Es geht um unsere Verantwortungsaufteilung – beruflich und privat.
In dieser Episode sprechen wir über DAS Gespräch, das Paare gern auf später verschieben. Ein Gespräch, das nicht nur (!!) unser medizinisches Versorgungssystem eigentlich gestern gebraucht hätte (Spoiler: hilft auch anderen Branchen und ist ihr bitte explizit mitgedacht - wie das generische Maskulinum dürfen sich hier alle angesprochen fühlen <3):
Wie pendeln wir private und berufliche Verantwortung so, dass niemand verbrennt und beide im Beruf bleiben ?
Denn die Realität ist einfach:
Schichtdienste, Dienste, OP-Pläne, spontanes Einspringen und Mental Load passen ungefähr so gut zusammen wie Winterdienst und Sandalen.
Und trotzdem erwarten wir, dass Paare „irgendwie“ klarkommen.
Spoiler: Tun sie nicht. Zumindest nicht fair.
Wir zeigen, warum das Pendelmodell genau hier ansetzt:
bewusste Aushandlung statt stiller Rollenrückfall.
Wie man das Gespräch führt, ohne dass jemand das Diensthandy an die Wand wirft oder sich in Existenzängsten verliert.
Zudem zeigen wir auf, dass Kliniken und Praxen profitieren, wenn beide beruflich attached bleiben, statt dass eine Person unsichtbar aus der Versorgung rutscht.
Es geht um:
Eine Episode für alle, die Medizin und Beziehungen menschlicher, gerechter und zukunftsfähiger gestalten wollen.
Und für alle, die wissen:
Es geht nie nur darum, wer welche Woche übernimmt – es geht darum, ob das System Menschen hält oder verliert.
Mentalloadliste mit Unterteilung Paar ohne/mit Kindern, mit zu pflegenden Angehörigen
Ihr wollt Gäst:in sein? Oder Euer Thema loswerden, damit sich endlich was bewegt? Aber wusstet bisher nicht, wie? Ihr seid veränderungsaffine Personen oder Vertreter:innen von Organisationen im Gesundheitswesen? Ärzt:in in egal welchem Angestellten- oder Abhängigkeitsverhältnis? Stationär? Ambulant? Chef:in? Klinikleitung? Praxisinhaber:in? Meldet Euch gern bei uns unter:
Dr. med. Caroline Gewiss | LinkedIn
Dr. med. Nina Hector | LinkedIn
Unternehmensseite linked-in: doc:resource als Suchbegriff in linked-in
Eigene Website noch in Arbeit
Musik: Marcus Hector und Caustic Tales
Zwei Karrieren ein Leben.
Viele Paare schlittern oft unbewusst in eine asymmetrische Verteilung von Beruf, Care, Einkommen und Abhängigkeit. Diese unreflektierte Selbstverständlichkeit führt zu Überlastung, zu stillen Erwartungen und zu wachsendem Ressentiment.
In dieser Folge sprechen wir über das Pendelmodell. Ein Organisationsprinzip, das Vollfokusphasen für beide schafft und Beruf und Care in einen klaren Rhythmus bringt. Ein struktureller Ansatz, der Entlastung und echte Augenhöhe ermöglicht.
Wir zeigen, wie Paare das Pendeln für sich nutzen können, welche Missverständnisse dabei häufig entstehen und warum dieses Modell Beziehungen stärkt und gleichzeitig die Arbeitswelt klüger und produktiver gestaltet.
Sektion der Macht. Das Pendelmodell. Eine Einladung, Verantwortung neu zu denken.
Mentalloadliste mit Unterteilung Paar ohne/mit Kindern, mit zu pflegenden Angehörigen
Ihr wollt Gäst:in sein? Oder Euer Thema loswerden, damit sich endlich was bewegt? Aber wusstet bisher nicht, wie? Ihr seid veränderungsaffine Personen oder Vertreter:innen von Organisationen im Gesundheitswesen? Ärzt:in in egal welchem Angestellten- oder Abhängigkeitsverhältnis? Stationär? Ambulant? Chef:in? Klinikleitung? Praxisinhaber:in? Meldet Euch gern bei uns unter:
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Diesmal: Infotainment!: "Wenn die Frage nach Kindern kommt, musst Du sie nicht beantworten. Du kannst einfach lügen. Das ist schließlich illegal und darf man ja heutzutage ja auch gar nicht mehr". Wirklich? Okay. Genau das haben wir für Euch mit unterschiedlichen Antworten in echten Bewerbungssituationen getan. Wir präsentieren Euch in dieser Podcastfolge unter anderem, was es aus der Situation macht, wenn man das tut. Hier darf definitiv auch laut gelacht werden, so weh es gleichzeitig tut. Das System führt sich ad absurdum. Es ist (noch) zu dumm für Chancengleichheit. Das zeigen wir in einem Feldversuch in einer echten eigenen Bewerbungsphase. Außerdem: Was sind andere Kriterien, an denen man ausgemistet werden kann. Und: Welche Rolle spielt hier noch mal der Leistungs- und Qualifikationsaspekt?
Ihr wollt Gäst:in sein? Oder Euer Thema loswerden, damit sich endlich was bewegt? Aber wusstet bisher nicht, wie? Ihr seid veränderungsaffine Personen oder Vertreter:innen von Organisationen im Gesundheitswesen? Ärzt:in in egal welchem Angestellten- oder Abhängigkeitsverhältnis? Stationär? Ambulant? Chef:in? Klinikleitung? Praxisinhaber:in? Meldet Euch gern bei uns unter:
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Sound: Marcus Hector und Caustic Tales
Triggerwarnung: Wir sprechen über körperliche, verbale und sexualisiertes Übergriffe durch Vorgesetzte am ärztlichen Arbeitsplatz. Wir sprechen über die emotionale Perspektive aus Betroffenensicht und Scham. Bitte achtet auf Euch, ob Ihr das gerade hören wollt oder könnt. Holt Euch bitte Unterstützung, wenn Ihr sie braucht. Achtet gut auf Euch.
"So hart es dann ist, dann muss man als Betroffene/r aber auch mal Farbe bekennen und genau benennen, wer genau was gemacht hat. Sonst kann man das Problem ja gar nicht lösen." Ist das eine realistische Vorstellung davon, wie Meldungen über Übergriffe funktionieren? Was kann wirklich passieren, wenn man das tut? Wieso braucht man Anonymität? Darüber und über andere Fragen tauschen wir uns offen aus und geben einen Einblick, wo wir im Podcast noch tiefer einsteigen wollen.
Ihr wollt Gäst:in sein? Oder Euer Thema loswerden, damit sich endlich was bewegt? Aber wusstet bisher nicht, wie? Ihr seid veränderungsaffine Personen oder Vertreter:innen von Organisationen im Gesundheitswesen? Ärzt:in in egal welchem Angestellten- oder Abhängigkeitsverhältnis? Stationär? Ambulant? Chef:in? Klinikleitung? Meldet Euch gern bei uns unter:
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Wie funktioniert die ärztliche Weiterbildung und wo sitzen hier Abhängigkeiten und Erpressbarkeiten, also Machthebel?
Hört gerne rein, wir freuen uns auf Euch, um gemeinsam mit Euch diese Herausforderungen anzugehen.
P.S. Mit dabei sind Bauarbeiten aus der Nachbarschaft, ging leider nicht ganz raus. Nungut. Das hier ist alles handmade von uns. Alles ist ein Prozess, wir hoffen, es stört nicht zu sehr.
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Einstiegsfolge. Wir skizzieren, wie wir uns dem medial gerade präsentem Thema Machtmissbrauch in der Medizin nähern. Wie ist unsere Herangehensweise? Was sind mögliche Einzelteile? Außerdem: Wie sind wir zur Gründung von doc:resource gekommen?
Hört gerne rein, wir freuen uns auf Euch, um gemeinsam mit Euch diese Herausforderung anzugehen.
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Instagram folgt in Kürze
Musik: Marcus Hector und Caustic Tales.
Inhaltswarnung: Der Trailer beinhaltet eine Situation mit körperlicher Gewalt und dieser ausgeliefert zu sein.
Trailer zum neuen Podcast "Sektion der Macht" von den Gründerinnen von doc:Resource. Erste Folge im Oktober.