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Working Draft
Vanessa Otto, Peter Kröner, Hans Christian Reinl, Stefan Baumgartner, Christian »Schepp« Schaefer
719 episodes
1 day ago
Working Draft ist der deutschsprachige Podcast für Frontend-Entwicklung, Webdesign und UI Engineering. Bei uns geht’s um HTML, CSS, JavaScript, Frameworks wie React, Vue und Angular, Responsive Webdesign, User-Interfaces, moderne UI-Patterns, Barrierefreiheit, Tooling, Design-Systeme, Webstandards und mehr. Unser Team besteht aus erfahrenen Frontend-Entwickler:innen aus Deutschland und Österreich – mit Gästen aus der Praxis, die regelmäßig Einblicke in aktuelle Tech-Themen geben. Ob neue CSS-Features, die Zukunft von JavaScript, KI im Frontend-Workflow oder einfach gute UI-Erfahrungen: Wir reden drüber – jede Woche neu. Supported uns bei Patreon: https://patreon.com/workingdraft
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All content for Working Draft is the property of Vanessa Otto, Peter Kröner, Hans Christian Reinl, Stefan Baumgartner, Christian »Schepp« Schaefer and is served directly from their servers with no modification, redirects, or rehosting. The podcast is not affiliated with or endorsed by Podjoint in any way.
Working Draft ist der deutschsprachige Podcast für Frontend-Entwicklung, Webdesign und UI Engineering. Bei uns geht’s um HTML, CSS, JavaScript, Frameworks wie React, Vue und Angular, Responsive Webdesign, User-Interfaces, moderne UI-Patterns, Barrierefreiheit, Tooling, Design-Systeme, Webstandards und mehr. Unser Team besteht aus erfahrenen Frontend-Entwickler:innen aus Deutschland und Österreich – mit Gästen aus der Praxis, die regelmäßig Einblicke in aktuelle Tech-Themen geben. Ob neue CSS-Features, die Zukunft von JavaScript, KI im Frontend-Workflow oder einfach gute UI-Erfahrungen: Wir reden drüber – jede Woche neu. Supported uns bei Patreon: https://patreon.com/workingdraft
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Episodes (20/719)
Working Draft
Outtakes 2025
Zum Jahresende gibt’s noch ein kleines Extra für Euch: Unsere großartige Post-Producerin Sabine hat sich hingesetzt und aus dem Jahr wieder herrliche Outtakes zusammengeschnitten – Versprecher, Neustarts, Ratlosigkeit, Lachen und all die Momente, die es sonst nie in die Folge schaffen. Ein liebevoller Blick hinter die Kulissen von Working Draft und ein Geschenk, über das wir uns sehr gefreut haben. Viel Spaß beim Hören (und Mitlachen)!
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6 days ago
7 minutes 58 seconds

Working Draft
Revision 695: Browser-News-Roundup
In dieser Revision schauen wir wieder gemeinsam auf frische Browser-Features aus Chrome, Firefox und den WebKit Nightlies. Wir sprechen über praktische Bugfixes, neue CSS-Möglichkeiten, bessere DOM-APIs und ein paar eher nischige, aber extrem mächtige JavaScript-Neuerungen. SCHAUNOTIZEN [00:02:10] OVERSCROLL-BEHAVIOR FÜR CONTAINER OHNE SCROLL-LAYER (CHROME) Chrome respektiert overscroll-behavior jetzt auch dann, wenn ein Element faktisch keinen eigenen Scroll-Container hat. Das behebt einen langjährigen Pain Point bei Dialogen, Overlays und Off-Canvas-Navigationen, bei denen sonst plötzlich der Seitenhintergrund scrollt. Wir erklären, warum das bisher ein Spec-Problem war, wieso Chrome hier nachgezogen hat und warum man sich damit endlich fiese Workarounds sparen kann. Als anschauliches Beispiel schauen wir uns eine Scroll-Situation auf code.movie an. [00:11:50] WEAKMAP & WEAKSET MIT NICHT-REGISTRIERTEN SYMBOLS (FIREFOX) Firefox erlaubt nun auch nicht-registrierte Symbols als Keys in WeakMap und WeakSet. Damit sind Weak-Collections endlich vollständig konsistent mit der Garbage-Collection-Semantik von Symbols. Wir sprechen ausführlich darüber, warum das relevant ist, wann man Symbols überhaupt sinnvoll einsetzt und wie Peter sie unter anderem in seinem Web-Component-Framework Ornament nutzt – inklusive Exkurs zu registrierten Symbols, Symbol.for() und instanceof-Fallstricken bei gebundelten Libraries. [00:30:23] CSS STRETCH-KEYWORD FÜR WIDTH/HEIGHT Mit dem neuen Keyword stretch lassen sich Elemente sauber über die Content-Box ihres Elternteils aufspannen – ohne calc(), ohne absolute Positionierung und ohne Wissen über Padding. Wir ordnen ein, warum das funktional dem alten -webkit-fill-available entspricht, wie die Browser-Unterstützung aussieht (Can I Use) und warum das Feature trotz breiter Nutzbarkeit noch nicht als Baseline gilt. [00:36:27] ATOMICS.WAITASYNC() Atomics.waitAsync() bringt endlich eine Promise-basierte Alternative zur blockierenden Atomics.wait()-API. Damit lassen sich Shared-Array-Buffer-Synchronisationen auch im Main-Thread sinnvoll nutzen. Wir erklären, warum die alte API praktisch nur in Workern sinnvoll war, welche Workarounds man bisher brauchte und warum sich das Feature zwar nach Hardcore-Low-Level anhört, in der Praxis aber trotzdem nur selten lohnt. [00:43:02] @SCOPE @scope ist jetzt Baseline und ermöglicht echtes CSS-Scoping ohne Namenskonventionen, Build-Tools oder CSS-Modules. Styles lassen sich direkt an Komponenten koppeln – inklusive Donut-Scoping für Slots und Durchreiche-Bereiche. Wir diskutieren, warum das besonders für serverseitige Templates (PHP, Twig & Co.) hilfreich ist, wie man damit Toolchains drastisch vereinfachen kann und warum @scope ein echter Gamechanger für „CSS für Arme“ ist – im besten Sinne [01:07:15] MOVEBEFORE() moveBefore() ist die State-erhaltende Alternative zu insertBefore(). DOM-Nodes werden verschoben, ohne ihren internen Zustand zu verlieren – inklusive laufender Animationen, Video-Playback und Iframes. Für Web Components ist wichtig, dass sie den neuen connectedMoveCallback Lifecycle-Hook definieren, damit auch sie bei einem Move-Vorgang erhalten bleiben und nicht von Grund auf neu gebaut werden. [01:14:47] CSS SIBLING-COUNT() & SIBLING-INDEX() Mit sibling-count() und sibling-index() bekommt CSS endlich Zugriff auf strukturelle Informationen, die bisher nur mit Selector-Akrobatik oder JavaScript möglich waren. Wir erklären, wie man damit responsive Layouts, gestaffelte Animationen oder Karten-Stacks umsetzt – und warum das Zählen ab 1 zwar logisch, aber trotzdem ein dankbarer Diskussionspunkt ist. Schepp fällt eine Coding-Challenge von den Kollegen Syntax.fm ein, bei der Scott Tolinski das Feature sehr anschaulich zu seinem Vorteil einsetzt. [01:21:17] @CUSTOM-MEDIA (IN ARBEIT) Eigene Media-Query-Aliasse erlauben sprechende Breakpoints statt Magic Numbers. Firefox ist hier aktuell im Rollout, Chrome und Safari sind schon weiter. Ein großer Gewinn für Wartbarkeit und Lesbarkeit von CSS. [01:22:22] CSS MODULE SCRIPTS (FIREFOX AUF DEM WEG) CSS direkt per JavaScript importieren und als CSSStyleSheet weiterreichen – ohne Bundler, ohne Magie. Firefox schließt hier bald die letzte Lücke. Wir sprechen darüber, warum das besonders für Web-Components und native Module spannend ist und wie sich damit Toolchains und node_modules-Ordner spürbar verkleinern lassen. LINKS WORKING DRAFT REVISION 686 Die vorherige News-Round-Up-Folge, auf die wir mehrfach Bezug nehmen – inklusive weiterer Browser-Features, Device-Memory-API und Invoker-Commands. BOWER Ein nostalgischer Blick zurück auf einen der frühen Paketmanager fürs Web – inklusive Vogel-Logo, Merch-Shop und der Erkenntnis, dass manche Tools einfach nie ganz verschwinden.
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1 week ago
1 hour 31 minutes 4 seconds

Working Draft
Revision 694: React- & TypeScript-Glücksrad, mit Hans-Christian Otto
In dieser Revision drehen wir nochmal das Glücksrad – allerdings zum Themenbereich TypeScript und React. Gemeinsam mit unserem Gast Kiki (Hans-Christian Otto), seines Zeichens Paramount Leader von Suora, picken wir zufällige React- und TypeScript-Themen und arbeiten uns von dort aus tief in Parallelwelten, Typsysteme, Debugging-Philosophie und die Grenzen statischer Analyse vor. Es geht um React DevTools, Web Components, any vs. unknown, TypeScript-Overloads, Decorators und die Frage, warum HTML kaputt sein darf – und vermutlich immer bleiben wird. [00:03:37] REACT USEDEBUGVALUE useDebugValue ist ein React-Hook, mit dem sich Zusatzinformationen in den React DevTools anzeigen lassen. Im Kern eine Art strukturierter Debug-Output, der besonders hilft, wenn dieselbe Komponente mehrfach im Tree auftaucht. [00:27:28] DEBUGGING IN REACT & DEVTOOLS Wir vergleichen klassisches Browser-Debugging mit React-Debugging und diskutieren, warum React eigene DevTools braucht: synthetische Events, virtueller DOM und eine parallele Realität zur Web-Plattform. [00:39:00] WEB COMPONENTS & CUSTOM ELEMENTS Exkurs in die Welt der Web Components: Warum Debugging dort oft einfacher ist, weil es keine virtuelle Abstraktion gibt – und was passiert, wenn ein Custom Element nie registriert wird. Spoiler: Der Browser bleibt erstaunlich gelassen. [00:00:00] KAPUTTES HTML & BROWSER-PARSING Wir diskutieren, warum Browser kaputtes HTML akzeptieren müssen, weshalb XHTML sich nie durchgesetzt hat und warum ein strikt validierender Browser automatisch ein schlechter Browser wäre. [00:00:00] REACT ISVALIDELEMENT() Ein eher unbekanntes React-API zur Laufzeitprüfung von React-Elementen. Wir schauen unter die Haube, stolpern über interne Marker wie $$typeof und landen bei Cross-Realm-Problemen. [00:46:26] TYPESCRIPT ANY VS. UNKNOWN Ein zentrales Thema der Folge: any als kompletter Opt-out aus dem Typsystem versus unknown als sichere Grenze. Wir erklären Typ-Hierarchien und warum unknown fast immer die bessere Wahl ist. [00:00:00] TYPESCRIPT: UNKNOWN ALS SICHERHEITSGRENZE Wir sprechen über reale Einsatzszenarien, etwa bei fetch(), und warum ein sauberer Typ-Reset oft sinnvoller ist als das blinde Akzeptieren von any. [00:48:56] TS-RESET & FETCH-TYPEN Ein Community-Projekt, das TypeScript-Defaults bewusst verschärft. Wir diskutieren Chancen, Risiken und warum solche Tools sowohl helfen als auch schaden können. [00:00:00] TYPESCRIPT FUNCTION OVERLOADS Ein Pattern für robuste APIs: nach außen präzise Typen für gute Autocompletion, nach innen unknown für saubere Validierung. Besonders relevant für Library-Autor:innen. [01:23:42] TYPESCRIPT DECORATORS Wir sprechen über Legacy-Decorators, Standard-Decorators und warum "experimentalDecorators" oft mehr Probleme schafft als löst. [01:33:17] SYMBOL.HASINSTANCE & INSTANCEOF Ein tiefer Abstecher in Runtime-Typprüfungen, mehrfach gebundelte Klassen und warum instanceof in größeren Codebases schnell trügerisch wird.
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2 weeks ago
1 hour 43 minutes 36 seconds

Working Draft
Revision 693: HTML Glücksrad, mit Jens Oliver Meiert
Wir drehen wieder am „Glücksrad“ – diesmal strikt mit HTML-Vokabular. Schepp hat sich Jens Oliver Meiert eingeladen (Frontend Dogma, Web Glossary, Revision 687). MDN-Daten liefern die Zufalls-Themen; wir sezieren Einsatzfälle, Historie, Stolpersteine und moderne Patterns – von id über contenteditable bis hin zu
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3 weeks ago
1 hour 2 minutes 54 seconds

Working Draft
Revision 692: javascript:void(0), mit Manuel Matuzović
In dieser Revision sprechen wir mit unserem Gast Manuel Matuzović über moderne HTML-Praktiken, alte Muster, die sich hartnäckig halten, und darüber, warum manche Links eigentlich Buttons sein sollten. Dabei tauchen wir tief in Semantik, Barrierefreiheit und die Frage ein, warum bestimmte Patterns – trotz aller Probleme – immer wieder im Web auftauchen. UNSER SPONSOR Maximale Performance für all deine Projekte? Bei mittwald brauchst du dir nie wieder Sorgen um Performance-Einbrüche machen. Der Traffic kann ruhig durch die Decke gehen, deine Seite bleibt immer rasend schnell. mittwald hat Hosting neu gedacht und alles auf die besonderen Anforderungen und Workloads von Agenturen und Freelancern optimiert – inklusive Infrastruktur, benutzerfreundlicher Oberfläche und flexiblen Tarifen. Egal, ob du deinen Server selbst konfigurieren möchtest oder das mittwald-Team sich um die optimalen Specs kümmern soll. Der persönliche Kundenservice unterstützt dich 24/7 bei allen Fragen rundum WordPress, TYPO3, Shopware oder was auch immer dich gerade beschäftigt. Im firmeneigenen und TÜV-zertifizierten Rechenzentrum sind deine Daten in sicheren Händen. Und das Beste? Wer seine Projekte bei mittwald hostet bekommt nicht nur die besten Server, sondern ein Hosting mit Strom aus 100 % erneuerbaren Energien. Also, worauf wartest du? Geh jetzt auf mittwald.de/workingdraft und buch dein erstes Projekt! SCHAUNOTIZEN [00:01:45] JAVASCRIPT:VOID(0) Aufhänger dieser Revision ist ein Muster, das uns seit Jahren immer wieder begegnet: Die verbreitete Nutzung von href="javascript:void(0)" und verwandten Dingen in Links. Wir beklagen, dass dieses Pattern nicht nur technisch fragwürdig ist, sondern auch aus Sicht von Barrierefreiheit, Nutzererwartungen und allgemeiner HTML-Semantik massive Probleme nach sich zieht. Dafür arbeiten wir uns zunächst Schritt für Schritt daran entlang, was einen echten, barrierefreien Link überhaupt ausmacht. Dazu gehören ein -Element, ein gültiges href-Attribut und ein klarer Accessible Name. Erst dadurch entstehen Fokussierbarkeit, Tastaturaktivierung, sinnvolle Screenreader-Ausgaben, das korrekte Verhalten in Linklisten, die bekannten Linkzustände und das erwartete Interaktionsmodell. Alles, was davon abweicht, bricht die Erwartungen der Nutzenden – besonders sichtbar wird das bei Links, die eigentlich Buttons darstellen sollen. javascript:void(0) sehen wir zudem als ein typisches Beispiel für Cargo-Kult: Ein historisches Muster, das weiterlebt, obwohl kaum jemand noch weiß, wozu es ursprünglich gedacht war. Technisch betrachtet evaluiert eine solche URL einfach JavaScript – im Fall von void wird allerdings bewusst undefined zurückgegeben, also „nichts“. Wir benennen die vielen praktischen Probleme, die solcher Code hervorruft: Kontextmenüs bieten unsinnige Optionen an, Mittelklicks öffnen leere Tabs, Screenreader kündigen Elemente als Links an, die sich gar nicht wie Links verhalten, Tastaturnutzende stoßen auf widersprüchliche Aktivierungsmuster und in Listen assistiver Technologien erscheint „Navigierbares“, das kein Ziel hat. Wir diskutieren, wie solche Muster häufig entstehen – sei es aus historisch schwer zu stylenden Buttons, aus Einschränkungen in Component-Libraries, aus unglücklichen Framework-Abstraktionen oder schlicht aus fehlendem Basiswissen über HTML. Aus dieser Perspektive wird klar: In den allermeisten Fällen wäre ein echtes
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4 weeks ago
1 hour 4 minutes 14 seconds

Working Draft
Revision 691: Digitale Nachhaltigkeit – Warum das Web grüner werden muss, mit Dr. Torsten Beyer
In dieser Revision sprechen wir mit Dr. Torsten Beyer, Chemiker und Experte für digitale Nachhaltigkeit, über seinen Weg vom Labor zum grünen Web, die oft übersehenen Umweltkosten des Internets und darüber, wie wir als Webentwickler:innen konkret zur CO₂-Reduktion beitragen können. Wen das Thema weiter interessiert, sollte sich auch die Revision 675: Green Web geben. Ein riesen Dank geht raus an Andreas Sander für das Lied über den Working Draft. Könnt ihr am Ende der Sendung hören :) UNSER SPONSOR Maximale Performance für all deine Projekte? Bei mittwald brauchst du dir nie wieder Sorgen um Performance-Einbrüche machen. Der Traffic kann ruhig durch die Decke gehen, deine Seite bleibt immer rasend schnell. mittwald hat Hosting neu gedacht und alles auf die besonderen Anforderungen und Workloads von Agenturen und Freelancern optimiert – inklusive Infrastruktur, benutzerfreundlicher Oberfläche und flexiblen Tarifen. Egal, ob du deinen Server selbst konfigurieren möchtest oder das mittwald-Team sich um die optimalen Specs kümmern soll. Der persönliche Kundenservice unterstützt dich 24/7 bei allen Fragen rundum WordPress, TYPO3, Shopware oder was auch immer dich gerade beschäftigt. Im firmeneigenen und TÜV-zertifizierten Rechenzentrum sind deine Daten in sicheren Händen. Und das Beste? Wer seine Projekte bei mittwald hostet bekommt nicht nur die besten Server, sondern ein Hosting mit Strom aus 100 % erneuerbaren Energien. Also, worauf wartest du? Geh jetzt auf mittwald.de/workingdraft und buch dein erstes Projekt! SCHAUNOTIZEN [00:01:55] VOM CHEMIKER ZUM EXPERTEN FÜR DIGITALE NACHHALTIGKEIT Torsten kam als Chemiker zur digitalen Nachhaltigkeit. Geboren 1968 bei 323 ppm CO₂ – circa als das Internet beim Militär erfunden wurde – beobachtet er seitdem beide Kurven steigen. Wir sprechen darüber, wie Flatrates und „unbegrenzter“ Traffic seit 1969 ein falsches Bewusstsein für Daten schufen. Dazu das Jevons-Paradoxon: Speicher wurde drastisch günstiger (vom Commodore 64 zur Mini-SD), aber statt zu sparen, führt das zu Mehrnutzung, die die Einsparungen auffrisst. [00:29:42] BEWUSSTSEIN SCHAFFEN DURCH ANALYSE Torsten gibt einen Überblick über Methoden zur Analyse des CO₂ Fußabdrucks von Websites: * The Green Web Foundation – Verzeichnis grüner Hoster, freiwillig. Wenn kein Eintrag: Hoster kontaktieren! * Website Carbon – nicht empfehlenswert, fragwürdige Methodik. * Digital Beacon – besser, aber Tests nur bis Cookie-Banner. Guter Einstieg. * Log-Analyse – beste Methode für echten Traffic-Impact. Unterschätzt: Laut Imperva Bot Report sind 51% des Traffics Bots – steigend durch KI. SEO Soon zeigt, ob KI-Bots gesperrt sind. [00:47:22] WEBSEITEN-SIEGEL UND IHRE PROBLEMATIK Torsten kritisiert käufliche Siegel, die „Klimaneutrale Website“ propagieren, aber eigentlich nur Bäume pflanzen und eine echte Optimierung und Beurteilung vornehmen. Sein Projekt Web4Nature setzt auf messbare Kriterien: nur Websites unter 1 MB erhalten das Siegel. Sogar die allererste Website von 1991 ließe sich um 30% optimieren. Es geht immer besser. [01:05:40] NACHHALTIGES PODCASTEN Auch Podcasts haben einen CO₂-Fußabdruck. Torsten spricht über seinen Podcast Web, But Green! und sein Buch. KEINE SCHAUNOTIZEN Beispiel für gute Nachhaltigkeitskommunikation großer Unternehmen: Unilever Sustainability Notice Torstens Artikel: [1], [2], [3], [4]
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1 month ago
1 hour 14 minutes 46 seconds

Working Draft
Revision 690: AI Frontend Generatoren
Hans und Schepp sprechen darüber, wie weit „Vibe-Coding“ im Vergleich zu AI-Assist in der IDE wirklich trägt. Hans bringt sein Experiment mit, dokumentiert im Blogpost, und wir ordnen ein, wo AI uns Tempo schenkt, wo wir kontrollieren und nachschärfen müssen und warum die Dead Framework Theory im Code-Output der Generatoren so sichtbar wird. UNSER SPONSOR Maximale Performance für all deine Projekte? Bei mittwald brauchst du dir nie wieder Sorgen um Performance-Einbrüche machen. Der Traffic kann ruhig durch die Decke gehen, deine Seite bleibt immer rasend schnell. mittwald hat Hosting neu gedacht und alles auf die besonderen Anforderungen und Workloads von Agenturen und Freelancern optimiert – inklusive Infrastruktur, benutzerfreundlicher Oberfläche und flexiblen Tarifen. Egal, ob du deinen Server selbst konfigurieren möchtest oder das mittwald-Team sich um die optimalen Specs kümmern soll. Der persönliche Kundenservice unterstützt dich 24/7 bei allen Fragen rundum WordPress, TYPO3, Shopware oder was auch immer dich gerade beschäftigt. Im firmeneigenen und TÜV-zertifizierten Rechenzentrum sind deine Daten in sicheren Händen. Und das Beste? Wer seine Projekte bei mittwald hostet bekommt nicht nur die besten Server, sondern ein Hosting mit Strom aus 100 % erneuerbaren Energien. Also, worauf wartest du? Geh jetzt auf mittwald.de/workingdraft und buch dein erstes Projekt! SCHAUNOTIZEN [00:01:42] AI CODE GENERATORS FRONTEND COMPARISON Als Testbett nutzt Hans wir eine kleine Reader-Web-App („Speak it“), die Webseiten- und PDF-Texte per Web-Speech-API vorliest. Dabei startet er jeweils mit einer kompakten Markdown-Featureliste und lässt daraus ein MVP bauen. Wir vergleichen anschließend, wie gut sich die Apps ausrollen lassen, wie sauber der Code ist und wie viel Nacharbeit bei Accessibility, Security, State-Management und Architektur nötig bleibt. Parallel diskutieren wir „AI-infused Coding“ in der IDE: Da hilft die AI beim Refactoring, beim Verstehen von Brownfield-Code und bei Fleißarbeit, während Vibe-Coding komplette Gerüste hinstellt – die Qualität steht und fällt aber mit Specs, Review und Tests. Bei den Tools landet v0 vorne, vor allem wegen der sehr nahtlosen Integration in das Vercel-Ökosystem: Prompt rein, Code raus, Previews, Deploy, plus Plug-and-Play-Anbindung von Diensten wie Supabase für Auth und Daten und Stripe für Billing. Lovable wirkt stabil, setzt ebenfalls sinnvoll auf Supabase und punktet mit einem europäischen Setup. Replit überrascht mit einem Design-First-Flow, bei dem wir erst UI und Flows grob abstecken und danach generieren lassen. In der IDE-Ecke ist Cursor aktuell Hans’ Favorit, während GitHub Copilot sich mehr wie ein solider Pair-Programming-Assistent für Funktionen und kleine Refactors anfühlt. Claude Code glänzt im Reasoning, bleibt aber – wie alle – auf gute Prompts, klare Ziele und unseren Code-Review angewiesen. Base44 fällt für uns ab, weil Sichtbarkeit und Versionierung ohne größere Subscription eingeschränkt sind. Im Code sehen wir überall das gleiche Muster: React beziehungsweise Next.js mit TypeScript und oft Tailwind. Das ist bequem, beschleunigt Onboarding und führt schnell zu ansehnlichen Ergebnissen, zementiert aber die Stack-Monokultur, die die Dead Framework Theory beschreibt. Spannend: v0 erzeugt im Vergleich recht kompakten, fokussierten Output, während andere Generatoren deutlich verboser werden – bei ähnlicher Feature-Abdeckung. Lighthouse-Werte sehen oft gut aus, verleiten aber zur falschen Sicherheit; wir finden typische A11y-Lücken wie fehlende Labels, suboptimale Focus-Flows und zu dezent deklarierte Namen. Unser Fazit bleibt: AI liefert Tempo und Gerüst, aber wir sichern Qualität mit Review, Tests, Monitoring und gezielten Verbesserungen. Preislich bewegen sich viele Angebote um 20–25 Dollar im Monat. Für uns zählt, was wir dafür praktisch bekommen: gute Exporte, nachvollziehbare Diffs, belastbare Integrationen, EU-Hosting-Optionen und die Möglichkeit, bestehende Designsysteme einzubinden. Gerade im europäischen Kontext achten wir auf Datenstandorte und DSGVO-Konformität; mit Azure-gehosteten OpenAI-Modellen lässt sich beispielsweise vollständig in EU-Regionen arbeiten. Unterm Strich nutzen wir Vibe-Coding wie eine Welle: Wir lassen uns Scaffolding, CRUD-Wege und Settings-Screens generieren, steigen bei komplexen Stellen oder übertriebener Abstraktion selbst ein und wechseln dann wieder zurück zur AI, wenn es um Tempo und Variationen geht. Zum Weiterlesen und Nachbauen: Hans’ vollständiger Vergleich steht im Blogpost. Die Tools aus der Folge findet ihr unter v0, Replit, Cursor, GitHub Copilot und Supabase; die Hintergründe zur Stack-Monokultur bündelt die Dead Framework Theory. Wir bleiben dran und schauen, wie sich Qualität, Kosten und Integrationen in den nächsten Monaten weiter entwickeln.
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1 month ago
1 hour 25 minutes 45 seconds

Working Draft
Revision 689: React – Heilsbringer oder Höllenmaschine?
Um ein für allemal zu klären, ob React die beste oder die schlimmste Erfindung seit geschnitten Brot ist, luden sich Stefan und Peter den bekennenden React-Ultra Hans-Christian Otto ein! SCHAUNOTIZEN [00:01:11] REACT Um den eher semibrillianten Artikel React Won by Default entspann sich eine Pro/Contra-React-Diskussion in unserem Community-Slack (schaut gerne vorbei!), die wir in dieser Revision fortführen. Nach einem Definitionsversuch des Begriffs „React“, der entweder nur die Library oder ein ganzes Ökosystem meinen kann, versuchen wir uns am Herausarbeiten der Vor- und Nachteile. Dass man mit React gigantischen Blödsinn anstellen kann (illustriert durch das Next.js-basierte trumpcard.gov), ist ebenso unbestreitbar wie das verunglückte Design mancher APIs (v.A. useEffect()). Unser Gast argumentiert mit Verve, wie man mit React genau so gut auch Nicht-Blödsinn umsetzen kann, in etwa durch die Wahl eines geeigneten Stacks.
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1 month ago
1 hour 48 minutes 51 seconds

Working Draft
Revision 688: Browser-Engine-Diversity
Diese Revision greifen wir eine Hörerfrage zu Browser-Engine-Diversity auf und ordnen sie gemeinsam ein: Wie steht es um Vielfalt, Governance und Einfluss großer Konzerne auf Blink, WebKit und Gecko? Wie steht es um die Zukunft von Mozilla? Und wir gehen den praktischen Fragen nach – von Marktanteilen über Contribution-Realität bis hin zu Modellen, wie Features trotzdem in alle Browser kommen. WIR SIND AUF DER T3CON Am 25. November sind wir auf dem Community-Day der TYPO3 Conference T3CON in Düsseldorf. Schaut auch gerne vorbei! Mehr Infos auf t3con.typo3.com. SCHAUNOTIZEN [00:01:11] BROWSER-ENGINE-DIVERSITY In der Folge schildern wir zunächst die Ausgangsfrage: Was passiert, wenn eine Engine ausfällt? Und ist es überhaupt möglich, eine neue Engine „from Scracth“ zu bauen?. Wir sprechen über die faktische Kontrolle bei Blink, WebKit und Mozilla, vergleichen das Governance-Modell mit dem Linux-Kernel und diskutieren, warum „Open Source“ auf dem Papier nicht automatisch breite Mitbestimmung bedeutet. Wir beleuchten die Interop-Initiative, den Einfluss von Firmeninteressen auf Prioritäten und warum externe Beiträge in der Praxis selten sind – trotz positiver Beispiele. Dazu zählen Igalia als Dienstleister für Implementierungen quer durch die Engines sowie Yoav Weiss‚ Weg zur Umsetzung des -Elements in Blink bis hin zu seinen aktuellen Arbeiten an Speculation Rules in WebKit. Wir schauen auf Marktanteile, reden über iOS-Restriktionen und darüber, warum wir uns eher regulatorische Einbußen bei Apple vorstellen können, als ein „Firefox geht hops“. Zum Thema neue Engines fallen uns Servo und Ladybird ein: technisch überhaupt erst machbar dank präziser Specs und Tests – „nur sehr viel Arbeit“. Aber die Frage nach dem nachhaltigen Geschäftsmodell bleibt. Am Ende geben wir konkrete Tipps: Issues schreiben, sich in Standards einbringen, gezielt Implementierungen finanzieren – und dabei die eigene Zeit trotzdem nicht verschenken.
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1 month ago
1 hour 17 minutes 31 seconds

Working Draft
Revision 687: Valides HTML, mehr als Liebhaberei?
In dieser Revision haben wir Webentwickler, Engineering-Manager und Autor Jens Oliver Meiert (Mastodon / Bluesky / LinkedIn) zu Gast und besprechen, weshalb HTML-Konformität die Basis professioneller Frontend-Arbeit ist, wo Validatoren und Tooling heute klemmen, wie optionales Markup und sinnvolle Minifizierung echte Gewinne bringen – und weshalb sauberes HTML die Voraussetzung bleibt, bevor wir über Semantik, Accessibility und DX diskutieren. SCHAUNOTIZEN [00:01:10] 0 OF THE GLOBAL TOP 200 WEBSITES USE VALID HTML Anlass unseres Gesprächs ist Jens´ alljährlich stattfindende Datenerhebung zu der HTML-Konformität der Top 200 Webseiten. Das Ergebnis ist Jahr für Jahr niederschmetternd. In 2025 schafft es keine der getesteten Webseiten keine HTML-Fehler zu haben. Wir vergleichen Beispiele mit wenigen Fehlern à la Wikipedia mit Seiten, die Hunderte Issues auf der Startseite sammeln, und was das als Proxy über Codequalität verrät. Wir reden über die Tücken von Tools und Validatoren, über False Positives, neue Elemente wie und darüber, wieso die Entfernung des ehemaligen WCAG-Kriteriums „Parsing“ zwar die Zugänglichkeit nicht torpediert, die Disziplin „valide liefern“ aber trotzdem nicht optional macht. Wir schauen auf HTML-Minifizierung in der Praxis, auf Projekte wie den aktiven Fork von HTML-Minifier, und darauf, wie viel Performance schon dadurch möglich wird, dass wir Defaults nutzen und Überflüssiges streichen. Kurz: Wir plädieren dafür, HTML wieder ernst zu nehmen – als Sprache, die wir prüfen, optimieren und bewusst schreiben, bevor wir über Semantik-Feinschliff, Accessibility und DX diskutieren. LINKS BLOG VON JENS OLIVER MEIERT Seine Essays und Forschungsnotizen zu HTML, CSS, Standards und Professionalität in der Webentwicklung liefern den Tiefgang zur Folge. FRONTEND DOGMA Jens’ kuratierte Quelle und Archiv für Frontend-Artikel – ideal, um Trends, Historie und Handwerk im Blick zu behalten. W3C MARKUP VALIDATOR Unser Referenzwerkzeug, um HTML-Konformität zu prüfen und Fehler schnell sichtbar zu machen. WHATWG HTML STANDARD Die maßgebliche, lebende Spezifikation für HTML – inklusive Neuerungen wie dem -Element. UNDERSTANDING THE REMOVAL OF 4.1.1 PARSING IN WCAG 2.2 Hintergrund, warum die WCAG das alte Kriterium 4.1.1 gestrichen hat und was das für den Zusammenhang zwischen Validität und Zugänglichkeit bedeutet. WEBAIM MILLION Jährliche Bestandsaufnahme von Accessibility-Fehlern auf den Top-Websites – gut als Vergleich zu Validierungsbefunden geeignet. HTML MINIFIER NEXT Aktiv gepflegter Fork des ursprünglichen HTML-Minifiers, mit dem wir optionales Markup und Defaults konsequent in kleinere, schnellere Dokumente übersetzen.
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2 months ago
1 hour 1 minute 27 seconds

Working Draft
Revision 686: Neues in den Browsern
Alle paar Monate setzen sich Peter und Schepp für eine neue Runde „Neues in den Browsern“ zusammen: Was hat Chrome gepusht, wo hat Safari nachgezogen, was ist frisch in Firefox – und vor allem: Was davon ist heute schon praxistauglich? Wir sortieren Release Notes, testen Features im Alltag und teilen konkrete Einsatzideen aus echten Projekten. In dieser Ausgabe geht’s u. a. um den IntersectionObserver mit scrollMargin, präziseres Rechnen mit Math.sumPrecise, explizites Ressourcen-Management, Scheduling für bessere INP-Werte, sowie Dialog/Popover-Feinschliff, @starting-style, View Transitions und eine schnelle Lightning-Round am Schluss mit kleinen, feinen Browser-Updates. UNSER SPONSOR Maximale Performance für all deine Projekte? Bei mittwald brauchst du dir nie wieder Sorgen um Performance-Einbrüche machen. Der Traffic kann ruhig durch die Decke gehen, deine Seite bleibt immer rasend schnell. mittwald hat Hosting neu gedacht und alles auf die besonderen Anforderungen und Workloads von Agenturen und Freelancern optimiert – inklusive Infrastruktur, benutzerfreundlicher Oberfläche und flexiblen Tarifen. Egal, ob du deinen Server selbst konfigurieren möchtest oder das mittwald-Team sich um die optimalen Specs kümmern soll. Der persönliche Kundenservice unterstützt dich 24/7 bei allen Fragen rundum WordPress, TYPO3, Shopware oder was auch immer dich gerade beschäftigt. Im firmeneigenen und TÜV-zertifizierten Rechenzentrum sind deine Daten in sicheren Händen. Und das Beste? Wer seine Projekte bei mittwald hostet bekommt nicht nur die besten Server, sondern ein Hosting mit Strom aus 100 % erneuerbaren Energien. Also, worauf wartest du? Geh jetzt auf mittwald.de/workingdraft und buch dein erstes Projekt! SCHAUNOTIZEN [00:03:25] INTERSECTIONOBSERVER: SCROLLMARGIN IN ALLEN BROWSERN Endlich auch in Firefox: Beobachtungsbereich in versteckte Scrollzonen erweitern – z.B. für Lazy-Loading in Slidern (früheres Laden vor Sichtbarkeit). Abgrenzung zu rootMargin, graceful Degradation. Use-Cases: Performance-Moderation, Header ein-/ausblenden, lazy Komponenten initialisieren. [00:15:42] JAVASCRIPT: MATH.SUMPRECISE Verhindert aufgesammelte Floating-Point-Fehler beim Aufsummieren (aktuell in Firefox, Standardisierung läuft). Kontext: 0.1 + 0.2 ≠ 0.3, Reihenfolge-Unterschiede bei Floats. Weiteres: Falsehoods programmers believe about money – Sarah Dayan, Floating Point visually explained. [00:29:07] EXPLICIT RESOURCE MANAGEMENT (USING, SYMBOL.DISPOSE) Deterministische Aufräumlogik (z.B. Temp-Dateien/Streams): Klassen implementieren Symbol.dispose/Symbol.asyncDispose, verwendet mit using. Abgrenzung zu GC-/Finalization-Registry; im Frontend selten nötig, im Backend super nützlich. [00:30:12] WEAKREFS/WEAKMAPS/WEAKSETS State an DOM-Knoten hängen, ohne Leaks; nicht iterierbar by Design. Talk-Empfehlung: Dan Shappir – Strength in weakness. [00:35:57] PARTYTOWN & ATOMICS MIT SHAREDARRAYBUFFER Third-party-Skripte in Web-Worker „so tun als ob DOM“ – Synchronisation über Atomics. (Historisch Fallback: synchrone XHR via SW-MitM – bitte nicht mehr.) [00:39:46] PRIORITIZED TASK SCHEDULING API await scheduler.yield() setzt freiwillige Sollbruchstellen in heavy Main-Thread-Tasks. Hilft INP („Interaction to Next Paint“), ohne jeden Schritt in Microtasks zu verpacken. Safari hinkt noch; Alternative/Ergänzung: requestIdleCallback. [00:52:50] NAVIGATOR.DEVICEMEMORY (CHROMIUM) & RUMVISION: DEVICE MEMORY ALS PROXY RAM-Buckets (1/2/4/8+ GB) als Proxy für Geräteleistung: Auf schwachen Geräten Third-Party (Analytics/Sentry) später oder gar nicht laden. Hintergrund/Lesetipp: INP-Analyse – RUMVision. SEO-Seitenthema: Scraper-Traffic & „Great Decoupling“ → Analyse von Brodie Clark. [01:02:29] DIALOG & POPOVER: INVOKER-API, FOKUS & FEINSCHLIFF Invoker-/Command-Mechanik (commandForElement) für ohne JS-Boilerplate öffnen/schließen; nicht alle DOM-Methoden „automatisch“ als Command. Neues: closedBy (wer schloss den Dialog?) und showPopover({source}) – wichtig fürs Fokus-Return. Fokusmanagement bleibt knifflig. [01:18:15] @STARTING-STYLE Saubere „from-state“ Transitions (z.B. Dialog-Entry) – alle großen Browser dabei. Stolpersteine: Josh W. Comeau: The big gotcha. [01:19:17] VIEW TRANSITIONS API Nutzen für MPA-Flows (z.B. Button → Dialog „verwandeln“, List-Reorders). Praktisch auch für Exit-Animationen, wo Dialog selbst limitiert ist. [01:24:43] HTTP: CLEAR-SITE-DATA Gezielt Caches/Storage per Header leeren (Logout, harte Resets). [01:29:51] CSS RANDOM() UND TREE-COUNTING FUNKTIONEN. Zufall in CSS für Effekte/Variationen; siehe auch Kizu: Tree counting & random. [01:32:35] URL PATTERN API Bequemes URL-Matching in JS; neu in Firefox 142 & Safari 26. [01:34:00] CSS :HEADING (FIREFOX) Ein Selektor für alle Überschriften-Level – vereinfachtes Typo-Styling. [01:35:00] CSS FIELD-SIZING Eingabefeld-Autogröße und positionsgenaue Overlays/Tooltips – feineres UI-Layouting. [01:35:50] ANCHOR POSITIONING Feineres UI-Layouting für Overlays/Tooltips. [01:37:35] CSS ANIMATION-TIMELINE Scroll-/View-gekoppelte Timelines – jetzt auch in Safari. [01:38:10] INTEROP 2025 Gemeinsam priorisierte Feature-Arbeit der Browser-Teams – Grundlage dafür, dass vieles „überall benutzbar“ wird.
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2 months ago
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Revision 685: TypeScript 5.9
Sobald „TypeScript“ im Titel steht, ist das quasi die Lizenz zum Abschweifen. Schnallt euch also an, die Alten Herren nehmen euch mit in den statisch typisierten Mindpalast. UNSER SPONSOR Ende Oktober ist es so weit: Die programmier.con lädt ein – und zwar nach Bad Nauheim, nördlich von Frankfurt! Zwei Tage, zwei Tracks, ein Abendprogramm – und jede Menge praxisnahe Talks zu Webentwicklung und angewandter AI. Von Svelte über lokale LLMs bis zu Developer Experience, A/B-Testing, Security und AI-Agenten: Die programmier.con bringt die Community zusammen – und das auf Augenhöhe. Die meisten Vorträge sind auf Deutsch, internationale Highlights wie Svelte-Macher Rich Harris inklusive. 🎟 Dank Sponsoring gibt’s die Tickets aktuell schon ab 249 € (zzgl. MwSt.). 👉 Alle Infos und Tickets auf con.programmier.bar SCHAUNOTIZEN [00:01:35] TYPESCRIPT 5.9 Da das nächste TS-Release gelandet ist, sinnieren Peter und Stefan mal wieder über Architektur, Fehlermeldungs-Ergonomie und frische TypeScript-Details. Ausgangspunkt: Browser-Errors vs. Rust („FromEntries + Sparse Array“ lässt grüßen) und warum viele DevTools dabei schwächeln. Danach geht’s in die 5.9-Notes: das verschlankte tsc --init, „Deferred Module Evaluation“ (import defer) als reine Syntax-Durchreiche, sowie der neue Zielwert module: node20 inkl. Import-Attributes (vormals Assertions) für JSON/CSS/WASM & Co. Wir sprechen über Modul-Laden in Browsern vs. Node, warum Bundler zunehmend nach Legacy riechen, ob Import-Maps und ein „print module graph“ aus TSC den Build-Step ablösen könnten – und wieso Lighthouse-Scores dabei wenig helfen. Auf Editor-Seite freuen wir uns über MDN-Kurzbeschreibungen in DOM-Tooltips, expandierbare Typ-Hovers (endlich beides: kompakt und detailliert) und ein konfigurierbares Hover-Limit. Unter der Haube gibt’s Performance-Gewinne und ein wichtiges Typing-Fix: ArrayBuffer ist nicht länger (fälschlich) Supertyp diverser Typed Arrays. Am Ende blicken wir nach vorn: 6.x als „Glattbügel-Serie“ auf dem Weg zu TS 7 (Go-Rewrite), nebst den unvermeidlichen Ecosystem-Reibungen zwischen Node, Deno, Web-Streams & Freunden.
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2 months ago
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Revision 684: Ecosystem Performance (e18e)
Diese Revision plaudern wir mit Alexander Lichter (LinkedIn / Mastodon) und Ulrich-Matthias „Ulima“ Schäfer (LinkedIn) über Ecosystem Performance, kurz „e18e“: Warum es sich lohnt, das JavaScript-Ökosystem aufzuräumen, wie die Community organisiert ist und wo jede:r sofort mitmachen kann. UNSER SPONSOR PDFs aus HTML – schnell, skalierbar, datenschutzkonform.Mit EuroPDF erstellt ihr hochwertige PDFs direkt aus modernem HTML, CSS und JavaScript – inklusive Fußzeilen, Seitennummern, sauberen Tabellenumbrüchen und Barrierefreiheit. Perfekt für Rechnungen bis hin zu komplexen Reports. Auch tausende PDFs pro Tag? Kein Problem. EuroPDF ist das einzige europäische SaaS, das PrinceXML einsetzt – mit durchgängig europäischer Infrastruktur bleiben eure Daten in Europa. Hinter EuroPDF steht Die Antwort: ein Team mit 20+ Jahren Erfahrung in maßgeschneiderter Webentwicklung für Firmenkunden. Sichere dir 20 % Ersparnis auf deine Subscription mit dem Code WORKINGDRAFT unter europdf.eu/workingdraft. SCHAUNOTIZEN [00:02:00] ECOSYSTEM PERFORMANCE (E18E) Im Fokus der e18e-Bewegung stehen die Themen Cleanup, Speedup, Level-Up: alte Dependencies durch moderne, kleinere Alternativen ersetzen (z. B. Lodash-Funktionen/-ES, Tiny Globby statt Globby), Dev-Tooling messbar beschleunigen (u. a. neue Prettier-CLI, schnellere Lint-Setups) und Bibliotheken so gestalten, dass sie klaren Scope haben und aktuelle Node-LTS/ESM-Realität widerspiegeln. Wir sprechen über Grenzen (Deep-Deps, Battle-testing, Baseline-Support), über Publint für saubere Exports und über die neue e18e-CLI, die Codemods und Checks bündelt. Außerdem: Wie man Einstiegshürden senkt (gute Doku, Replacement-Guides), warum Dev-Dependencies oft den größten Hebel haben, und welche Trade-offs Toolchains heute treiben (ESLint ↔︎ oxlint/Biome, Type-aware-Linting, Plugins in JS vs. Rust/Go). Praxisstories gibt’s zu Renovate, Pre-Commit-Hooks („no-verify“ lässt grüßen) und zu Contribution-Etikette gegenüber Maintainer:innen. LINKS E18E.DEV – WEBSITE & GUIDES Offizielle Infos, Replacement-Guides, Manifest und Community-Einstieg. GITHUB.COM/43081J – JAMES GARBUTT Initiator, Maintainer und Treiber vieler e18e-Tools. PUBLINT.DEV – PUBLINT Prüft, ob deine Package-Exports sauber konsumierbar sind (CJS/ESM/Typings). NPMGRAPH.JS.ORG – NPMGRAPH Visualisiert Abhängigkeitsbäume und hilft, Ersetzungs-Kandidaten zu finden. DOCS.RENOVATEBOT.COM – RENOVATE Automatisiert Dependency-Updates; sinnvoll konfiguriert spart es viel Pflegearbeit. GITHUB.COM/ANTFU/TINYGLOBBY – TINY GLOBBY Kleiner, schneller Globbing-Ersatz, häufige Cleanup-Empfehlung. LODASH.COM – LODASH Beispiel für gezieltes Function-Importing bzw. Ersatz durch spezialisierte Utilities. PORFFOR.DEV – PORFFOR Experimentelle JS/TS-Engine mit AOT-WASM-Ansatz – spannendes Performance-Forschungsprojekt.
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2 months ago
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Revision 683: ARIA-Glücksrad
Wir drehen wieder am „Glücksrad“ – diesmal allerdings ausschließlich mit ARIA-Attributen! Schepp hat sich als Mitspielende Accessibility Engineer Daniela Kubesch (LinkedIn / Bluesky / Mastodon) und Frontend/Design-Systems Engineer Marco Bretschneider eingeladen. Der Zufall spuckt ARIA-Attribute aus und wir sezieren sodann deren Einsatzfälle, Stolpersteine und ggf. sinnvolle Alternativen: von aria-placeholder über erklärende Verknüpfungen mit aria-details (plus ariaDetailsElements) bis hin zu großen, virtuellen Listen mit aria-posinset/aria-setsize. Außerdem sprechen wir über gute modale Dialoge (aria-modal & ) und wagen einen Blick nach vorn mit dem brandneuen aria-brailleroledescription aus WAI-ARIA 1.3. UNSER SPONSOR Ende Oktober ist es so weit: Die programmier.con lädt ein – und zwar nach Bad Nauheim, nördlich von Frankfurt! Zwei Tage, zwei Tracks, ein Abendprogramm – und jede Menge praxisnahe Talks zu Webentwicklung und angewandter AI. Von Svelte über lokale LLMs bis zu Developer Experience, A/B-Testing, Security und AI-Agenten: Die programmier.con bringt die Community zusammen – und das auf Augenhöhe. Die meisten Vorträge sind auf Deutsch, internationale Highlights wie Svelte-Macher Rich Harris inklusive. 🎟 Dank Sponsoring gibt’s die Tickets aktuell schon ab 249 € (zzgl. MwSt.). 👉 Alle Infos und Tickets auf con.programmier.bar SCHAUNOTIZEN [00:19:52] ARIA-PLACEHOLDER Entspricht inhaltlich dem HTML-placeholder – verschwindet also, sobald Nutzer:innen tippen. In der Praxis deshalb eher nicht verwenden: wichtige Hinweise gehören dauerhaft sichtbar neben/unter das Feld. Als Notnagel kann der Placeholder in der Accessible-Name-Ermittlung herangezogen werden, falls kein Label vorhanden ist (trotzdem immer ein richtiges
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3 months ago
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Revision 682: Nuxt 4 und die Akquisition von NuxtLabs
Nuxt 4 markiert einen wichtigen Meilenstein für das populäre Vue-Framework. Obwohl das Release keine großartigen Breaking Changes mitbringt, steckt unter der Haube viel Neues, das den Workflow und die Performance nachhaltig verbessern soll. UNSER SPONSOR Ende Oktober ist es so weit: Die programmier.con lädt ein – und zwar nach Bad Nauheim, nördlich von Frankfurt! Zwei Tage, zwei Tracks, ein Abendprogramm – und jede Menge praxisnahe Talks zu Webentwicklung und angewandter AI. Von Svelte über lokale LLMs bis zu Developer Experience, A/B-Testing, Security und AI-Agenten: Die programmier.con bringt die Community zusammen – und das auf Augenhöhe. Die meisten Vorträge sind auf Deutsch, internationale Highlights wie Svelte-Macher Rich Harris inklusive. 🎟 Dank Sponsoring gibt’s die Tickets aktuell schon ab 249 € (zzgl. MwSt.). 👉 Alle Infos und Tickets auf con.programmier.bar Für diese Folge haben wir nochmal Alexander Lichter (LinkedIn / Mastodon) zu Gast, der uns als Nuxt-Core-Team-Member tiefere Einblicke in den Nuxt 4 Release, die technischen Hintergründe und die aktuelle Situation mit Vercel gibt. SCHAUNOTIZEN [00:01:41] NUXT 4 Das neue Nuxt bringt, anders als seine Vorversion, keine umfangreichen Breaking Changes mit. Einzige sichtbare Änderung ist die neue Verzeichnisstruktur, die man aber nicht übernehmen muss – bestehende Strukturen funktionieren weiterhin problemlos. Der Hauptfokus lag unter der Haube. Die CLI wurde verbessert, wie auch das Data Fetching. Die neue Version der Nitro-Engine, die für API-Routing, Build-Prozesse, Middleware und Deployment zuständig ist, steckt leider noch in der Entwicklung und hat das Nuxt 4 Release deutlich verzögert. Bis heute gibt es keine finale Version von Nitro, was auch hier und da Auswirkungen auf das weitere Ökosystem hat. Alex erklärt, wie die Abhängigkeit von Nitro entstand und welche Herausforderungen das für Entwickler:innen von Frameworks bedeutet, die darauf setzen. [00:00:00] DIE AKQUISITION VON NUXTLABS DURCH VERCEL Sodann schwenken wir um auf das heißdiskutierte Thema der Akquisition von NuxtLabs, also der Wiege von Nuxt, durch Vercel. Wir beleuchten, was es heißt, dass Nuxt ein Multi-Company Open-Source-Projekt ist und wie die Übernahme von NuxtLabs durch Vercel die Entwicklung in diesem Kontext beeinflusst. Wir spekulieren über Vercels Motivation, NuxtLabs zu übernehmen und warum das Unternehmen aktuell möglicherweise versucht, seinen Ruf im Open-Web-Bereich zu verbessern – auch durch die Unterstützung von Community-Projekten wie TanStack. Überraschend ist, dass trotz der Übernahme Netlify weiterhin Hauptdeployment-Partner von Nuxt bleibt. LINKS OFFIZIELLER BLOGPOST: NUXT 4 RELEASE Detaillierte Infos zu neuen Features und der optionalen Verzeichnisstruktur. NUXT 4 ROADMAP Übersicht über geplante Weiterentwicklungen und Zeitplan. GITHUB DISKUSSION ZU NUXT 4 Community-Diskussionen und Q&A rund um das Release.
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3 months ago
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Revision 681: JSCraftCamp – Blaupause für Community-Events
In dieser Folge nehmen wir euch mit hinter die Kulissen des JSCraftCamp – einer der sympathischsten Community-Konferenzen im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit den Organisatoren Wolfram Kriesing und Jörn Bernhardt sprechen wir über das Konzept, die Organisation und was das Event so besonders macht. SCHAUNOTIZEN [00:01:03] DAS JSCRAFTCAMP Wie einleitend erwähnt, sprechen wir in dieser Folge mit Wolfram und Jörn über das JSCraftCamp – ein kostenloses Barcamp für JavaScript-Interessierte, das seit 2016 jährlich in München stattfindet. Wir erfahren, wie sich das Event über die Jahre entwickelt hat, warum es sich wie ein Klassentreffen anfühlt und wie neue Teilnehmende durch Pull Requests über GitHub direkt in die Community einsteigen. Wir reden darüber, wie das Orga-Team die Sessions plant (Spoiler: gar nicht – das machen alle zusammen vor Ort, siehe Sessionplan), wie neun parallele Tracks trotzdem überschaubar bleiben und warum es keine festen Themenvorgaben gibt. Auch Themen abseits von JavaScript, wie CSS, Projektmanagement oder das Programmieren mit Kindern, sind willkommen. Wolfram und Jörn geben Einblicke in ihre GitHub-basierte Orga-Struktur, sprechen über Herausforderungen bei der Sponsorensuche, Nachhaltigkeit beim Catering und warum veganes Mittagessen alle glücklich macht. Außerdem berichten sie von ihren Ideen zur besseren Inklusion und Diversität, von spontanen Sessions mit Kindern, Kaffee-Fails, T-Shirt-Verteilung per Motivationstrick – und wie jede:r ihr Format einfach forken kann. LINKS JSCRAFTCAMP DISCORD Hier bleiben die Organisatoren und Teilnehmenden des JSCraftCamp unterjährig in Kontakt, und hier wird das Camp im Offenen geplant. CSSBATTLE The funnest multiplayer game with 300K+ web designers & developers. Replicate the target images using CSS – the shorter your code, the higher your score! Happy coding!
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3 months ago
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Revision 680: TypeScript goes native!
Stefan und Peter geben ihre Einschätzungen rund um das Rewrite des TypeScript-Compilers zum besten! UNSER SPONSOR Maximale Performance für all deine Projekte? Bei mittwald brauchst du dir nie wieder Sorgen um Performance-Einbrüche machen. Der Traffic kann ruhig durch die Decke gehen, deine Seite bleibt immer rasend schnell. mittwald hat Hosting neu gedacht und alles auf die besonderen Anforderungen und Workloads von Agenturen und Freelancern optimiert – inklusive Infrastruktur, benutzerfreundlicher Oberfläche und flexiblen Tarifen. Egal, ob du deinen Server selbst konfigurieren möchtest oder das mittwald-Team sich um die optimalen Specs kümmern soll. Der persönliche Kundenservice unterstützt dich 24/7 bei allen Fragen rundum WordPress, TYPO3, Shopware oder was auch immer dich gerade beschäftigt. Im firmeneigenen und TÜV-zertifizierten Rechenzentrum sind deine Daten in sicheren Händen. Und das Beste? Wer seine Projekte bei mittwald hostet bekommt nicht nur die besten Server, sondern auch 100% CO2-neutrales Hosting. Also, worauf wartest du? Geh jetzt auf mittwald.de/workingdraft und buch dein erstes Projekt! SCHAUNOTIZEN [00:02:03] TYPESCRIPT GOES NATIVE! TypeScript bekommt einen Rewrite in Go und nach der Veröffentlichung der ersten Previews sehen wir Besprechungsbedarf. Wir diskutieren, ob und unter welchen Umständen ein Komplett-Rewrite sinnvoll ist und ob Go eine bessere Wahl als denkbare Alternativen wie Rust oder C# ist. Dabei sprechen wir unter anderem über die Limitierungen von JavaScript-Tools unter heutigem Umständen, XXL-Enums, Effekte auf andere Tools aus dem TS-Universum (u.A. Deno, Bun und Supabase) und Perspektiven für neue TypeScript-Features in der mittelfernen Zukunft..
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3 months ago
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Revision 679: Hackerkiste Augsburg
In dieser Folge sprechen wir mit Andreas Kottre (CEO & Technical Lead bei typedigital) & Tim Olbrich (Geschäftsführer und Inhaber der Bitory GmbH) von der Hackerkiste Augsburg, einem einzigartigen Event, das seit 2017 regelmäßig die Web- und Tech-Community zusammenbringt. Wir tauchen ein in das besondere Setting: eine ehemalige Siemens-Halle, die zum kleinen Festival-Dorf mit Plaza, weitläufigem Gelände, großen Stages und verwinkelten Bereichen wurde. Außerdem ergründen wir den barcampartigen Rahmen mit 10-Min-Talks, Call for Papers, First-Time-Speakers-Betreuung – und am Ende erwartet euch eine grandiose Verlosung! SCHAUNOTIZEN [00:00:58] HACKERKISTE AUGSBURG Inhaltlich bietet die Hackerkiste ein volles Programm: Rund dreißig Speaker:innen und ein Dutzend Barcamp-Sessions locken jedes Jahr etwa dreihundert Teilnehmende nach Augsburg. Das Format ist bietet mehrere Stages, inklusive ausführlichen Vorträgen auf den großen Stages und Lightning Talks. Es gibt dabei Sage und Schreibe ganze vier Tracks zu besuchen! Lightning Talks dauern nur (bis zu) zehn Minuten, eingebettet in halbstündige Sessions, die zum Austausch einladen und Barcamp-Charakter haben. Angesprochen sind Entwickler:innen, UX-Interessierte, Community-Macher:innen und alle, die Lust auf neue Impulse haben.Besonders spannend ist der Umgang mit neuen Speaker:innen. Über den Call for Papers können sich erfahrene Vortragende genauso wie Newcomer melden. Wer zum ersten Mal auf die Bühne geht, wird von Stage Hosts betreut und bekommt Unterstützung bei Vorbereitung, Ablauf und Stressmanagement. So wird der Einstieg leicht gemacht, ohne dass die Qualität leidet. Neben der eigentlichen Konferenz prägt die Hackerkiste auch das Community-Leben in Augsburg. Unter anderem veranstalten die Organisator:innen das Meetup Web and Wine, das nicht nur technische Themen, sondern auch Metaebenen wie den Umgang mit Stress aufgreift. Damit wird deutlich, dass es bei der Hackerkiste nicht allein um Technologie, sondern auch um Austausch und Gemeinschaft geht. Und weil wir es bis zum Schluss spannend machen wollen: Am Ende dieser Revision wartet noch eine Verlosung auf euch. Mehr verraten wir hier nicht. Außer, dass es sich lohnt, dranzubleiben.
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3 months ago
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Revision 678: programmier.con – Behind the Scenes
Wir haben Jan Gregor Emge-Triebel (LinkedIn / Mastodon) von der programmier.bar zu Gast. Bekannt ist die programmier.bar durch ihren Podcast, Meetups und neuerdings eine eigene Konferenz: die programmier.con! SCHAUNOTIZEN [00:01:06] PROGRAMMIER.CON In dieser Folge schauen wir gemeinsam hinter die Kulissen der Veranstaltungsorganisation: Wie läuft das bei einem Team, das zwar einen Tech-Hintergrund hat, aber keine Eventagentur ist? Und was war der Antrieb, überhaupt eine eigene Konferenz zu machen? Natürlich reden wir auch über Community-Arbeit ganz generell – und was es bedeutet, wenn eine Firma Zeit und Raum schafft, sich aktiv in die Szene einzubringen. Die Programmierbar macht das nicht nur mit ihrer Konferenz, sondern auch mit ihren regelmäßigen Formaten wie dem Backend- und dem Frontend-Meetup. Am Ende steht die Einladung: Kommt vorbei, sprecht Jan an! LINKS PROGRAMMIER.CON – WEB & AI EDITION 2025 Am 29. und 30. Oktober 2025 bringt die programmier.con in Bad Nauheim die Web- und KI-Community zu zwei Tagen voller Vorträge, Keynotes und Austausch zusammen. FLUTTERDAY 2024 Der Flutter Day war eine deutschsprachige Konferenz mit spannenden Talks von Expert:innen und bot technisch anspruchsvolle, aber zugleich zugängliche Themen für Flutter-Interessierte und Web-Entwickler:innen. PROGRAMMIER.BAR – DER PODCAST Der programmier.bar Podcast bietet Deep Dives, News und CTO-Gespräche und beleuchtet, was die Web-, App- und Tech-Welt bewegt. DAS PROGRAMMIER.BAR MEETUP In schönen Bad Nauheim teilen Sprecher:innen ihre Erfahrungen zu Web- und App-Entwicklung, danach gibt’s Austausch in entspannter Runde mit Snacks und Drinks.
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3 months ago
56 minutes 30 seconds

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Revision 677: Local AI
Local AI, also KI-Modelle, die direkt auf dem Gerät laufen, statt in der Cloud, gewinnen aktuell enorm an Bedeutung. Einen neue Ansatz dafür bieten die neuen Chrome Built-in AI APIs, mit denen Entwickler:innen direkt im Browser auf mächtige KI-Funktionalitäten zugreifen können – ganz ohne eigene Modelle zu laden oder Cloud-Anfragen ausführen zu müssen. Diese lokal ausgeführten Modelle schützen die Privatsphäre, ermöglichen Offline-Nutzung und sparen Ressourcen – was für Nutzer:innen und Firmen gleichermaßen attraktiv sein kann. Für diese Folge haben wir Thomas Steiner (Web / Mastodon / Bluesky), eingeladen, der nicht nur Google Developer Relations Engineer ist, sondern auch tief im Thema steckt. Gemeinsam mit Vanessa und Schepp spricht Thomas darüber, wie die Chrome APIs funktionieren, welche Features sie bieten und welche Herausforderungen es aktuell noch gibt. Außerdem beleuchten wir die Perspektiven anderer Browser-Hersteller und die Zukunft der Local AI im Web. SCHAUNOTIZEN [00:01:37] LOCAL AI Warum ist Local AI wichtig? Thomas erklärt, dass lokale Ausführung vor allem Datensicherheit bedeutet – Daten werden nicht an einen Server geschickt. Obendrein sind entsprechende Anwendungen auch offline nutzbar und für Firmen günstiger, weil keine Cloud-Anfragen nötig sind. Der Browser stellt dabei ein generisches KI-Modell bereit, etwa Gemini Nano, das mit nur 4,29 GB auf der Festplatte auch auf Durchschnittsgeräten läuft.Die APIs sind einfach per wenigen Zeilen JavaScript nutzbar und bieten mächtige Funktionen, z.B. Übersetzung (Translation API), Schreiben (Writer API), Korrektur (Proofreader API) und generelle Eingabe per Prompt API. Multimediale Eingaben wie Bilder oder Audio werden unterstützt, was spannende Usecases erlaubt: zum Beispiel Audio transkribieren, bestimmte Audioinhalte filtern, Bilder für assistive Technologien beschreiben oder Personalausweise clientseitig auf Plausibilität prüfen.Ein Grund für mehrere dedizierte APIs statt nur einer Prompt API liegt darin, dass Gemini Nano ein vergleichsweise kleines, aber leistungsfähiges LLM ist. Das erlaubt die Nutzung auf Geräten mit begrenzter Hardware – aktuell läuft die KI auf GPU, aber es wird daran gearbeitet, dass sie auch auf CPU-only Geräten läuft, z.B. günstigen Android-Geräten. Techniken wie „early exit“ helfen, auf mobilen Geräten Energie zu sparen, indem man Antworten frühzeitig abschließt. Derzeit werden entsprechend nur MacOS, Windows und Linux unterstützt, Chrome OS fehlt neben Android ebenfalls noch. iPad und iOS sind durch WebKit noch eingeschränkt, hier fehlen derzeit viele Freiheiten. Wir diskutieren auch den Gegenwind von anderen Browserherstellern: Bedenken gibt es wegen möglichem Fingerprinting, obwohl die Modelle statisch sind und nicht lernen. Ein weiteres Thema ist die Testbarkeit nicht-deterministischer KI-Features, hier experimentiert man mit Quizfragen, um die Qualität zu prüfen. Außerdem sind die lokal verfügbaren Modelle derzeit auf Englisch beschränkt, was der globalen Web-Community nicht gerecht wird. Zum Schluss wagen wir einen Ausblick: Wenn man den Anwendungsfall klar entkoppelt, z.B. reine Übersetzung, steigt die Chance, dass auch andere Browser wie Apple Safari eigene KI-APIs nachziehen. Die Entwicklung ist dynamisch, und mit Initiativen wie dem W3C Web Machine Learning Group und Firebase AI entstehen Standards für die Zukunft. LINKS WORKING DRAFT FOLGE 399 Frühere Episode mit Thomas Steiner zu Project Fugu. WORKING DRAFT FOLGE 563 Follow-up-Folge zu Project Fugu. CHROME AI ÜBERSICHT Grundlegende Infos zu den Chrome Built-in AI APIs. CHROME BUILT-IN AI APIS Dokumentation zu den einzelnen API-Methoden wie Writer, Translator, Prompt API u.a. GEMINI NANO Infos zum kleinen, effizienten KI-Modell, das lokal läuft. WRITER API API für Textgenerierung und -verbesserung im Browser. PROMPT API Flexible Schnittstelle für KI-Anfragen via Prompts. TRANSLATOR API API zur Übersetzung mit lokalen (KI-)Modellen. CHROME ROADMAP Überblick zu kommenden Features und API-Entwicklungen. CHROMIUM BUG TRACKER Offene Tickets und Diskussionen rund um die KI-Integration in Chromium. CHROME EARLY PREVIEW PROGRAM Wie man frühzeitig Zugriff auf neue AI-Funktionalitäten im Browser bekommt. FIREBASE AI Google Cloud-basierte KI-Dienste, die das Ökosystem ergänzen. W3C WEB MACHINE LEARNING GROUP Arbeitsgruppe zur Standardisierung von KI-Funktionalitäten im Web.
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4 months ago
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Working Draft ist der deutschsprachige Podcast für Frontend-Entwicklung, Webdesign und UI Engineering. Bei uns geht’s um HTML, CSS, JavaScript, Frameworks wie React, Vue und Angular, Responsive Webdesign, User-Interfaces, moderne UI-Patterns, Barrierefreiheit, Tooling, Design-Systeme, Webstandards und mehr. Unser Team besteht aus erfahrenen Frontend-Entwickler:innen aus Deutschland und Österreich – mit Gästen aus der Praxis, die regelmäßig Einblicke in aktuelle Tech-Themen geben. Ob neue CSS-Features, die Zukunft von JavaScript, KI im Frontend-Workflow oder einfach gute UI-Erfahrungen: Wir reden drüber – jede Woche neu. Supported uns bei Patreon: https://patreon.com/workingdraft