuch im legendären Elbschlosskeller – also, wozu überhaupt hinfahren?!), über Stromschläge im Namen der Medizin bis hin zu fragwürdigen Plänen zur Neubesiedlung von Neuseeland!Gin beginnt voller Stolz mit seinem Reisebericht, doch Benni schaltet geistig schon beim Satz „Ich war nicht im Elbschlosskeller“ ab. Für ihn steht fest: Hamburg ohne Suff, Schweiß und Schlägerei – das ist wie Wacken ohne Matsch! Stattdessen konzentriert er sich lieber auf sein persönliches Martyrium – das Sulcus Ulnaris Syndrom. Beim Neurologen bekommt Benni Strom durch die Arme gejagt, als wolle man Frankenstein reanimieren. Spoiler: Er lebt noch – aber nur knapp.Getränketechnisch ist die Lage stabil: Gin hat sich heute für Rum-Cola entschieden, während Benni auf Cider setzt – ein gefährlicher Mix aus britischer Eleganz und fränkischer Verzweiflung.Doch das Highlight des Abends: Das Gespräch driftet ab in die unendlichen Weiten der Emoji-Welt. Als die beiden das „schwangere Mann“-Emoji entdecken, ist es um sie geschehen – und die logische Konsequenz lautet natürlich: Gangbang-Party bei Gin! Ziel des Abends? Eine Neuseeland-Flagge schwängern, um endlich Frieden, Fruchtbarkeit und vielleicht ein paar Touristenrabatte zu erlangen.Eine Folge voller Schmerz, Schaum und Schwachsinn – also alles wie immer.Ginjamins Welt 122: Wenn der Strom durch den Körper rauscht und der Wahnsinn in Hamburg Halt macht!
Die legendären Ginjamin sind zurück – diesmal doppelt bewaffnet mit einer Flasche Sekt pro Person und einer unerschütterlichen Hingabe an Chaos, Korken und Katastrophen! In dieser Episode sprechen die beiden nicht nur über den vielleicht größten musikalischen Frevel der Menschheitsgeschichte – Markus Söders Cover von „Sweet Caroline“ (Neil Diamond rotiert noch immer im Grab, obwohl er gar nicht tot ist) – sondern auch über Bennis beinahe epischen Tod auf der Autobahn. Bei 120 km/h Reifenplatzer! Und was macht Gin? Genau – fährt einfach vorbei, als wär’s ein Nebencharakter in Fast & Furious: Fränkische Ausgabe!Doch damit nicht genug: Die beiden nehmen sich die „No Kings“-Demos in den USA zur Brust, rufen in voller Rage den Zorn des politischen Schicksals herbei und landen anschließend wieder in der eigenen Welt der Technikprobleme. Denn nur ein Held wie Gin schafft es, beinahe den Upload der letzten Episode durch eine falsch laufende Systemuhr zu verhindern. Fazit: Systemuhren müssen automatisch laufen!Zwischendurch fließt der Sekt in Strömen, während die Stimmung zwischen Trauer und Trunkenheit schwankt – denn der großartige Sam Rivers (ein Held ihrer Jugend) ist von uns gegangen. Ein Moment der Stille… bevor Benni laut rülpst und Gin erneut den Pegel nachlegt.Eine Episode voller Schaum, Schicksal und schiefen Tönen – episch, alkoholisch und ganz sicher nicht jugendfrei.Ginjamins Welt 121: Wo Markus Söder singt, Reifen platzen und die Welt trotzdem weiter trinkt.
Keine Beschreibung weil Lan-Party
Ginjamin sind zurück – und diesmal wird’s politisch, lokalpatriotisch und natürlich wieder völlig absurd!Los geht’s mit einem echten Hammer: Jimmy Kimmel wurde in den USA abgesetzt! Für Gin und Benni ein klarer Angriff auf die Meinungsfreiheit und ein weiterer Schritt in Richtung „TrumpTV24/7“. Während Gin mit Sekt gegen die Tränen ankämpft, löscht Benni seine Wut mit einer göttlichen Rum Cola – und beide feuern einen Late-Night-Rant ab, der Jimmy Kimmel stolz gemacht hätte (oder ihn noch schneller abgesetzt hätte).Doch zurück ins wunderschöne Roth: Auf dem Altstadtfest hat Gin nicht nur erfolgreich 3 Leute für die Musikinitiative Wallesau rekrutiert, sondern nebenbei auch noch eine ganz neue Erkenntnis: Die Böhsen Onkelz sind keine Ska-Band! Schockierend, aber wahr. Musikalische Weltbilder stürzen ein wie überteuerte Bierpreise.Und weil die Welt nicht verrückt genug ist, sprechen die beiden auch über die Übernahme von Media Markt durch „die gelbe Gefahr“. Endlich, so Ginjamin, wird man beim Kauf eines neuen Flachbildfernsehers nicht nur abgezockt, sondern auch noch aus China überwacht. Multitasking auf höchstem Niveau!Natürlich wird zwischendurch herzlich gelacht, hemmungslos getrunken und gnadenlos abgeschweift. Denn Ginjamin wären nicht Ginjamin, wenn aus einer ernsten Debatte nicht plötzlich eine Diskussion über Ska, Kühlschrankkameras und die perfekte Temperatur von Sektgläsern werden würde.Episode 119: Meinungsfreiheit adé, Ska-Aufklärung in Roth & die chinesische Media-Markt-Verschwörung – Ginjamin trinken sich wieder durch den Irrsinn der Welt!
Ginjamin sind zurück – diesmal mit einer Episode, die alles hat: Crime, Comedy, Chaos!Es startet mit einem echten Knaller: Das Attentat auf Kirk, der ironischerweise kurz davor noch in South Park durch den Kakao gezogen wurde. Zufall? Oder doch wieder eine finstere Verschwörung zwischen Trey Parker, Matt Stone und den Echsenmenschen? Gin und Benni nehmen die Spur auf – investigativer Journalismus trifft auf völlige Ahnungslosigkeit!Aber damit nicht genug: Die beiden trinken BEIDE Rum Cola. Der Wahnsinn! Absprache? Geheimes Ritual? Oder einfach nur der letzte Rest im Kühlschrank? Niemand weiß es – aber klar ist: So synchron waren die beiden selten, und das schmeckt man auch in den Rants.Natürlich bleibt auch das Gaming-Herz nicht unberührt: Borderlands 4 ist draußen – und Ginjamin haben sofort zugeschlagen. Der Podcast wird zur Beichtstunde für Loot-Sucht, Fratzengeballer und das ewige Leid mit „Random Drops“.Wie fast immer entgleisen die Gespräche in Richtung Marvel-Universum – neue Filme, neue Hoffnungen, neue Enttäuschungen in spe. Doch als echte Fanboys wünschen sich die beiden nur eins: Dass das MCU niemals aufhört.
Nach einer unfassbar langen Sommerpause von ganzen sieben Tagen (gefühlt 100 Jahre für die Fanbase), sind Ginjamin endlich wieder zurück – und wie immer haben sie zu viel erlebt und noch mehr zu erzählen!Gin und Benni berichten vom schönsten Festival der Galaxis: Wallesau ist Blau. Bier, kein Matsch, Musik – das heilige Dreigestirn der Festival-Ekstase. Doch kaum zurück in der Zivilisation erlebt Gin den nächsten Skandal: Auf dem Nürnberger Volksfest wurde ihm schon wieder beinahe der Käse unterschlagen! Wer steckt dahinter? Die Illuminaten? Die AFD? Oder einfach nur ein grantiger Festwirt, der Gins Käsesucht nicht länger ertragen konnte?Benni hingegen hatte ein kulinarisch-kulturelles Wochenende: Erst im Kino mit Conjuring 4 (ein Schocker, aber mit weniger Jump-Scares als eine ungekühlte Rum-Cola) und dann beim Beef Brisket in Engelreuth – ein Mahl so göttlich, dass selbst Hulk Hogan vom Himmel „Brother!“ rufen würde.Und dann passiert das Unfassbare: Beide trinken Rum-Cola! Zum ersten Mal seit Äonen haben die Gläser denselben Inhalt – und siehe da, das Gespräch entgleist sofort in die üblichen Höhenflüge: Rants, Weisheiten, Schwachsinn.Episode 117: Ein Käseskandal, Beef-Brisket-Orgasmen und Rum-Cola-Einigkeit – die Götterdämmerung der Podcast-Welt
Die Hallen beben, die Gläser klirren, die Bauern zittern: Ginjamin haben sich Verstärkung aus dem hohen Norden geholt – Superstar Günni aus Bremen ist am Start! Und wie sich das für einen Ehrenmann gehört, bringt er gleich die perfekte Geräuschkulisse mit: kalte, wiederaufgewärmte Pommes, die er mit königlichem Schmatzen in sein Maul schiebt, um den Gin Tonic-Kater in den Griff zu kriegen.Währenddessen kämpft Gin mit seinem Sekt (edler Tropfen aus dem Discounter-Regal) und Benni reitet wie immer souverän auf seiner Rum-Cola-Welle dahin. Gemeinsam stürzen sie sich in ein episches Gespräch über:Das K.I.Z.-Konzert, auf dem Günni live dabei war (und wahrscheinlich mehr Bier als Sauerstoff inhaliert hat).Die Alien-Filmreihe, inklusive knallharter Expertise darüber, wie Ripley gegen einen Frankenwaller abgeschnitten hätte.Das legendäre Wallesau ist Blau Festival, das die drei bald höchstpersönlich unsicher machen – und bei dem mindestens einer von ihnen nackt im Matsch enden wird.Den aktuellen Musikoutput, der so wild ist, dass selbst Mango-Wasser plötzlich wie ein amtlicher Drink wirkt.Und natürlich: Gins erster Anruf vom Hitzetelefon, der ihn daran erinnert, dass es warm ist (als hätte er es ohne nicht gemerkt).Eine Episode wie eine kalte Pommes: salzig, fettig, vielleicht etwas traurig – aber irgendwie geil.Kniet nieder, hebt die Gläser – Episode 116 ist ein Fest, bei dem selbst Aliens mitfeiern würden!
Willkommen zu einer neuen Ausfahrt ins Chaos – Ginjamin betreten zum 115. Mal die große Bühne des Irrsinns und liefern euch ein Gesprächsfeuerwerk, das so fett trieft wie eine XXL-Portion Burger-King-Käsesauce! Das Käsesaucen-Dilemma des Grauens:Gin steht kurz davor, in die Geschichtsbücher einzugehen – allerdings nicht als Held, sondern als der Mann, dem sein Trog Käsesauce verwehrt wurde. Ein Erlebnis so traumatisch, dass es locker eine eigene Netflix-Drama-Serie verdient hätte. Ohne Sauce, kein Geschmack. Ohne Sauce… kein Gin. (Und, mal ehrlich: wie hätte er sonst seinen Penis veredeln sollen?!)Der Bierathlon von Roth:5 Getränke. 5 Kneipen. 2 Männer. 0 Würde.Ginjamin haben sich durch den legendären Bierathlon geprügelt, und natürlich: mit Bravour gemeistert. Ein sportliches Großereignis, bei dem Usain Bolt alt aussieht. Nur statt Medaillen gibt’s halt Schnapsleichen.Weltpolitik a la Ginjamin:Ganz nebenbei lösen sie die Probleme der Welt, mit praktischen Ratschlägen für Putin und Trump. (Spoiler: Die Lösungen beinhalten weniger Raketen und mehr Rum-Cola.)Das Hitzetelefon:Weil Gin bekanntlich Dinge gerne vergisst – zum Beispiel, dass es warm ist – meldet Benni ihn beim Würzburger Hitzetelefon an. Damit der Gin nie wieder unvorbereitet in der Sonne schmilzt wie eine überfettete Käsebrezel. Fazit:Episode 115 ist ein Mix aus kulinarischem Trauma, olympischer Kneipenleistung, absurden Weltideen und einem Service für Senioren, der Gin wahrscheinlich das Leben retten wird.Oder zumindest seine Glatze.
Ginjamin sind zurück – diesmal mit einer Flasche Sekt pro Kopf und der klaren Mission: komplett eskalieren.Mit Blubberwasser im Blut und Chaos im Herzen wird über alles gesprochen, was die Welt (und vor allem Altschauerberg) bewegt.Schanzenfest 2025 – Gin versteht nur Bahnhof:Das legendäre Schanzenfest wird heiß diskutiert – naja, heiß von Benni, denn Gin ist mittlerweile offiziell alt.Statt in Menschenmassen zu schwitzen, frisst er lieber beschissenes indisches Essen und beschwert sich dabei über alles, was unter 50 ist.„Früher war alles besser. Außer das indische Essen, das war schon immer scheiße.“ – Gin, 2025. Aussetzen verboten – Willkommen in Deutschland:Die beiden kommen zu der bahnbrechenden Erkenntnis:In Deutschland kannst du niemanden mehr einfach aussetzen, weil alle 6,3 Kilometer mindestens ein Haus steht.Früher™ konnte man Leute noch stundenlang im Wald lassen – heute stolpern sie direkt in den nächsten Netto.Partyberichte der Extraklasse:Ginjamin waren getrennt auf Geburtstagsfeiern unterwegs.Gin – gepflegt und halbwegs nüchtern.Benni – bis halb 5 im Suff-Versumpfungsmodus.Unterschiedlicher könnten zwei Abende nicht laufen – und doch enden beide mit Kater.OnlyFans – das große Ginjamin-Experiment:Ja, es ist offiziell: Die beiden wollen ihr eigenes OnlyFans starten.Ob es mehr Füße, Furze oder Festivalbierbauch geben wird, bleibt unklar – aber die Welt ist noch nicht bereit.Lil Tay – vom Nichts zur Million:Die Story der jungen Lil Tay, die mit 18 Jahren in nur 3 Stunden Millionärin wurde, inspiriert Ginjamin zutiefst.Ihr Plan: das Gleiche schaffen, nur ohne Arbeit, Talent oder anständige Kleidung.Getränkelage:Sekt. Einfach Sekt. Flasche in die Hand, Kopf in den Nacken, Welt ausblenden.Fazit:Episode 114 ist wie ein Sektkorken ins Gesicht – spritzig, unvorbereitet und am Ende fragt man sich: „Warum hat das eigentlich so wehgetan?“
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Ginjamin sind zurück – matschiger, lauter und verwirrter als je zuvor! In der 113. Episode wird die Welt wieder gründlich seziert und mit Bier begossen.WACKEN 2025 – Die Rückkehr des Sumpfplaneten:Gin serviert uns einen lebhaften Erlebnisbericht vom diesjährigen Wacken Festival, das sich spontan in ein Mad Max-Schlamm-Battle-Royale verwandelt hat.Zwischen nassen Socken, Bierleichen und einem „einzigartigen“ (lies: katastrophalen) Auftritt von Guns N’ Roses, war vor allem das Wetter der wahre Headliner – dreckig, laut und gnadenlos.Zitat Gin: „Noch nie hat ein Gitarrensolo so sehr nach aufgelöstem Klo gerochen.“Benni rettet den Abend mit einem Kinobericht:Während Gin mit seinem Zelt um sein Leben kämpfte, war Benni im Kino – und zwar beim neuen Fantastic Four Film.Sein Fazit: GEIL. Endlich mal keine Marvel-Pleite, sondern Superkräfte mit Stil! Flamme an, Hirn aus – genau das, was der Arzt verschrieben hat.Sport, der keiner ist:Die beiden sprechen außerdem über Biathletinnen, die nicht bergsteigen können (warum auch, ist ja kein Biathlon-Gipfelsturm), und über Paviane, die aus mysteriösen Gründen erschossen wurden. Möglicherweise von Festival-Sicherheitskräften, man weiß es nicht. Jugendwort des Jahres 2025 – die epische Schlacht:Die Jury hat die Nominierten bekannt gegeben, und es wird spannend! Zur Auswahl stehen:„Sybau“ (was auch immer das heißen soll)„Goonen“ (was die Jugend offenbar tut, wenn sie nicht goonet)„Schere“ (einfach Schere... wir wissen auch nicht warum)Ginjamin haben keine Ahnung, was irgendwas davon bedeutet, aber sie haben Meinungen!Getränkelage:Gin kippt den letzten Rest Festivalbier runter – eine Mischung aus Schlamm, Dose und schlechten Entscheidungen.Benni bleibt seiner Linie treu mit einem erfrischenden Rum-Cola, direkt aus der Flasche des Vertrauens.Fazit:Diese Episode ist wie Wacken selbst: laut, nass, chaotisch und am Ende liegt irgendjemand im Matsch.Schaltet ein, bevor „Schere“ offiziell ins Wörterbuch kommt.
In dieser emotionalen Achterbahnfahrt mit Getränkebeilage treffen sich die Trash-Titanen Gin und Benni zur 112. Ausgabe von Ginjamins Welt. Und was für eine Woche liegt hinter uns…Todesmeldungen, die reinhämmern:Ozzy Osbourne – der Fürst der Finsternis – hat sein Mikro endgültig fallen lassen. Und Hulk Hogan, der bärtige Bruder des Bodyslams, hat sich ebenfalls verabschiedet (vermutlich mit einem letzten, dramatischen Legdrop gegen die Realität).Ginjamin sind geschockt, traurig und betrunken – was auch die einzig angemessene Reaktion ist.Getränketechnisch sieht es wie folgt aus:Benni bleibt bei seinem Klassiker: Rum-Cola – wie immer stilvoll und stabil.Gin experimentiert wagemutig mit Mango-Lime Cidre – eine Entscheidung, die er sofort bereut: ein kleiner Schluck geht direkt retour in die Dose. Kotzception!Wacken oder Weltuntergang?Gin bereitet sich auf seinen bevorstehenden Trip nach Wacken vor – ein Festival voller Metal, Matsch und möglicherweise... Echsenmenschen und Dinosaurier? Die Gefahr ist real (zumindest in Ginjamins Welt). Ob Gin überhaupt zurückkommt, ist unklar. Falls ja, vermutlich mit Schlamm am Bein und einem Velociraptor im Zelt.Flamme an!Beide fiebern außerdem dem neuen Fantastic Four Film entgegen – vor allem, weil „Die Fackel“ beim Trinken genauso brennt wie ihre Leber. Ob Marvel diesmal liefert oder ob es wieder ein flammendes Desaster wird? Man wird sehen. Spoiler: Sie gehen auf jeden Fall leicht angezündet ins Kino.Fazit:Episode 112 ist eine epische Mischung aus Tränen, Trauer, Trash, Trinkgelage und Tyrannosaurus-Alarm.Jetzt reinhören, bevor die Echsen die Frequenz kapern.
Willkommen zur Schnapszahl-Episode der Giganten: Ginjamin feiern Episode 111 – und wie könnte man das besser zelebrieren als mit prekären Aussagen, fragwürdigen Getränken und einer ordentlichen Portion moralischem Niedergang?Gin quält sich erneut durch sein berüchtigtes Mango-Wasser – eine Mischung, die vermutlich in mehreren Ländern bereits als Menschenrechtsverletzung gilt. Benni hingegen thront auf seinem Rum-Cola-Olymp und genießt das Leben in vollen Zügen, auch wenn er schockiert feststellen muss: Das Wochenende war feuchter, als er sich erinnern wollte. Themen der Woche:Gender Pay Gap? Kein Problem – Gin hat DIE revolutionäre Lösung: Frauen sollen noch weniger verdienen, solange er mehr bekommt. Ein Vorschlag, der vermutlich nur in Ginjamins Welt mit tosendem Applaus bedacht wird – oder mit einer faulen Tomate.Skandal beim Coldplay-Konzert! Der CEO Andy Byron wird von der Kisscam erwischt – mit seiner Geliebten! Ginjamin sind entsetzt – nicht wegen des Betrugs, sondern weil überhaupt jemand freiwillig auf ein Coldplay-Konzert geht. (Außer gratis. Vielleicht. Mit Ohropax.)Trinkgewohnheiten im Vergleich: Benni dachte, er hätte entspannt getrunken – Spoiler: Falsch gedacht. Gin? Der trinkt grundsätzlich für eine Kleinstadt.Und als wäre das nicht genug, gibt’s noch tiefgreifende Diskussionen über Moral, Musikgeschmack und das Leiden am Montagmorgen nach zu viel Mango-Wasser und noch mehr Selbstüberschätzung.Fazit: Episode 111 ist wie ein illegal gebrauter Fruchtpunsch mit sozialkritischem Nachgeschmack – brennend, süßlich, gefährlich... und absolut hörenswert.