Zwei Billionen Euro – so viel kann die EU von 2028 bis 2034 ausgeben. Aber wofür: Für den Abbau regionaler Unterschiede, für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, für die Landwirtschaft, für die Verteidigung? Wie verteilt man diese Mittel zielführend, transparent und unbürokratisch?
Viel Diskussionsbedarf auf dem nächsten EU-Rat am 18. und 19.Dezember, wenn der sogenannte Mehrjährige Finanzrahmen beraten wird. Welche Pläne auf dem Tisch liegen und was die politische Agenda dahinter ist, diskutieren Freya Lemcke, Leiterin der Brüsseler Vertretung der DIHK in Brüssel, Malte Weisshaar, Referatsleiter EU-Haushalt und Steuern in der EU, Jonas Wöll, Referatsleiter für Binnenmarkt, EU-Verkehrspolitik und Regionale Wirtschaftspolitik, und Thorben Petri, Leiter des Referats für Europäische Wirtschaftspolitik bei der DIHK in Brüssel in der neuesten Folge von WirtschaftsWissen mit Daphne Grathwohl.
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