Zurück in der alten Umgebung. Der Straßenname noch derselbe, das Gefühl auch. Nur du bist längst weiter. In dieser Folge erzähl ich, wie sich alte Räume anfühlen können, wenn man ihnen längst entwachsen ist – und wie du selbst entscheiden kannst, wie du mit solchen Momenten umgehst. Ob du zurückfällst oder dich erinnerst: Du darfst es anders machen.
Egal ob Elternhaus, Sofa bei alten Bekannten in der Heimatstadt oder der Spazierweg von früher – deine innere Haltung bestimmt, ob du dich klein machst oder dir selbst Raum gibst. Ehrlich, direkt, aus dem echten Leben. Kein Glitzer, kein Glöckchen. Nur ich. Und vielleicht du, wenn du grad genauso drinsteckst.
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Valentin ist wieder bei mir im Podcast – diesmal geht es nicht um community, sondern um seinen ganz eigenen Prozess der räumlichen Veränderung!
Wir sprechen darüber, was passiert, wenn man wirklich losgeht für Veränderung.
Für sich. Für ein Zuhause, das nicht nur schön aussieht, sondern sich auch nach dir selbst anfühlt.
Wie es ist, wenn endlich der Vibe der Vor-Bewohner durch den eigenen ausgetauscht wird.
Was hat sich seit dem House Makeover wirklich verändert?
Wie fühlt es sich jetzt an, nach Hause zu kommen?
Und was ist in ihm passiert, seit wir begonnen haben, gemeinsam an seinem Raum und seiner Energie zu arbeiten?
Er spricht ehrlich über:
– den Moment, in dem er gemerkt hat, dass er nicht allein weiterkommt
– was ihn überzeugt hat, in sich und seinen Raum zu investieren
– warum es sich für ihn gelohnt hat, das Geld bewusst dafür einzuplanen
– wie es ist, wenn aus Chaos Klarheit wird – und aus einem Raum ein echtes Zuhause.
Er sagt ganz klar:
„Wenn du das Gefühl hast, du brauchst Veränderung – mach den ersten Schritt, hol dir Unterstützung, wenigstens für den Anfang.
Es lohnt sich. Und es ist ein Invest in dich.“
Ich erzähle auch, warum genau dafür meine Raumberatung gemacht ist – für diesen Startpunkt, an dem sich etwas dreht und du endlich ins HANDELN kommst:
https://www.kokon-interior.de/raumberatung/
Diese Folge ist für dich, wenn du gerade hängst, wenn du ahnst, dass dein Raum nicht mehr zu dir passt, oder wenn du endlich wieder ankommen willst – in dir und zu Hause.
Diese Folge ist ehrlich, ruhig, echt – und vielleicht der kleine Stupser, den du gerade brauchst, wenn du schon länger das Gefühl hast:
„Irgendwas passt hier nicht mehr zu mir - i need a change.“
Du willst mehr über Valentins Arbeit erfahren?
Manchmal braucht es keinen Umzug in eine 500km entfernte Stadt.
Manchmal reichen einfach drei Stufen.
Ich bin letztes Wochenende innerhalb meiner WG umgezogen – ein paar Stufen höher, ein neues Zimmer, aber ein ganz anderer Blick.
In dieser Folge erzähle ich, was dieser kleine Shift mit mir gemacht hat – und warum es manchmal genau das ist, was wir brauchen: einen simplen räumlichen Perspektivwechsel.
Was wäre dein Simple Space Shift?
Vielleicht den Schreibtisch umdrehen.
Die Pflanzen dahin stellen, wo das Licht besser ist.
Oder einfach mal wieder Ordnung in dein Innen und Außen bringen.
Räume verändern dich – auch im Kleinen.
Und du darfst jederzeit ein neues Level aufmachen. Für dich. Für dein Wohlgefühl.
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Oder lies den Blogartikel: ausmisten als Self Care Tool
Das ist vermutlich meine kürzeste Folge ever.
11 Minuten.
Ohne Skript, ohne Plan – aber in echt.
Ich tauche auf.
Auch wenn ich durch bin.
Auch wenn ich gerade ausbade, dass ich auf meiner letzten Baustelle über meinen Körper drüber gegangen bin.
Auch wenn ich in der letzten Folge noch erzählt hab, wie gut ich inzwischen Pausen integrieren kann.🤣 LOL!
Diese Folge ist wohl kein Highlight – aber ein Commitment. Weil mir wichtig ist zu zeigen:
Dranbleiben ist nicht immer sexy.
Manchmal bedeutet es einfach:
Ich hab’s versprochen.
Also bin ich da.🙌🏼
Und vielleicht brauchst du heute genau das als Erinnerung?
LIEBE 💙
Ich sitze mitten auf einer echten Baustelle – im Haus eines Freundes in Bayern.
Was als klassisches Interior-Makeover gedacht war, ist ein emotionaler Veränderungsprozess geworden.
allerdings beabsichtigt. :-)
Möbel raus – und mit ihnen alte Geschichten. Gleichzeitig: neue Farben, neue Dynamiken.
Zwischen Farbauswahl und Werkzeugkasten stehen plötzlich ganz andere Fragen im Raum:
Wie gestalten wir gemeinsam? Wie viel Nähe halten wir aus? Wer entscheidet was – und warum?
Diese Folge ist kein Einrichtungstipp, sondern ein ehrlicher Blick aus dem Prozess:
- Was passiert, wenn man Räume verändert, während man selbst noch mittendrin wohnt?
- Was macht eine räumliche Veränderung mit Beziehungen – besonders, wenn man sich nahe steht?
- Warum sind gerade unperfekte Phasen oft die ehrlichsten?
-Und wieso beginnt echte Gestaltung meist da, wo der ursprüngliche Plan aufhört?
Wenn du dich für Raumpsychologie, zwischenmenschliche Dynamiken, Veränderung und echtes Ankommen interessierst, ist diese Folge für dich.
Direkt von der Baustelle, mitten aus dem Leben.
Wie immer: ehrlich, klar und wahr.
Ich baue ja gerade ein Tinyhouse, bzw. Hauptsache Tiny baut es für mich.
Man kann schon reingehen und jetzt, wo es real wird, denke ich:
Ganz schön klein für ganz schön viel Kohle! Hmmmpf
Hätte ich’s trotzdem gemacht, wenn ich’s vorher schon fertig da stehen sehen hätte?
Wahrscheinlich ja. Und trotzdem zweifle ich. Und das ist okay.
Weil ich weiß - das Hirn findet IMMER etwas zum zweifeln.
Immer.
Vor ein paar Tagen hatte ich eine Online-Raumberatung mit einer Kundin, die schon mehrfach mit mir gearbeitet hat.
Am Ende sagt sie: „Ich hör total gerne deinen Podcast.“
Und als ich sie frage, ob sie mal mit mir eine Folge machen will, kommt:
„Ich bin doch noch gar nicht so weit, die Wohnung ist auch nach 15 Jahren noch nicht fertig, vielleicht sollte ich wirklich umziehen.“
Und ich dachte: GENAU DAS ist der Punkt.
Das ist der Zustand, den wir alle kennen.
Die Scham über dieses „ ich habs noch nicht besser hinbekommen.“ oder „warum fühl ich mich zuhause immernoch nicht so wohl, wie ich „sollte“ .
In dieser Folge geht’s auch um den Mythos vom ANKOMMEN im Eigenheim:
Unsere Elterngeneration, 50 Jahre im selben Haus – klingt nach Sicherheit,
aber fühlt es sich noch nach Leben an?
Oder ist es einfach eine Dauerbaustelle mit Eigentumsurkunde?
Warum denken wir, wir müssten erst „fertig“ sein, bevor wir „ankommen“ dürfen?
Warum glauben wir, erst wenn alles steht, dürfen wir mitreden?
Und was, wenn es genau so sein soll, wie es gerade ist?
Fertig gibt’s nicht.
Ankommen ist kein Ort, sondern ein Gefühl.
Und Räume?
Verändern sich permanent, genau wie wir.
Wenn du dich dabei ertappt fühlst und dir unterstützung wünschst, check hier mein Beratungs Angebot:
Ich bin vor zwei Wochen nach Lübeck gezogen.
Nach 47 Jahren in Köln. Ganz komplett, mit Melde Adresse Auto und Vespa Roller.
Meine Leute sind zwar hier oben irgendwo – aber eben nicht in dieser Stadt.
Und trotzdem fühl Ich mich schon krass angekommen.
Nicht perfekt, aber ich hab mich voll eingegroovt.
Schneller, als ich je gedacht hätte.
In dieser Folge erzähle ich,
– wie ich mich in den ersten Tagen komplett leer und lost gefühlt hab
– wie mein Körper einfach nicht mehr konnte und auf Grauzone geschaltet hat
– warum ich jede Pause im Prozess bewusst eingeplant hab (Lavendelkissen inklusive)
– wie ich Struktur gefunden hab – mit Yoga, Wasser, Lieblingscafés
– und wieso ich irgendwann gemerkt hab: Ich brauch garnicht 100 Leute.
Ich brauche Struktur, die mich unterstützt und ein Gefühl von: Ich darf hier sein.
DAS ist jetzt mein NEUES Leben und ich LIEBE es!
Es geht um echte Neuanfänge.
Darum, wie man Anfang lebt, statt ihn zu kontrollieren.
Darum, dass Tränen, Chaos und erste Dates manchmal in derselben Woche passieren.
Und darum, dass du dich nicht neu erfinden musst, um woanders du zu bleiben.
Wenn du selbst grad neu irgendwo ankommst – egal ob Stadt, Lebensphase oder Inner Work –
dann ist diese Folge vielleicht wie ein kleiner Spaziergang mit mir durch Lübeck:
Ehrlich. Deep. Und ein bisschen schief wie die Häuser hier.
Meld dich gerne zum newsletter an, alle 2 Wochen Deep Diveh
Ich dachte die ganze Zeit, wenn erst der Umzug um ist, dann fühl ich mich angekommen und kann entspannen!
Und natürlich kam es anders!
Denn nach der Anspannung setzt wahre Erschöpfung ein – in der Leere, wenn die To-do-Listen abgearbeitet sind, alle Kartons ausgepackt, und plötzlich nichts mehr zu tun ist… außer neu anfangen.
In dieser Folge erzähle ich dir ehrlich, wie meine ersten sieben Tage in Lübeck waren:
💭 Wie es sich anfühlt, in eine neue Stadt zu ziehen,
💭 niemanden zu kennen,
💭 alleine loszugehen, Yoga zu machen, Räume zu testen, Cafés zu suchen
💭 und trotzdem immer wieder diesen einen Gedanken zu denken: Ich bin jetzt hier, ich wollte das so, weil es sich richtig anfühlt.
Es geht nur nach vorn.
Ich erzähle dir von:
– einem Lonely Sonntag,
– von neuen Routinen und alten Ängsten,
– von der Frage nach Zugehörigkeit in einer WG, in der man niemanden kennt
– und von der Erkenntnis, dass ich nicht zurück, sondern angekommen bin.
Diese Folge ist für dich, wenn du gerade neu anfängst.
Wenn du umgezogen bist, nach einer Trennung oder weil das Leben dich gerufen hat.
Wenn du erschöpft bist vom ganzen „Ankommen“ – und wissen willst, wie man sich darin nicht verliert
📦 Und wenn du gerade selbst umziehst oder umgezogen bist:
Lies auch den passenden Blogartikel:
👉 „20 Umzüge später – meine besten Tipps“
Morgen ist mein großer Umzugstag. Und weil ich weiß, dass ich danach erstmal nicht zum Aufnehmen komme, nehme ich diese Folge noch mittendrin auf – zwischen Kisten, To-do-Listen und Energie-Management.
Ja, es hallt ein bisschen:-)
Es geht ums „überleben“:
Wie schafft man es, gesund durch einen Umzug zu kommen – besonders, wenn der vielleicht nach einer Trennung passiert oder der Start in ein komplett neues Zuhause ist?
Ich erzähle dir ehrlich, wie ich es gerade versuche:mit bewussten Pausen statt Dauerleistung,
– mit Lavendel-Augenkissen statt To-do-Listen-Hustle
– mit Yoga, auch wenn ich die Hälfte der Stunde nur liege
– und mit der klaren Entscheidung, keine anderen großen Entscheidungen zu treffen. Kein Tiny House, keine Business Moves – nur Fokus.
➡️ Wenn du auch gerade in einer Phase bist, wo du neu anfangen musst, umziehst, emotional viel trägst oder einfach spürst, dass weniger gerade mehr ist – dann ist diese Folge für dich.
💡 Und wenn du richtig handfeste Tipps willst, lies auch den Blogartikel dazu:
„20 Umzüge später – meine besten Tipps“
https://www.kokon-interior.de/2024/12/04/20-umz%C3%BCge-sp%C3%A4ter-meine-besten-tipps/
Du magst gern öfter was zum thema Räumliche Veränderung mitbekommen?
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Diese Folge ist echt raw: Ich nehme sie zwischen gepackten Kartons auf – mitten im Umzugschaos. Es hallt, es kracht, es ist real. Ich stecke gerade selbst mittendrin: Neuanfang, Auszug, Umbruch, und dieser Moment zwischen “Ich bin hier irgendwie noch” und “Ich bin da noch nicht angekommen”.
Wenn du auch gerade
– nach einer Trennung neu anfängst,
– dich in deiner neuen Wohnung noch fremd fühlst,
– oder mitten im Umzugswahnsinn hängst,
dann hör unbedingt rein.
Ich erzähle, wie ich versuche, mich nicht komplett zu verlieren – mit Yoga, Atemübungen, Pausen, Spaziergängen und der ganz bewussten Entscheidung, nicht alles auf „wenn ich erstmal angekommen bin“ zu verschieben. Sondern jetzt zu leben, zwischen Kisten, To-do-Listen und emotionalem Aufräumen.
💡 Und weil ich inzwischen 23 Umzüge überlebt habe, und unendlich viele Menschen bei Umzügen und Neuanfänge begleitet habe, teile ich am Ende auch meine besten Learnings & Coping Hacks.
👉 Lies unbedingt den Blogartikel zur Folge:
„20 Umzüge später – meine besten Tipps:
https://www.kokon-interior.de/2024/12/04/20-umz%C3%BCge-sp%C3%A4ter-meine-besten-tipps/
Ein Moodboard ist kein Bastelprojekt – es ist dein Kompass für Klarheit.
In dieser Folge zeige ich dir, warum Moodboards das einfachste, effektivste Tool sind, um deinen Stil sichtbar zu machen, Fehlkäufe zu vermeiden und deine Raumgestaltung endlich auf den Punkt zu bringen.
Du erfährst:
– wie du dein eigenes Moodboard erstellst (digital mit Canva oder ganz analog mit Schere & Zeitschriften),
– warum unser Farbgedächtnis uns ständig austrickst,
– und wie du mit einem Moodboard bewusster entscheidest, was wirklich zu dir und deinem Zuhause passt.
Egal ob Wohnung, Workspace oder Studio – Moodboards bringen Ordnung in dein Kopfkino und machen sichtbar, was du fühlst.
Und das Beste: Es gibt ein kostenloses Freebie zum Mitmachen!
👉 Hol dir den Moodboard-Guide zum Ausdrucken im Blogartikel auf kokonspaces.de
https://kokonspaces.de/insights/moodboard
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Wann hast du das letzte Mal bewusst geschaut, welche Ecke in deinem Zuhause dich wirklich hält und dir gefällt?
In dieser kurzen Meditation lade ich dich ein, durch deine Räume zu gehen und deinen Lieblingsplatz zu entdecken – und dich zu fragen: Warum genau dieser Ort?
Diese Übung habe ich schon vor Jahren aufgenommen und sie ist heute noch genauso relevant.
Denn wenn wir unseren Raum bewusst wahrnehmen, erkennen wir viel mehr als nur Möbel oder Einrichtung: Wir spüren, wo wir uns wohlfühlen, wo Klarheit entsteht und wo Geborgenheit fehlt.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
– dein Zuhause neu wahrnehmen möchtest
– mehr Wohlfühlen & Achtsamkeit in deine Räume bringen willst
– mit einer Mini-Meditation für Zuhause direkt spüren willst, was dir gut tut
– verstehen willst, wie Raumgestaltung & Klarheit zusammenhängen
Lehn dich zurück, mach mit – und entdecke, was deine Räume dir eigentlich schon längst erzählen.
Falls du dir den dazu passenden blogartikel durchlesen und dir die Medi runterladen magst, findest du die Datei auch hier:
https://www.kokon-interior.de/2023/12/07/gem%C3%BCtlichkeit-in-deinem-zuhause/
Falls du nicht weisst, wo und wie du anfangen sollst:
#MeditationZuhause #Lieblingsecke #Raumgestaltung #Klarheit #Wohlfühlen #SpaceShifts #zuhausewohlfühlen #wohnungeinrichten
In dieser Folge von Space Shifts nehme ich dich mit in eine echte Raumberatung.
Ich erzähle dir, was wir verändert haben – vom Bett aus der Ecke mitten in den Raum bis hin zum Sofa mit neuem Blickwinkel.
Es geht nicht nur um Möbelrücken, sondern um die emotionale Reise dahinter:
Wo und wie Lukas Story der räumlichen Veränderung ist, Trennung, Auszug der Exfreundin und Co.
Räumliche Prozesse eben.
Ausserdem gehts darum, wie Räume unser Schlafverhalten, unser Wohlbefinden und sogar unseren Mut zur Veränderung beeinflussen können.
Du erfährst:
– warum der Perspektivwechsel im Raum immer auch ein Perspektivwechsel im Kopf ist
– wie Ordnung und Klarheit sich direkt aufs Nervensystem auswirken
– und weshalb kleine Raum-Shifts oft größere Transformationen anstoßen, als man denkt
Wenn du gerade selbst das Gefühl hast, dein Zuhause hält dich fest oder spiegelt nicht das, wo du eigentlich stehst:
Diese Folge zeigt dir, wie du schon mit kleinen Handgriffen mehr Leichtigkeit, Klarheit und Energie in deine Räume bringst.
Blogartikel zum Thema:
https://www.kokon-interior.de/2025/09/30/raumgestaltung-nach-trennung-auszug-und-co/
Falls du aktivere Unterstützung brauchst - buch mich einfach:
https://www.kokon-interior.de/raumberatung/
#Raumberatung #SpaceShifts #Raumgestaltung #InteriorDesign #Perspektivwechsel #Klarheit #auszug #umzug
#trennung #raumnachtrennung #neuorientierung #leerewohnung
Schadensbegrenzung und Selbstfürsorge – und warum sie zum Prozess dazugehören!
Zwischen A und B passieren die krassesten Prozesse. Bei mir fühlte sich das dieses Mal an wie eine Geburt: ich wollte, dass es vorbei ist — und gleichzeitig wusste ich, dass Widerstand nichts hilft.
In dieser 35-Minuten-Folge spreche ich offen darüber, wie ich diesen Zwischenzustand überlebt habe: körperlich, psychisch und räumlich. Keine Fancy-Solutions, sondern Tools und kleine Rituale, die mich gehalten haben, als alles laut wurde.
Was du hörst:
• Warum die härtesten Lernschritte oft genau während des Übergangs passieren
• Konkrete Strategien zur Schadensbegrenzung (Schlaf, Grenzen, einfache Rituale)
• Warum „durchhalten“ nicht dasselbe ist wie Fürsorge — und wie du beides unterscheiden kannst
• Ein ehrlicher Blick auf Erschöpfung, Entscheidungslast und das Gefühl, „schon wieder aushalten zu müssen“
Diese Folge ist für dich, wenn du gerade in einem Übergang steckst (Umzug, Jobwechsel, Beziehung, Vision) und nicht mehr die Luft hast, groß zu performen — aber trotzdem weitergehen willst. Vielleicht helfen dir meine Erfahrungen, dich selbst ein bisschen leichter durch die Zeit zu bringen.
🎧 Wenn dich die Folge berührt: schreib mir kurz, was dir gerade hilft — oder was dir am meisten geholfen hätte.
Diese Folge ist einfach ehrlich und mitten aus meinem Prozess.
Ich erzähle Euch , wie schwer es ist, Entscheidungen zu treffen, wenn der Körper einfach nur ein Schluck in der Kurve ist und der Kopf auch nachts zu laut ist.
Zwischen den 2 Inseln aus Altem und Neuem, auf dem Weg zur Tiny House Vision, mehr Menschen in ihren Räumen und bei Ihren Prozessen zu beraten, dabei selbst im Planungs, Ver -und Mietstress, auf systemischer Klarheitssuche und der Frage: Wie treffe ich eine Entscheidung, mit deren Konsequenz ich leben kann?
Vor allen Dingen aus dieser Erschöpfung heraus?
✦ Themen: körperliche Überforderung, Klarheit finden, Entscheidungsprozesse, Nervensystem, Selbstständigkeit, Space Shifts
Was bedeutet „Safe Space“ wirklich? Also ein sogenannter „geschützter Raum“.
Und woran merkst du, dass du nicht in einem bist?
In dieser Folge spreche ich darüber, was einen echten geschützten Raum ausmacht – jenseits von Interior Design oder stylischer Einrichtung.
Denn ein Raum ist nicht automatisch sicher, nur weil er schön aussieht oder eine abschließbare Tür hat.
Ich teile mit dir, wie ich Sicherheit in Räumen spüre, was Räume energetisch brauchen, damit wir uns darin wirklich fallenlassen können – und warum es manchmal nur ein einziges Detail ist, das uns das Gefühl gibt: Hier bin ich richtig.
Außerdem erfährst du:
– Warum Leder, Glas und Designermöbel keine Geborgenheit garantieren
– Was energetisch gemeinte Raumgestaltung für mich bedeutet
– Warum Safe Spaces oft mehr mit Zugehörigkeit als mit Optik zu tun haben
– Wie du erkennst, ob ein Raum deiner Frequenz entspricht
– Und was ein echtes Space Shift in dir auslöst
Diese Folge ist für alle, die Räume gestalten – im Außen und im Innen.
Für alle, die in Veränderung sind. Und für alle, die mehr wollen als nur „schöner wohnen“.
Weil Räume heilen können. Und Räume dein Nervensystem regulieren können.
Falls du deine vier Räume für dich psychologische sicherer gestalten magst, buche eine Beratung bei mir:
Diese Woche ist alles in Bewegung – auch mein Podcast bekommt einen neuen Namen: Space Shifts.
Denn ob Tiny House, WG, Haus am See oder Zwischenlösung auf Zeit – rund um mich herum ziehen Menschen um, definieren Wohnen neu, hinterfragen ihre Lebensorte. Und ich? Bin mittendrin.
In dieser Folge geht’s darum,
– warum ich Space Shifts als neuen Titel wähle
– was zwischen dem alten und dem neuen Wohnort oft unterschätzt wird
– warum gerade Zwischenräume unsere Energie fordern
– und wie wir es schaffen, safe spaces zu bauen, bevor alles perfekt ist.
✨ Kein Prozess ist linear.
✨ Und zwischen A und B braucht es mehr als nur Durchhalten.
✨ Diese Folge ist für alle, die sich gerade neu sortieren. Im Außen und im Innen.
du bist gerade total überfordert zwischen A und B, du bist losgegangen und weißt mittlerweile gar nicht mehr wo du genau hin willst? Genau dafür ist die Raumberatung..
https://www.kokon-interior.de/raumberatung/
#SpaceShifts #TinyHouse #Wohnveränderung #Umzug #Raumgestaltung #Neuanfang #SafeSpace #Podcast #Lebensort #Zwischenlösung #ChangeIsComing
Im zweiten Teil meines Gesprächs mit Aurele Haupt, dem Gründer von Hauptsache tiny, geht’s ans Eingemachte:
🔸 Warum das Tiny-House-Thema oft überromantisiert wird
🔸 Was du beim Thema Containerbau unbedingt beachten solltest
🔸 Und warum es für Paare manchmal besser ist, zwei kleine Häuser statt eines großen zu bauen 😉
Wir sprechen ehrlich über Realität vs. Pinterest-Träume, über Individualität, Rückzugsorte – und darüber, was Tiny Living wirklich braucht, damit es langfristig funktioniert.
🔗 hier findest du wie immer Links zu Hauptsache tiny – und eine Möglichkeit, selbst mal Tiny Probe zu wohnen!
In dieser Folge von „Spaces that connect“ spreche ich mit Aurele Haupt, dem Gründer von Hauptsache Tiny, einer der wenigen Tiny-House-Bau Firmen in Deutschland.
Wir reden über seine ganz persönliche Reise: Von der eigenen Tiny House Idee zur Firmengründung – und was ihn bis heute an dem Konzept fasziniert (und was nicht).
Themen in Teil 1:
– Wie Aurele zu seinem ersten Tiny House kam
– Die Gründung von Hauptsache Tiny
– Warum so viele Menschen vom Tiny Living Lifestyle träumen
– Wie realistisch das alles wirklich ist
– Erste Gedanken zur Frage: Wird das Thema Tiny vielleicht zu sehr romantisiert?
Außerdem geht’s um:
– Tiny House bauen oder kaufen – was ist sinnvoll?
– Die häufigsten Fehler von Tiny-Neulingen
– Wie du einen realistischen Einstieg findest (inkl. Tiny House zur Probe mieten)
– Schreibweisen wie Tinyhouse, Tiny Haus, Thiny House, Tiny Home, Minihaus – damit du uns auch bei Tippfehlern findest 😉
Diese Folge ist für dich, wenn du:
– überlegst, ein Tiny House zu kaufen oder selbst zu bauen
– dich für nachhaltiges Wohnen und Downsizing interessierst
– Inspiration für einen eigenen, mobilen oder minimalistischen Lebensstil suchst
– wissen willst, was beim Tiny House Leben in Deutschland wirklich zählt
Webseite von Hauptsache Tiny
Tiny House Urlaub oder Probewohnen buchen
Du brauchst Beratung zu deinem anstehenden Umzug, willst dich minimieren, weißt nicht, wo anfangen?
Buch eine Raumberatung bei mir, das geht auch online:
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💛 Viel Spaß beim Hören – und denk dran: Nicht jeder Traum braucht 120 Quadratmeter.
In dieser Folge nehme ich dich mit in meinen persönlichen Tiny House Prozess.
Was ursprünglich nur eine vage Idee war, ist inzwischen ein konkretes Projekt geworden: ein eigener Raum, hybrid gedacht, als Rückzugsort und Workspace.
Ich erzähle, wie sich alles entwickelt hat – von der ersten Vision bis zu den realen Schritten, die ich gerade gehe.
Was mich inspiriert hat. Was mich zurückgehalten hat. Und warum ich jetzt ready bin, klein zu bauen – aber groß zu denken.
Wenn du selbst vom Tiny House träumst, dich für alternative Wohnformen interessierst oder wissen willst, wie man Schritt für Schritt ins Neue geht, ist diese Folge für dich.
Themen:
– Mein persönlicher Tiny House Prozess
– Warum ein kleiner Raum ein großer Shift sein kann
– Wie du von der Idee zur Umsetzung kommst
– Alternative Wohnformen, Zukunftsideen & Raumgestaltung