Neues Jahr, neues Ich? Viele starten im Jänner mit dem Gefühl: „Ich müsste jetzt alles ändern.“ Mehr Bewegung, besser essen, weniger Stress, mehr Disziplin. Doch genau dieser Gedanke sorgt oft dafür, dass am Ende gar nichts passiert – oder nur für kurze Zeit.
In dieser Folge erfährst du, warum Veränderung scheitert, wenn sie zu groß gedacht wird, und warum kleine, realistische Schritte nicht nur sanfter, sondern nachweislich wirksamer sind. Wir sprechen über:
- Warum „von 0 auf 100“ psychologisch schadet und dein Nervensystem Alarm schlägt.
- Wie Identität und Verhalten auseinanderklaffen – und warum das innere Widerstand erzeugt.
- Warum Perfektionismus Lernprozesse zerstört und kleine Fehler nicht Scheitern bedeuten.
- Wieso Motivation überschätzt wird und Strukturen der wahre Schlüssel sind.
- Das Gegenmodell: Arbeiten mit Skalen statt Idealen – wie du realistische Ziele setzt.
Außerdem bekommst du konkrete Impulse für fünf zentrale Lebensbereiche: Bewegung, Essen, Erholung, Schlaf und inneren Druck. Keine radikalen Pläne, sondern kleine Schritte, die wirklich bleiben.
Eure Fragen an Cornelia und Philipp schickt ihr jederzeit gerne an
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Buch: Food Feelings & Integrative Ernährungspsychologie