Weihnachten. Alle reden davon. Nicht für alle fühlt es sich gut an.
In dieser Bonusfolge spreche ich über mein erstes nüchchternes Weihnachten –
über Kindheitserinnerungen, über Einsamkeit, über Alkohol als Bewältigung
und darüber, wie ich gelernt habe, mir diese Zeit anders zu gestalten.
Ohne Schönreden.
Ohne Weihnachtsglanz.
Aber mit Ehrlichkeit, Mitgefühl und kleinen Dingen, die mir geholfen haben.
Diese Folge ist für dich,
wenn Weihnachten für dich schwer ist.
Wenn du alleine bist.
Wenn du nüchtern bist – oder es sein willst.
Bleib nüchtern.
Bleib wild.
Deine Miriam 💜🌀
🤍 Wenn du gerade Unterstützung brauchst
Wenn Weihnachten für dich sehr schwer ist,
wenn Einsamkeit, Traurigkeit oder Überforderung gerade viel Raum einnehmen
oder du einfach mit jemandem sprechen möchtest:
Du musst da nicht alleine durch.
TelefonSeelsorge
📞 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 oder 116 123
Wenn du dich akut nicht sicher fühlst oder Angst hast, dir selbst etwas anzutun,
bitte zögere nicht, den Notruf 112 zu wählen oder dich an die nächste Notaufnahme zu wenden.
Du darfst Hilfe annehmen.
Auch – und gerade – jetzt. 🤍
135 Tage ohne Alkohol.
Und plötzlich ist es nicht mehr laut, stark und kämpferisch – sondern leise, schwer und dunkel.
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Zeit, in der einfach alles zu viel war:
Winter, Erschöpfung, Alleinerziehen, Selbstständigkeit, Sorgen um mein Kind, eigene gesundheitliche Themen – und diese Momente, in denen man merkt: Jetzt brauche ich Hilfe.
Ich spreche darüber, warum ich trotz allem nicht wieder trinke.
Warum Alkohol für mich kein Thema mehr ist – und was stattdessen bleibt.
Über Therapie, Selbstfürsorge, depressive Verstimmungen, das Aushalten von Leere und darüber, wie ich langsam wieder aus dem Loch klettere.
Diese Folge ist für dich, wenn
– die Weihnachtszeit schwer für dich ist
– du müde bist vom Starksein
– du nüchtern bist oder nüchtern werden willst
– oder gerade einfach nur atmest und durchhältst
Ganz ruhig ist manchmal auch wild.
Schön, dass du da bist.
Bleib nüchtern. Bleib wild.
Deine Miriam 🌀💜
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Mehr Stories und Impulse für den Alltag gebe ich dir auf Insta @nuechtern_ist_das_neue_wild
In dieser sehr persönlichen Folge erzähle ich, warum es in den letzten Wochen so ruhig war bei Nüchtern ist das neue Wild.
Ich spreche über Krankheit, Schwindel, Verlust, Sorgen – aber auch darüber, was es heißt, sich neu zu fokussieren, Energie zu bündeln und das eigene Tempo anzunehmen.
💜 Warum Pausen kein Rückschritt sind.
🌀 Was ich über Ruhe, Heilung und Selbstfürsorge gelernt habe.
💜 Und warum manchmal „ganz ruhig“ das neue wild ist.
Austausch & mehr Einblicke: @nuechtern_ist_das_neue_wild
Für alle, die mich als Waldläuferin begleiten wollen: @miriam_waldlaeuferin
Bonusfolgen, Tagebucheinträge & Community: Nüchtern ist das neue Wild bei Steady
Gerade ist wieder überall vom Sober October zu lesen.So wie im Januar der „Dry January“, scheint auch der Oktober ein guter Monat zu sein, um mal bewusst auf Alkohol zu verzichten.
Aber mal ehrlich:Warum braucht es eigentlich immer einen Anlass, um sich selbst etwas Gutes zu tun?Warum nicht einfach heute?Mitten im Monat. Mitten im Leben.Vielleicht ist dein Moment genau jetzt.
Vielleicht spürst du, dass du anders leben möchtest.Wacher. Klarer. Verbundener mit dir.Vielleicht willst du wissen, wie es ist, wenn du morgens ohne Nebel aufwachst, ohne schlechtes Gewissen ins Bett gehst, wenn du dich wieder selbst hören kannst.Ohne Ablenkung, ohne Rausch.Nüchtern. Wild. Echt.
Als kleine Unterstützung auf deinem Weg teile ich hier auf Spotify die ersten sieben Tage meines Online-Kurses „Nüchtern & Wild“ mit dir.Jede Folge ist ein kleiner Impuls: ein Gedanke, eine Frage, ein ehrlicher Blick auf das, was dich gerade bewegt.Sie begleiten dich durch deine erste Woche ohne Alkohol –und vielleicht darüber hinaus.
Wenn du Lust hast, tiefer einzutauchen, findest du alle weiteren Tage im Bonusbereich dieses Podcasts oder auf Steady, wo du den gesamten Kurs mit täglichen Impulsen, Reflexionsfragen und kleinen Übungen bekommst.
Aber für den Moment:Lass uns gemeinsam losgehen.Heute ist ein guter Tag, um bei dir selbst anzukommen.
Gerade ist wieder überall vom Sober October zu lesen.So wie im Januar der „Dry January“, scheint auch der Oktober ein guter Monat zu sein, um mal bewusst auf Alkohol zu verzichten.
Aber mal ehrlich:Warum braucht es eigentlich immer einen Anlass, um sich selbst etwas Gutes zu tun?Warum nicht einfach heute?Mitten im Monat. Mitten im Leben.Vielleicht ist dein Moment genau jetzt.
Vielleicht spürst du, dass du anders leben möchtest.Wacher. Klarer. Verbundener mit dir.Vielleicht willst du wissen, wie es ist, wenn du morgens ohne Nebel aufwachst, ohne schlechtes Gewissen ins Bett gehst, wenn du dich wieder selbst hören kannst.Ohne Ablenkung, ohne Rausch.Nüchtern. Wild. Echt.
Als kleine Unterstützung auf deinem Weg teile ich hier auf Spotify die ersten sieben Tage meines Online-Kurses „Nüchtern & Wild“ mit dir.Jede Folge ist ein kleiner Impuls: ein Gedanke, eine Frage, ein ehrlicher Blick auf das, was dich gerade bewegt.Sie begleiten dich durch deine erste Woche ohne Alkohol –und vielleicht darüber hinaus.
Wenn du Lust hast, tiefer einzutauchen, findest du alle weiteren Tage im Bonusbereich dieses Podcasts oder auf Steady, wo du den gesamten Kurs mit täglichen Impulsen, Reflexionsfragen und kleinen Übungen bekommst.
Aber für den Moment:Lass uns gemeinsam losgehen.Heute ist ein guter Tag, um bei dir selbst anzukommen.
Gerade ist wieder überall vom Sober October zu lesen.So wie im Januar der „Dry January“, scheint auch der Oktober ein guter Monat zu sein, um mal bewusst auf Alkohol zu verzichten.
Aber mal ehrlich:Warum braucht es eigentlich immer einen Anlass, um sich selbst etwas Gutes zu tun?Warum nicht einfach heute?Mitten im Monat. Mitten im Leben.Vielleicht ist dein Moment genau jetzt.
Vielleicht spürst du, dass du anders leben möchtest.Wacher. Klarer. Verbundener mit dir.Vielleicht willst du wissen, wie es ist, wenn du morgens ohne Nebel aufwachst, ohne schlechtes Gewissen ins Bett gehst, wenn du dich wieder selbst hören kannst.Ohne Ablenkung, ohne Rausch.Nüchtern. Wild. Echt.
Als kleine Unterstützung auf deinem Weg teile ich hier auf Spotify die ersten sieben Tage meines Online-Kurses „Nüchtern & Wild“ mit dir.Jede Folge ist ein kleiner Impuls: ein Gedanke, eine Frage, ein ehrlicher Blick auf das, was dich gerade bewegt.Sie begleiten dich durch deine erste Woche ohne Alkohol –und vielleicht darüber hinaus.
Wenn du Lust hast, tiefer einzutauchen, findest du alle weiteren Tage im Bonusbereich dieses Podcasts oder auf Steady, wo du den gesamten Kurs mit täglichen Impulsen, Reflexionsfragen und kleinen Übungen bekommst.
Aber für den Moment:Lass uns gemeinsam losgehen.Heute ist ein guter Tag, um bei dir selbst anzukommen.
Gerade ist wieder überall vom Sober October zu lesen.So wie im Januar der „Dry January“, scheint auch der Oktober ein guter Monat zu sein, um mal bewusst auf Alkohol zu verzichten.
Aber mal ehrlich:Warum braucht es eigentlich immer einen Anlass, um sich selbst etwas Gutes zu tun?Warum nicht einfach heute?Mitten im Monat. Mitten im Leben.Vielleicht ist dein Moment genau jetzt.
Vielleicht spürst du, dass du anders leben möchtest.Wacher. Klarer. Verbundener mit dir.Vielleicht willst du wissen, wie es ist, wenn du morgens ohne Nebel aufwachst, ohne schlechtes Gewissen ins Bett gehst, wenn du dich wieder selbst hören kannst.Ohne Ablenkung, ohne Rausch.Nüchtern. Wild. Echt.
Als kleine Unterstützung auf deinem Weg teile ich hier auf Spotify die ersten sieben Tage meines Online-Kurses „Nüchtern & Wild“ mit dir.Jede Folge ist ein kleiner Impuls: ein Gedanke, eine Frage, ein ehrlicher Blick auf das, was dich gerade bewegt.Sie begleiten dich durch deine erste Woche ohne Alkohol –und vielleicht darüber hinaus.
Wenn du Lust hast, tiefer einzutauchen, findest du alle weiteren Tage im Bonusbereich dieses Podcasts oder auf Steady, wo du den gesamten Kurs mit täglichen Impulsen, Reflexionsfragen und kleinen Übungen bekommst.
Aber für den Moment:Lass uns gemeinsam losgehen.Heute ist ein guter Tag, um bei dir selbst anzukommen.
Gerade ist wieder überall vom Sober October zu lesen.So wie im Januar der „Dry January“, scheint auch der Oktober ein guter Monat zu sein, um mal bewusst auf Alkohol zu verzichten.
Aber mal ehrlich:Warum braucht es eigentlich immer einen Anlass, um sich selbst etwas Gutes zu tun?Warum nicht einfach heute?Mitten im Monat. Mitten im Leben.Vielleicht ist dein Moment genau jetzt.
Vielleicht spürst du, dass du anders leben möchtest.Wacher. Klarer. Verbundener mit dir.Vielleicht willst du wissen, wie es ist, wenn du morgens ohne Nebel aufwachst, ohne schlechtes Gewissen ins Bett gehst, wenn du dich wieder selbst hören kannst.Ohne Ablenkung, ohne Rausch.Nüchtern. Wild. Echt.
Als kleine Unterstützung auf deinem Weg teile ich hier auf Spotify die ersten sieben Tage meines Online-Kurses „Nüchtern & Wild“ mit dir.Jede Folge ist ein kleiner Impuls: ein Gedanke, eine Frage, ein ehrlicher Blick auf das, was dich gerade bewegt.Sie begleiten dich durch deine erste Woche ohne Alkohol –und vielleicht darüber hinaus.
Wenn du Lust hast, tiefer einzutauchen, findest du alle weiteren Tage im Bonusbereich dieses Podcasts oder auf Steady, wo du den gesamten Kurs mit täglichen Impulsen, Reflexionsfragen und kleinen Übungen bekommst.
Aber für den Moment:Lass uns gemeinsam losgehen.Heute ist ein guter Tag, um bei dir selbst anzukommen.
Gerade ist wieder überall vom Sober October zu lesen.So wie im Januar der „Dry January“, scheint auch der Oktober ein guter Monat zu sein, um mal bewusst auf Alkohol zu verzichten.
Aber mal ehrlich:Warum braucht es eigentlich immer einen Anlass, um sich selbst etwas Gutes zu tun?Warum nicht einfach heute?Mitten im Monat. Mitten im Leben.Vielleicht ist dein Moment genau jetzt.
Vielleicht spürst du, dass du anders leben möchtest.Wacher. Klarer. Verbundener mit dir.Vielleicht willst du wissen, wie es ist, wenn du morgens ohne Nebel aufwachst, ohne schlechtes Gewissen ins Bett gehst, wenn du dich wieder selbst hören kannst.Ohne Ablenkung, ohne Rausch.Nüchtern. Wild. Echt.
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Aber für den Moment:Lass uns gemeinsam losgehen.Heute ist ein guter Tag, um bei dir selbst anzukommen.
Gerade ist wieder überall vom Sober October zu lesen.
So wie im Januar der „Dry January“, scheint auch der Oktober ein guter Monat zu sein, um mal bewusst auf Alkohol zu verzichten.
Aber mal ehrlich:
Warum braucht es eigentlich immer einen Anlass, um sich selbst etwas Gutes zu tun?
Warum nicht einfach heute?
Mitten im Monat. Mitten im Leben.
Vielleicht ist dein Moment genau jetzt.
Vielleicht spürst du, dass du anders leben möchtest.
Wacher. Klarer. Verbundener mit dir.
Vielleicht willst du wissen, wie es ist, wenn du morgens ohne Nebel aufwachst, ohne schlechtes Gewissen ins Bett gehst, wenn du dich wieder selbst hören kannst.
Ohne Ablenkung, ohne Rausch.
Nüchtern. Wild. Echt.
Als kleine Unterstützung auf deinem Weg teile ich hier auf Spotify die ersten sieben Tage meines Online-Kurses „Nüchtern & Wild“ mit dir.
Jede Folge ist ein kleiner Impuls: ein Gedanke, eine Frage, ein ehrlicher Blick auf das, was dich gerade bewegt.
Sie begleiten dich durch deine erste Woche ohne Alkohol –
und vielleicht darüber hinaus.
Wenn du Lust hast, tiefer einzutauchen, findest du alle weiteren Tage im Bonusbereich dieses Podcasts oder auf Steady, wo du den gesamten Kurs mit täglichen Impulsen, Reflexionsfragen und kleinen Übungen bekommst.
Aber für den Moment:
Lass uns gemeinsam losgehen.
Heute ist ein guter Tag, um bei dir selbst anzukommen.
Tag 1 wartet schon.
Man muss nicht abhängig gewesen sein…
…um die wilde Nüchternheit zu feiern und (zu) sich selbst zu finden.
In den Wilden Gesprächen #4 spreche ich mit Melanie – einem Menschen, der mein Leben immer wieder zum richtigen Zeitpunkt berührt hat. ✨
Melanie hat nie wirklich Alkohol gebraucht, um sich lebendig, wild oder verbunden zu fühlen. Und doch hat sie ihre ganz eigene Geschichte von Schmerz, Heilung, Neuanfang und Freiheit. Wir sprechen über Glitzer im Alltag, das Fühlen statt Weglaufen, über Traurigkeit, Leichtigkeit, Mut – und die Wildheit, ganz man selbst zu sein.
💜 Diese Folge zeigt: Nüchternheit ist mehr als Verzicht – sie ist ein Geschenk an uns selbst, egal ob wir abhängig waren oder nicht.
Mehr von mir findest du hier:
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Was passiert, wenn wir kurz nsch der Sucht plötzlich auf Wolke 7 schweben und uns verlieben - vielleicht sogar in jemanden, den wir kaum kennen?
Kann das Liebe sein?
Oder ist es einfach unser Gehirn, das nach dem nächsten Dopamin-Kick sucht?
In dieser Bonusfolge erzähle ich dir von meiner eigenen Erfahrung und teile spannende Studien über Suchtverlagerung, Liebessucht und warum Verknalltsein sich manchmal wie ein Ersatzrausch anfühlen kann.
Hör rein, wenn du neugierig bist, was dein Herz und dein Gehirn in der Nüchternheit so miteinander treiben.
🌀💜
Quellen:
Fisher, H. E., Aron, A., & Brown, L. L. (2005). Romantic love: An fMRI study of a neural mechanism for mate choice. Journal of Comparative Neurology.
Robinson, T. E., & Berridge, K. C. (2008). The incentive sensitization theory of addiction. Phil. Trans. R. Soc. B.
Tennov, D. (1979). Love and Limerence: The Experience of Being in Love.
Cavallini, M. C., Caretti, V. et al. (2025). Love addiction and cognitive functioning: The role of social media use. Behavioural Brain Research.
Wikipedia: Biology of romantic love
In dieser Folge erzähle ich dir, wie sich mein Leben in den ersten 12 Wochen nüchtern verändert hat: von innerer Stärke in schweren Zeiten über Einsamkeit und alte Muster bis hin zu neuen Wegen und kleinen großen Momenten voller Lebendigkeit.
💜 Warum Nüchternheit nicht alles leichter macht – und trotzdem so wertvoll ist.
🌀 Welche Gedanken und Gefühle mich begleitet haben.
💜 Wie ich Gemeinschaft, Zugehörigkeit und neue Energie gefunden habe.
Austausch & mehr Einblicke findest du auf Instagram: @nuechtern_ist_das_neue_wild
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Triggerwarnung (Suizid/Suizidversuch)
In dieser Folge spreche ich über den emotional wohl schwersten Moment meines bisherigen Lebens – den Suizidversuch meines Sohnes im September 2023 – und über das, was es bedeutet, nüchtern durch solche Ausnahmesituationen zu gehen.
Diese Episode ist schonungslos ehrlich, nah und voller Gefühle, für die ich früher zum Alkohol gegriffen hätte. Heute halte ich sie aus – bewusst, wach, verbunden. Vielleicht findest du dich selbst in manchen Gedanken wieder – vielleicht erinnerst du dich daran, dass du nicht allein bist.
Wenn du selbst dunkle Gedanken hast oder dir Sorgen um einen nahestehenden Menschen machst, hol dir bitte Hilfe. Du musst da nicht alleine durch.
💛 Hilfe & Unterstützung findest du hier:
• Telefonseelsorge Deutschland (24/7): 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 – www.telefonseelsorge.de
• Krisendienst Berlin (rund um die Uhr): 030 390 63 00 – www.berliner-krisendienst.de
• Internationales Hilfeverzeichnis (engl.): findahelpline.com
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→ Hol dir z. B. das Paket Wildes Ohr & hör direkt meine Bonusgedanken zu dieser Folge
Birgit hat jahrzehntelang fast täglich Wein getrunken – ohne es als „Problem“ zu sehen.
Erst eine Mischung aus neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen, einem alkoholfreien Umfeld und einem sehr persönlichen Aha-Moment hat ihr die Augen geöffnet.
In unserem Gespräch erzählt sie:
✨ Wie Alkohol über Jahre ein fester Teil ihres Alltags wurde
✨ Warum „nur ein Glas am Abend“ trotzdem ein Risiko ist
✨ Welche Rolle ihr Umfeld für ihre Entscheidung gespielt hat
✨ Und wie Tee, Kreativität und kleine Rituale ihren Feierabend heute prägen
Mehr Informationen zum Thema Alkoholkunsum & Krankheiten findest du unter
https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-fachinformationen/positionen/alkohol/
Alle Posts, Hintergrundinformationen und Mitgliedschaften auf Steady findest du unter
In dieser Folge begleite ich Matthias durch seine ersten nüchternen Wochen – voller Höhen, Zweifel und Aha-Momente.
Er erzählt von einem kleinen Rückfall, der ihn wachgerüttelt hat, von einem bewegenden Gespräch mit seinem Sohn und von ganz praktischen Strategien im Alltag: früh ins Bett gehen, nichts mehr im Haus haben, die Gedanken kommen und wieder ziehen lassen.
Wir sprechen über:
✨ Warum alkoholfreier Gin Tonic auch ein Gamechanger sein kann
✨ Wie alte Serienbilder von Männlichkeit und Alkohol uns geprägt haben
✨ Und was es heißt, sich selbst nicht zu belügen – sondern mutig weiterzugehen.
Ehrlich, ungeschönt und voller kleiner Wendepunkte.
Warum auch für Matthias Nüchtern das neue Wild ist – hör rein.
Hier kannst du das erste Gespräch mit Matthias hören.
Wenn du mehr willst und dieses Projekt unterstützen möchtest, dann werde Teil der Steady-Community.
🌀 Bonusfolgen🌀 Der 30-Tage-Kurs
🌀 Live-Community-Talk per Zoom🌀 Und Support auf deinem Weg – schon ab 4 € im Monat.
Und bei Instagram findest du unter @nuechtern_ist_das_neue_wild Reels, Blicke hinter die Kulissen, weitere Impule.
Im August 2023 nehme ich dich mit durch meine sechste nüchterne Woche und die ersten Sommermonate ohne Alkohol. Es geht um Kopfschmerzen und den Suchtteufel, um Sternschnuppen und Geburtstage, um die Euphorie des Anfangs und die Sehnsucht nach Ruhe. Ich erzähle von neuer Liebe, Melancholie, Nähe und Distanz – und davon, wie sich nüchternes Leben nach Wochen nicht mehr wie Verzicht, sondern wie ein Neustart anfühlt.
Nüchtern. Echt. Wild.
Ein Monat ohne Alkohol: Und jetzt nie wieder mit
Vier Wochen nüchtern – und alles ist anders. Ich blicke zurück auf emotionale Erkenntnisse, neue Routinen, bessere Nächte und überraschende Klarheit. Mein Kopf wird kreativer, mein Herz offener, mein Leben bewusster. In dieser Folge geht’s um Veränderung, Verbindung und die leise Kraft, die entsteht, wenn man sich wirklich begegnet – sich selbst und anderen.
Vier Wochen ohne Alkohol
- und plötzlich fühlt sich Klarheit ganz normal an. Ich erzähle von Selbstfürsorge, neuen Grenzen, kitschiger Romantik und nüchternen Sonntagen in Altrosa. Vom Loslassen und Ankommen, vom wachsenden Wunsch nach Natur und echtem Leben. Diese Folge ist leise, ehrlich und voller Hoffnung – auf das, was war. Und auf das, was kommt.
In dieser Folge erzählt Matthias von seinem ganz persönlichen Wendepunkt:
Wie aus einem geplanten Interview über seinen zukünftigen Start in die Nüchternheit plötzlich ein Gespräch über Tag 3 ohne Alkohol wurde.
Matthias berichtet offen von seinen ersten Erfahrungen mit Alkohol, seinem langen Weg durch familiäre Verpflichtungen, einem tragischen Autounfall – und den letzten Jahren, in denen das tägliche Trinken für ihn zur Normalität wurde.
Er spricht über heimliches Trinken, Schlaflosigkeit, Trigger im Alltag – und über den Moment, in dem ihm klar wurde:
„Jetzt ist Schluss. Jetzt fange ich an.“
Am Ende beantwortet er natürlich die Frage aller Fragen:
Warum ist für dich nüchtern das neue wild?
Mehr über den Podcast, Austausch und Einblicke:
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