Warum scheitern Innovationsprojekte nicht an fehlenden Ideen, mangelnder Finanzierung oder fehlendem Markt, sondern am Menschen selbst?
In dieser Episode spreche ich mit Philip Horváth über eine Perspektive auf Innovation, die alles auf den Kopf stellt. Als internationaler Transformationsexperte hat er über zehn Jahre lang Führungskräfte und Teams begleitet und dabei eine zentrale Erkenntnis gewonnen: Die größten Innovationshemmnisse sind nicht externe Faktoren, sondern unsere eigenen Stressreaktionen, Ängste und festgefahrenen Denkmuster.
In dieser Episode erfahren Sie:
Warum Innovation heute nicht mehr separat vom Kerngeschäft stattfindet, sondern der Job von allen ist
Welche vier Stressreaktionen Innovation blockieren: Freeze, Flight, Fight und Fawn – und wie sie sich in Quiet Quitting und nur 30 Prozent Engagement manifestieren
Die drei essenziellen Zutaten für erfolgreiche Innovation: Vision für den eigenen Wirkungsbereich, Nemawashi (das Feld vorbereiten) und Individual Leadership
Warum die erfolgreichsten Innovatoren jene waren, die bereit waren, ihren Job zu verlieren – weil sie voll an ihre Vision glaubten
Drei zentrale Takeaways:
Innovation ist Unsicherheitsreduktion, nicht Sicherheitsschaffung: Jedes Innovationsprojekt startet mit 100 Prozent Risiko. Der wissenschaftliche Ansatz hilft: Es gibt keine Fehlschläge, nur Experimente mit Lernergebnissen.
Leadership ist unabhängig von Titel und Position: "Ich sehe was, ich mache was" – diese Haltung ermöglicht Innovation auf jeder Ebene, vom Empfang bis zum Vorstand.
"Für mich ist jeder Mensch, der bereit ist, aktiv die Zukunft zu gestalten, ein Held."
Philip zeigt am Beispiel des Siemens Intrapreneur Bootcamps, wie echte Transformation gelingt: Nicht durch Tools und Methoden allein, sondern durch die Entwicklung des Menschen. Seine zentrale Botschaft: Intrinsische Motivation entsteht durch Autonomie, Competence und Verbundenheit – wenn du jeden Tag autonom lebst, dich weiterentwickelst und Wert für andere schaffst, kannst du trotz aller Unsicherheit gut schlafen.
Eine Episode für alle, die sich fragen: Welcher Mensch muss ich sein, damit Zukunft passieren kann?
Was passiert, wenn ein Leuchtenhersteller erkennt, dass das eigentliche Problem nicht die Beleuchtung ist, sondern wie Menschen ihren Arbeitsplatz finden und nutzen?
In dieser Episode spreche ich mit Manuel Weber über seinen Weg von der klassischen Produktentwicklung hin zu einem Unternehmen, das Sensorik, Daten und Software zu einem digitalen Geschäftsmodell verbindet. Als Produktmanager bei Waldmann verantwortet er Connected Lighting und hat eine Transformation miterlebt, die zeigt: Die größten Chancen liegen oft nicht in neuer Technologie, sondern in neuem Verständnis für echte Kundenbedürfnisse.
In dieser Episode erfahren Sie:
· Warum Waldmann sich zuerst Urbanisierung, teure Büroflächen und deren geringe Auslastung angeschaut hat, bevor Technologie ins Spiel kam
· Wie aus einer Arbeitsplatzleuchte ein komplettes Workplace Management System wurde
· Wie man bewusst mit minimalen Features startet und im Kundendialog iteriert statt alles auf einmal zu bauen
· Was Connected Lighting konkret bedeutet: Von Arbeitsplatzbuchung mit LED Navigation über Lärmampeln und Luftqualitätsmessung bis zu Lichtszenen für konzentriertes Arbeiten
Drei zentrale Takeaways:
1. Problem before Technology: Die Reise begann nicht mit der Frage "Was können wir mit Sensoren machen?", sondern mit "Büroflächen kosten viel, werden aber nur zu 40 bis 60 Prozent genutzt, welches Problem lösen wir hier?"
2. Vom Produkt zum Ökosystem: Die besten Geschäftsmodelle entstehen, wenn man nicht optimiert, was man hat, sondern versteht, was Kunden wirklich brauchen
3. "Als Produktmanager hast du heute nicht das Problem, zu wenig Technologie zu haben. Du hast das Problem, die Richtige zu wählen."
Manuel zeigt ehrlich, wie sich seine Rolle verändert hat. Von Hardware zu Software, von Leuchtmitteln zu Lizenzen, von "Wir machen Licht" zu "Wir gestalten Arbeitsumgebungen". Eine Transformationsreise mit allen Herausforderungen, Learnings und überraschenden Wendungen, die zeigt, wie ein traditionsreiches Industrieunternehmen den Sprung zu digitalen Geschäftsmodellen wirklich schafft.
Was passiert, wenn ein Schokoladenhersteller seinen größten Wettbewerbsvorteil bewusst verschenkt, um eine ganze Industrie zu verändern?
In dieser Episode spreche ich mit Eske Tammen, Brand Managerin bei Tony's Chocolonely, einem Unternehmen, das sich selbst als Impact Unternehmen beschreibt, das Schokolade macht, nicht andersherum.
Eske leitet das Brandmanagement bei Tony's und erzählt die Geschichte eines investigativen Journalisten, der frustriert war, dass große Schokoladenhersteller ihre Versprechen gegen Kinderarbeit nicht einhielten. Seine Lösung: Selbst ein Schokoladenunternehmen gründen mit einer klaren Mission: die gesamte Kakaoindustrie ausbeutungsfrei machen.
In dieser Episode erfahren Sie:
Drei zentrale Takeaways:
Eske zeigt eindrucksvoll, wie Purpose driven Business jenseits von Marketing Versprechen funktioniert und warum Tony's auf eine Zukunft hinarbeitet, in der faire Schokolade der Standard ist und keine Siegel mehr nötig sind.
Was passiert, wenn künstliche Intelligenz nicht nur als Werkzeug gesehen wird, sondern als neue Basisinfrastruktur, die unser Denken, Arbeiten und Lernen verändert?
In dieser Episode spreche ich mit Nahed Hatahet, Digital- und KI-Transformationsexperten, Speaker und Mentor mit über 30 Jahren Erfahrung in der Begleitung von Unternehmen auf ihrem Weg in die digitale Zukunft.
Wir sprechen darüber, warum KI Unwissende zum Frühstück frisst, und was es braucht, um auf der Seite der Wissenden zu stehen. Denn Schulungen allein reichen nicht. Es geht um Bildung, Kultur und die Fähigkeit, Technologie wirklich zu verstehen.
In dieser Episode erfahren Sie:
Warum KI kein Werkzeug, sondern die neue Infrastruktur der digitalen Welt ist
Wie Bildung und Kultur zur Grundlage echter Innovation werden
Warum Trainings ohne kulturellen Wandel wirkungslos bleiben
Warum kritisches Denken und Empathie die entscheidenden Zukunftskompetenzen sind
Wie „Human in the Loop“ zu einem Prinzip verantwortungsvoller KI-Nutzung wird
Drei zentrale Erkenntnisse:
Verstehen ist die härteste Währung der Innovation. Nur wer begreift, was KI wirklich kann, und was nicht, kann sie sinnvoll einsetzen.
Trainings genügen nicht. Nachhaltige Transformation braucht Bildung, Übung, Kultur und Führung.
Der KI fehlt die Realität. Menschliche Intelligenz, Empathie und Erfahrung bleiben unverzichtbar.
Nahed zeigt eindrucksvoll, warum KI die Denkweise in Organisationen grundlegend verändert – und wie Offenheit, kritisches Denken und lebenslanges Lernen zu den neuen Superkräften in einer Welt werden, die sich ständig neu erfindet.
Was passiert, wenn ein Maschinenbauingenieur die Welt der Softwareentwicklung neu denkt und statt in Code in Kundenwert denkt?
In dieser Episode spreche ich mit Dr.-Ing. Hans Egermeier über seinen Weg von zwei Startup-Erfahrungen über B&R Automation hin zu einem Unternehmen, das Behavior-Driven Development mit künstlicher Intelligenz verbindet.
Hans bringt jahrelange Erfahrung aus Startups, als Softwareentwicklungsleiter bei B&R Automation und als Gründer von talsen.team mit. Als Maschinenbauingenieur und promovierter Produktionstechniker teilt er seine Erkenntnisse über die Zukunft der Softwareentwicklung.
In dieser Episode erfahren Sie:
Drei zentrale Takeaways:
Hans zeigt auf, wie Sie vom reinen Code-Schreiben zum Verstehen echter Kundenbedürfnisse kommen und warum die persönliche Nähe zum Kunden unersetzlich ist beim Aufbau von wirklich wertschaffender Software.
70% of innovation projects fail not from lack of ideas, but from lack of methodology.
In this episode, I talk with Fernando Keresztes Bigato about data-driven innovation strategy and how to move from gut feeling to systematic value creation.
Fernando brings over 15 years of international innovation experience in medical technology, from Getinge to Henry Schein. As a seasoned innovation leader, he shares his battle-tested insights on what actually drives successful innovation.
In this episode you'll learn:
Three central takeaways:
Fernando demonstrates how moving from idea-driven to customer-outcome-driven innovation reduces risk, accelerates time-to-market, and increases the likelihood of creating solutions customers actually want to buy.
Perfect for innovation leaders ready to replace expensive trial-and-error with systematic methodology.
Warum scheitern brillante Produktstrategien in der Umsetzung? In dieser Episode spreche ich mit Andreas Tiefenthaler über strategisches Produktmanagement und wie die Reise von der Vision zur erfolgreichen Execution gelingt.
Andreas bringt über 15 Jahre internationale Produktmanagement-Erfahrung mit - von Amerika bis Russland, von Asien bis Europa. Als Strategic Product Manager bei der Scheuch Management Holding und ehemals bei einem führenden Mobilkranhersteller teilt er seine wertvollen Erkenntnisse aus der Praxis.
In dieser Episode erfahren Sie:
Drei zentrale Takeaways:
Andreas zeigt auf, wie Sie vom reinen Produktmanager zum Solution Designer werden und warum die persönliche Präsenz vor Ort unersetzlich ist beim Aufbau von Vertrauen und Verständnis.
Why do 70% of transformation projects fail? It's not the strategy – it's the story.
In this episode, transformation storyteller Mike Lee reveals how leaders turn data into narratives that actually move people to action. Mike, who guided Erste Bank's Transformation Program 2030, shares the neuroscience behind why stories activate 7x more brain regions than spreadsheets alone.
You'll discover:
Key insight: "Stories constitute the single most powerful weapon in a leader's arsenal." - Howard Gardner, Harvard
If your teams aren't rallying behind your innovation vision, the problem isn't your strategy. It's how you're telling it.
Download Mike's free "Change Narrator's Guide" mentioned in the episode.
Kein Commitment, keine Verantwortung, kein Vertrauen - Wie Produktmanagement scheitert und wie man es verhindert
Michael Finkbeiner, Senior Expert für Digital PM Tools bei Rolls-Royce Power Systems, deckt auf, warum selbst die brillantesten Produktstrategien scheitern. Nach über 20 Jahren im strategischen Produktmanagement hat er eine harte Wahrheit gelernt: Ohne drei fundamentale Bausteine bricht jedes System zusammen wie ein dreibeiniger Tisch.
In diesem State of Innovation Podcast erklärt Michael, warum das Commitment des Vorstands entscheidend ist, wie Verantwortung im Produktmanagement wirklich funktioniert und warum Vertrauen der Schlüssel für erfolgreiche Transformation ist. Er teilt konkrete Beispiele aus dem Maschinenbau - von grünen Technologien, die mit einem Vorstandswechsel verschwanden, bis hin zu Produktsprüngen bei 20 Jahre alten Technologien.
Besonders eindrucksvoll: Michaels Erkenntnis, dass Führungskräfte nicht alle Antworten haben müssen. Seine Philosophie "Ich weiß es nicht, wir müssen es gemeinsam herausfinden" zeigt, wie Ehrlichkeit und Vulnerability stärker sind als vermeintliche Allwissenheit.
Eine ehrliche Diskussion über die Realität des Produktmanagements - fernab von Lehrbuch-Theorien, dafür mit praktischen Frameworks für Risikomanagement, Szenarioplanung und Teamführung in unsicheren Zeiten.
When Healthcare Innovation Meets Reality: A Roche Leader's Transformation
Stephen Ranjan, Global Head of Digital Health at Roche, just shared something that will change how you think about innovation leadership.
After 20+ years chasing breakthrough technologies, Stephen discovered his biggest wins came not from better tech, but from understanding the intricate dance between patients, doctors, and payers. His insight: even the most brilliant diabetes management solution can fail if you don't know who's actually paying for it.
What you'll learn:
Stephen breaks down the complex healthcare ecosystem and shows how these principles apply to any industry facing AI disruption. His approach to managing technical uncertainty alongside organizational readiness offers a practical roadmap for leaders wrestling with transformation challenges.
The most powerful moment: When Stephen explains why saying "I don't know" as a leader actually expands your influence rather than diminishes it.
Whether you're in healthcare, fintech, manufacturing, or any complex regulated environment, this episode gives you immediately actionable frameworks for driving meaningful change.
Innovation braucht neues Denken - Mit Nahed Hatahet
Was passiert, wenn wir aufhören, KI nur als weiteres Tool zu betrachten und anfangen, sie als grundlegende Infrastruktur zu verstehen? Genau darum geht es in der neuesten Episode des State of Innovation Podcasts.
Nahed Hatahet, langjähriger Experte für digitale Transformation und AI, fordert uns heraus: Während die meisten Unternehmen noch überlegen, wie sie bestehende Prozesse mit KI optimieren können, macht die Technologie diese Prozesse bereits obsolet.
Die zentralen Erkenntnisse dieser Episode:
• Warum KI nicht das neue Excel ist, sondern das neue Strom • Wieso wir in 5 Jahren mit Marketing-Agenten sprechen werden statt Marketing-Tools zu bedienen
• Warum HR-Abteilungen bald auch AI-Ressourcen managen müssen • Wie sich die Rolle der Mitarbeitenden fundamental verändert
Nahed bringt es auf den Punkt: "Es ist zu wenig, KI-Tools einzuführen und Schulungen zu machen. Die Frage ist nicht, wie baue ich KI in meinen Prozess ein, sondern was passiert, wenn KI diesen Prozess überflüssig macht?"
Diese Episode wird Ihre Perspektive auf Innovation und Digitalisierung grundlegend verändern. Besonders wertvoll für Führungskräfte, die verstehen wollen, was wirklich auf sie zukommt.
Was denkst du? Sind wir bereit für eine Welt, in der wir mit Agenten arbeiten statt mit Tools?
In dieser transformativen Folge von State of Innovation spricht unser Host Martin Pattera mit Sabine Singer über einen radikalen Paradigmenwechsel in der digitalen Transformation. Mit einer einzigen provokanten Aussage stellt sie alles in Frage, was wir über kundenorientierte Digitalisierung zu wissen glaubten.
Die zentrale These: "Customer Centricity war gestern. Heute ist Stakeholder Centricity."
Sabine Singer erklärt, warum zwei von drei digitalen Transformationen scheitern – und überraschenderweise hat es nichts mit der Technologie zu tun. Stattdessen liegt das Problem in unserem Verständnis davon, wer eigentlich an einer Transformation beteiligt sein sollte.
Erfahren Sie, warum das Konzept des "Mitnehmens" von Mitarbeitern für Singer das "Unwort des Jahrtausends" ist und welche Alternative sie vorschlägt: Alle Stakeholder von Anfang an einzuladen, den Transformationsweg gemeinsam zu gestalten.
Entdecken Sie Singers innovativen Ansatz, der über die klassische Frage "Was will der Kunde?" hinausgeht. Stattdessen fragt Value-Based Engineering: "Welche Werte bewegen alle Beteiligten?" – vom Mitarbeiter bis zum IT-Dienstleister.
Eine brillante Metapher verdeutlicht, warum erfolgreiche Transformation manchmal bedeutet, zunächst um den ganzen Berg herumzugehen, um den richtigen Weg nach oben zu finden.
Reflektieren Sie Ihr letztes Transformationsprojekt: Haben Sie wirklich ALLE Stakeholder von Anfang an eingebunden? Oder haben Sie versucht, Menschen "mitzunehmen"?
Sabine Singer freut sich auf Ihre Gedanken und den Austausch – besonders mit denen, die bereits Erfahrungen mit gescheiterten oder erfolgreichen Digitalisierungsprojekten gemacht haben.
Ihre Meinung ist gefragt: Stakeholder Centricity oder doch lieber beim Kunden bleiben?
Reicht eine Garage oder muss es ein voll ausgestattetes Innovation Lab sein? Bertram List, Innovations-Experte und Gründer von Unity Innovation, hat eine klare Antwort: "Innovation beginnt in dem Raum, der dich umgibt."
In dieser Episode erfährst du:
Bertrams praktische Challenge: Nimm bewusst wahr, wie deine Arbeitsumgebung riecht, sich anfühlt und auf dich wirkt. Die Antworten könnten überraschend sein.
Ein Gespräch über Kreativität, Analytik und die oft übersehene Macht des Raumes – für alle, die verstehen wollen, wie Innovation wirklich entsteht.
Gast: Bertram List - Innovations-Experte, Gründer Unity Innovation GmbH, Universitätsdozent New Design University
Host: Martin Pattera
State of Innovation Folge 33: "Innovation startet mit dir" mit Christian Ott
Ein schwerer Autounfall 1983 hätte Christian Otts Leben beenden können. Stattdessen wurde er zum Katalysator für eine außergewöhnliche Innovationskarriere. In dieser sehr persönlichen Episode teilt der Wirtschaftsinformatiker und ehemalige CIO/CDO von Banner seine Erfahrungen aus über 30 Jahren Berufsleben.
Christian nimmt uns mit auf eine Zeitreise von den frühen 1960ern bis heute und zeigt, wie sich persönliche Innovationsfähigkeit entwickelt. Dabei enthüllt er seine fünf Säulen der Innovation: Offenheit für Neues, lebenslanges Lernen, kreatives Denken, Risikobereitschaft und ein unterstützendes Umfeld.
Von der Lehre als Elektriker über die Umschulung zum Programmierer bis hin zur Gründung seines eigenen Cyber Security Unternehmens Ott Cyber Security im Alter von über 60 Jahren - Christians Weg zeigt, dass Innovation wirklich mit der eigenen Einstellung beginnt.
Du erfährst, warum "kreative Unzufriedenheit" ein Innovationstreiber ist, wie wichtig die richtige Positionierung im Unternehmen für Wirksamkeit ist und warum Unternehmen füreinander statt nur miteinander arbeiten sollten. Christian erklärt auch, wie er seinen 1,5-stündigen Arbeitsweg täglich zur Weiterbildung durch Hörbücher nutzt.
Eine inspirierende Geschichte über Resilienz, kontinuierliches Lernen und den Mut, auch in späteren Lebensphasen neue Wege zu gehen. Perfekt für alle, die ihre eigene Innovationsfähigkeit entwickeln möchten.
Christian Ott ist Wirtschaftsinformatiker, Master of Science in Strategischem Innovationsmanagement, MBA in General Management, Certified Information Security Manager und Gründer von Ott Cyber Security. Derzeit arbeitet er als Head of Information Security bei Banner und als Auditor für CIS.
🎧 Wie man gute von schlechten Produktkonzepten unterscheidet – und was Experimente damit zu tun haben
Mit Bernhard Schmidt, Director Global Strategic MarketingTubefeeds, Powder and ICU, Fresenius Kabi
Fall in love with the problem, not the solution.
Bevor ein einziges Feature entwickelt wird, muss klar sein: Welches Problem wird gelöst? Wie relevant ist es? Und lohnt sich die Lösung wirtschaftlich?
In dieser Episode von The State of Innovation erklärt Bernhard Schmidt, warum klassische Marktforschung oft nicht ausreicht – und wie man mit strukturierten Kundentests und realitätsnahen Experimenten valide Entscheidungen trifft.
💡 Was Du lernen wirst:
Warum Kunden sagen ≠ Kunden tun – und was das für Marktforschung bedeutet
Wie MVPs auch ohne Produkt gebaut werden können (z. B. via WhatsApp oder Video-Demos)
Was ein Letter of Intent wirklich über Kaufbereitschaft aussagt
Wie Du die risikoreichsten Annahmen frühzeitig identifizierst und testest
Wie AI heute hilft, Validierungsprozesse deutlich zu beschleunigen
📌 Für alle, die nicht raten wollen, sondern wissen müssen:
Löst mein Produkt ein relevantes Problem – oder nur ein hypothetisches?
🎙 Jetzt reinhören und lernen, wie man Risiken früh erkennt und Innovation gezielt validiert – statt teuer scheitern zu lassen.
Design Thinking on Steroids – Wie AI und VIBE-Coding Innovation radikal beschleunigen
In dieser Folge von The State of Innovation spreche ich, Martin Pattera, mit Stefan Miteski darüber, wie sich die Produktentwicklung durch AI-gestütztes Prototyping, VIBE-Coding und agile Softwarearchitektur grundlegend verändert.
Wir erleben aktuell eine Revolution im Design Thinking: MVPs lassen sich heute in wenigen Tagen erstellen – statt wie früher in Wochen oder Monaten. Doch mit dieser Geschwindigkeit kommen auch neue Risiken. Viele Teams verwechseln Prototypen mit produktionsreifen Lösungen und unterschätzen die Bedeutung von skalierbarer Architektur und strategischer Ausrichtung.
🎯 Inhalte der Episode:
Wie AI und VIBE-Coding den Prototyping-Prozess beschleunigen
Warum ein schneller MVP noch kein skalierbares Produkt ist
Was es braucht, um Entwickler:innen strategisch zu befähigen
Die häufigsten Fehler beim Übergang von Idee zu Software
Wie echte Kundenorientierung technische Entscheidungen beeinflussen sollte
💡 Ideal für:
Produktmanager:innen, Innovationsteams, CTOs, AI-Enthusiasten, Software-Architekt:innen, Startups & Scaleups
🎧 Jetzt reinhören und erfahren, wie Sie Geschwindigkeit UND Qualität in Einklang bringen – statt nur schneller zu scheitern.
Im Gespräch mit Alexandra Stefanov, Gründerin von China Impulse und Expertin für chinesische Innovationskultur
In dieser Folge von The State of Innovation werfen wir einen Blick über den Tellerrand – nach China.
Ich spreche mit Alexandra Stefanov über die Innovationskultur eines Landes, das sich vom “Made in China” zum “Created in China” entwickelt hat.
Im Mittelpunkt steht die Frage:
👉 Was macht China im Bereich Innovation anders – und was können wir in Europa davon lernen?
💡 Themen der Episode:
• Warum Agilität in China gelebt wird – und kein Buzzword ist
• Wie Trial & Error und echte Kundenzentrierung Innovation vorantreiben
• Wieso Vielfalt und gemischte Teams mehr sind als ein Soft Skill
• Was WeChat als Super App über technologische Integration verrät
• Und: Warum Innovation in China oft chaotisch – aber extrem dynamisch ist
Ein Gespräch über kulturelle Unterschiede, Denkweisen und konkrete Learnings für Unternehmen in Europa, die agil und zukunftsfähig bleiben wollen.
Zitat aus der Episode:
„In China wird einfach gehandelt.“
📌 Jetzt reinhören – und neue Perspektiven auf Innovation entdecken.
Im Gespräch mit Alexander Hochmeier, Vice President IT & Security bei FACC AG
Veränderung ist für viele Unternehmen eine Herausforderung – oft verbunden mit Unsicherheit und Widerstand. In dieser Episode von The State of Innovation zeigt Alexander Hochmeier, wie man Veränderung erfolgreich gestaltet: durch Vielfalt, Klarheit im Purpose und eine neue Denkweise in der IT-Strategie.
Wir sprechen über:
• Warum Vielfalt mehr als nur ein Buzzword ist – und wie sie zur Resilienz beiträgt
• Weshalb Unternehmen Flightpaths statt Roadmaps brauchen
• Wie ein gelebter Purpose hilft, Aktionismus durch langfristige Visionen zu ersetzen
• Was es bedeutet, eine Fehlerkultur wirklich zu leben – und warum Träumen wichtiger ist als Wünschen
Alexander verbindet technologische Exzellenz mit echtem Leadership und einer klaren Haltung zu Diversität, Inklusion und Menschlichkeit in der IT.
„Besser Träumen statt Wünschen. Besser Machen statt Jammern.“ – ein Satz, der hängen bleibt.
📌 Jetzt reinhören – und entdecken, wie Zukunft aktiv gestaltet wird.
In dieser Folge von The State of Innovation spricht Martin Pattera mit Marion Rödler, geschäftsführende Gesellschafterin von DirectMind – einer führenden Dialogmarketing-Agentur.
Die beiden tauchen ein in die Welt des Fundraisings, der datengetriebenen Kommunikation und der Frage, wie echte Kundenbindung entsteht. Marion zeigt, warum es entscheidend ist, Verhaltensmuster zu analysieren, aber auch den individuellen Menschen hinter den Daten zu erkennen – und wie Künstliche Intelligenz (KI) dabei unterstützen kann, ohne das Menschliche zu verlieren.
Was Sie aus dieser Folge mitnehmen können:
• Warum datenbasierte Kommunikation nur mit Empathie funktioniert
• Wie sich KI sinnvoll im Dialogmarketing einsetzen lässt
• Welche Rolle Verhaltensanalysen für langfristige Kundenbindung spielen
• Warum Feedback der Schlüssel zu Innovation ist
• Wie Unternehmen lernen können, ihre Zielgruppen wirklich zu verstehen
Product Innovation, Hightech-Standards und Normung im Zusammenhang mit China
Standards sind die unsichtbare Infrastruktur der Innovation – und China nutzt sie gezielt als strategisches Instrument. Doch was bedeutet das für europäische Unternehmen und den globalen Wettbewerb?
In dieser Episode spricht Martin Pattera mit Dr. Susann Lüdtke, Expertin für technische Normung, Geopolitik und Innovationsstrategien, über die wachsende Bedeutung von Standardisierungsprozessen:
🔹 Technologiestärke vs. Normungsmacht – Warum Innovation allein nicht ausreicht
🔹 China und der geopolitische Wettlauf um Hightech-Standards
🔹 Strategische Standardisierung als Wettbewerbsvorteil für Unternehmen
🔹 Die Rolle von Normen in der Halbleiterindustrie, Künstlicher Intelligenz und Quantenkommunikation
🔹 Warum Digitalisierung für eine agile Normungsstrategie entscheidend ist
💡 Takeaways:
✔ Wer die Standards setzt, bestimmt die Spielregeln des Marktes
✔ Normung ist längst ein geopolitisches Thema – Unternehmen müssen sich strategisch positionieren
✔ Agilität in der Standardisierung entscheidet über Innovationsführerschaft